Das Fernheimweh

Als ich mich sehnte.

Es fällt mir so schwer, alles in Worte zu fassen. Einen Sommer habe ich mir noch gewünscht, jetzt ist schon Herbst. Ich weiß noch nicht, wie das alles genau funktionieren wird, aber ich bin mir sicher, dass es gehen muss. Über meinem Schreibtisch hängt dieser Spruch, und seit ich ihn das erste Mal gelesen habe, wusste ich innerlich, wofür er steht. Es gibt kein Meer, aber immerhin einen großen Fluss und ich spüre, wie es mich zurückzieht. Dorthin, wo der Schmetterling sitzt – oder zumindest in seine Nähe.

Das Krähengehege

Als ich an die Krähen denken musste.

„Und da ist das Krähengehege“, sagst du und ich möchte dich einfach nur umarmen, weil mir dieser Blick auf die Welt so gut gefällt. Ich schaue dennoch genauer auf die Rehe, denn die sehe ich nicht so oft.

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Endlich mal wieder Links an einem Freitag

Ich habe diese Woche über den zweckentfremdeten Ernährungsrat geschrieben, den das luxemburgische Landwirtschaftsministerium einführen wollte. Das ist dann doch noch nicht so gekommen, aber das erkläre ich im Artikel. Außerdem habe ich mich mit Engpässen bei medizinischem Cannabis, einer Meldeplattform für Gefahrenstellen für Radfahrer*innen und einer Bürger*innenbefragung zur Finanzierung von Transportinfrastruktur der Europäischen Investitionsbank beschäftigt.

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