Der 2-in-1-Tag

Dieses Anspannungsgefühl kommt, sobald ich wieder alleine mit meinen Gedanken bin und realisiert habe, dass dem so ist. Es ist die Hitze, die sich eigentlich bereits wieder gelegt hat, das gefühlte Chaos im Innenhof und die Aussicht auf Planlosigkeit, die mir auch auf den Magen stoßen. Ich lenke mich ab, so gut es geht und esse ein Eis, das immerhin irgendwie rutscht.

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Der Wasserflaschentrick

Als ich halbnackt herumlag.

Es ist so heiß, dass ich mich bis auf die Unterhose ausziehe und aufs Bett lege. Ich weiß nicht, wann das das letzte Mal passiert ist, mein Oberkörper ist so selten nackt. Vielleicht traue ich mich das, weil ich immer öfters so schlafe. Ich weiß, wem ich das zu verdanken habe und grinse innerlich darüber.

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weekend reading 113

Als ich an einem heißen Freitagabend viele Links hatte.

Ich habe diese Woche einen kleinen Faktencheck geschrieben, über die Frage, ob in Luxemburg tatsächlich keine Säugetiere bedroht sind, so wie es ein Onlinemagazin behauptet. Außerdem habe ich mir die möglichen Klage einer Umwelt-NGO gegen die Klimapolitik der Luxemburger Regierung angeschaut. Im Sexpodcast habe ich mit Kelly über das Thema Gerüche geredet.

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Die Hitze

Als es viel zu heiß war.

Es ist viel zu heiß, ich verbringe den Tag im Dunkeln und hoffe, dass das aus irgendeinem magischen Grund hilft. Das tut es nur so halb, es wird nicht besser, selbst am Abend nicht. Ich versuche alle Tricks, die mir einfallen, aber im Endeffekt ist es bereits zu spät. Es wird nicht besser, aber immerhin Nacht.

Die Rosen in der Nacht.

Als ich mich etwas traute.

Ich traue mich etwas, und dann noch etwas. Das erste ist wichtig und wird mir vermutlich erst im Nachhinein wie eine gute Entscheidung vorkommen, das zweite ist eher klein und erfordert trotzdem so etwas wie Mut. Ich kann gar nicht richtig glauben, dass ich das tatsächlich gemacht habe.

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Das trübe Wasser

Als eine Epoche zu Ende ging.

Ich starte den Tag so unglaublich gut, ich kann mein Glück nicht fassen, als ich verschwitzt auf meinem Bett liege und den Kaffeegeschmack noch auf der Zunge habe. Es gäbe nur eine Möglichkeit, alles noch besser zu machen, wäre die Abwesenheit von Zeit und Distanz.

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