Wir sind die Nacht (2010)

Als ich über einen eher schrecklichen Vampirfilm schrieb

Im Zuge meiner Recherchen zu meiner Monsterhearts-Kampagne wollte ich möglichst noch den einen oder anderen (Teenie-) Vampir- oder Werwolf- oder irgendwie-übernatürlich-Film sehen. Naiv wie ich bin, gebe ich bei Netflix „Vampir“ ein und finde neben einer französischen Teenievampirserie auch diesen deutschen Vampirfilm namens „Wir sind die Nacht“. Ich habe noch nie davon gehört, aber ehrlicherweise habe ich 2010 auch nicht so gut aufgepasst. Der Film ist nur noch bis zum Ende des Monats auf Netflix – Grund genug, ihn wirklich zu sehen (Außerdem kann ich Filme auf Letterboxd eintragen, das mache ich zu selten und das motiviert mich).

Die Prämisse ist schnell erklärt: Lena (Karoline Herfurth) ist Kleinkriminelle in Berlin, ständig auf der Flucht vor der Polizei und ihrem eher ungemütlichen Elternhaus und wird in einem Club von Louise (Nina Hoss) gebissen, woraufhin sie selbst zur Vampirin wird.

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weekend reading 120

Als ich nach langer Abwesenheit wieder Links postete.

Da bin ich wieder. Einige Monate und einen Umzug später habe ich meine Tabs der letzten … Wochen aufgeräumt und die Links, die ich jetzt so lange extra für euch aufbewahrt hatte, hier verbloggt. Ich wünsche viel Spaß damit. Demnächst dann wieder regelmäßiger Links an irgendeinem Punkt des Wochenendes.

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20 Jahre Bloggen

Als mein Blog Geburtstag hatte.

Heute jährt es sich zum 20. Mal, dass ich diesen Post verfasste und damit mein wohl langanhaltenstes „Hobby“ bisher startete. Ich dachte damals vermutlich nicht, dass ich 20 Jahre bloggen würde. Allerdings ist es halt auch schon 20 Jahre her, dass ich es tat und so genau kann ich micht daran erinnern, was ich mir damals – gerade erst Vierzehn geworden – so gedacht habe.

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Das Fernheimweh

Als ich mich sehnte.

Es fällt mir so schwer, alles in Worte zu fassen. Einen Sommer habe ich mir noch gewünscht, jetzt ist schon Herbst. Ich weiß noch nicht, wie das alles genau funktionieren wird, aber ich bin mir sicher, dass es gehen muss. Über meinem Schreibtisch hängt dieser Spruch, und seit ich ihn das erste Mal gelesen habe, wusste ich innerlich, wofür er steht. Es gibt kein Meer, aber immerhin einen großen Fluss und ich spüre, wie es mich zurückzieht. Dorthin, wo der Schmetterling sitzt – oder zumindest in seine Nähe.

Das Krähengehege

Als ich an die Krähen denken musste.

„Und da ist das Krähengehege“, sagst du und ich möchte dich einfach nur umarmen, weil mir dieser Blick auf die Welt so gut gefällt. Ich schaue dennoch genauer auf die Rehe, denn die sehe ich nicht so oft.