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One Dead every Day

Voranmerkung:
Diese Geschichte entstand Anfang 2002. Sie ist dementsprechend alt und wird vom Autor als „Das Schlimmste, was ich je geschrieben habe…“ bezeichnet. Trotz allem ist sie das erste „literarische Werk“, dass Fireball je geschrieben (und abgeschlossen!) hat. Und allein wegen dem hohen Trash-Faktor sollte „One Dead every Day“ deshalb Kultstatus geniessen.
Der Autor, 2005

Vorwort
Bevor ich anfange…
Die Nachfolgende Geschichte soll kein Aufruf zur Gewalt sein.Es ist einfach nur eine Geschichte , man kann es auch eine Ausgeburt meines kranken Gehirn nennen , ganz wie man will. Jedenfalls ist Waffengewalt und Selbstjustiz keine Lösung. In der nachfolgenden Geschichte werden verschiedene Leute getötet, viele sogar aus Rache, andere einfach aus Sinnlosigkeit.Ich möchte beteuern , dass diese Personen zwar dieselben Namen tragen und so handeln wie die echten, sie jedoch NICHT sind.Es sind einfach nur Romanfiguren, und deren Tötung solte keine Gefühle verletzten, da es einfach nur aus Gründen der Storyline geschiedt.Fragen um Auferstehung usw sind irrelevant, Extrawünsche beinm Tod werden jedoch gerne erfüllt…
Danke ,
Fireball

Kapitel 1
Der Weltuntergang
Es begann alles am 30. Januar im Jahre 2002 um 8 Uhr , zweiundreissig Minuten und 4 Sekunden.Alles war bis auf die Sekunde genau geplant gewesen.Wir haben damals natürlich nichts davon gewusst-wir waren die ahnungslosen Opfer der Katasprophe.Ich stand gerade auf dem Schwimmbrett , als es geschah.Ein blauer Plasmastrahl zerstörte einen Teil der Schule , der in dem die Kantine lag ,so sah ich.Ein gigantisches Raumschiff tauchte hinter dem Wlad auf und machte sich weiter dran , die Schule zu zerstören.Nach einigen Schüssen setzte ein kleiners Schiff ab und landete im Schulhof. Dann rief eine bekannte Stimme : Hey , kommen sie ! Sie sind die letzten , die diese Kathastrophe abwenden können. Wir drehten uns um und starrten auf Mr. Stephen.
-WAs ist los ? , fragten einige.
-Ich werde es euch erklären.Die Proffesor haben sich mit den Aliens verbündet und wollen nun die Erde zerstören , und alle Menschen ausser ihnen ausrotten.Und dann wollen sie noch die Herschaft über das Universum.
-DIE HERSCHAFT ÜBER DAS UNIVERSUM ? fragte Philip.
-Ja, und das werden wir verhindern , es sei denn einer von euch würde sich nicht trauen , die grösste aller Gefahren zu beseitigen.
Er lächelte matt.Ich wusste nicht , was ich davon halten solle.Mittlerweile war es 10 vor Zehn.Mr. Richards würde wohl nicht mehr auftauchen.Wir zogen uns auf Stephens anweisungen hin an und er erwatete und auf der Terasse des Schwimmbades.Er drückte einen Knopf auf einer Fernbedienung und ein mittelgrosses Raumschiff kam angeschwirrt. -Luc , putzen sie bitte das rechts Triebwerk , wies er ihn an.Dann verteilte er noch einige andere Aufgaben und erklärte dann einer kleinen Gruppe die verschiedenen Funktionen des Raumschiffes und danach allen die Waffen.Ich bewaffnete mich mit einer 8 cm Plasmakanone ,mit der man einen mit 4 Schüssen von allen seinen Gliedmassen befreihen konnte.

Danach wollten wir starten
Er zählte uns durch.
-Es fehlt einer !
Wir schauten usn um , und dann fiel es Kevin auf : Luc fehlt !
Da war es bereits zu spät. Stephen hatte bereits die Triebwerke für den atmosphärenflug eingeschaltet.Luc war nur noch kosmischer Staub.

-Oh, sagte er , als hätte er den Tod einer Taube miterlebt ,
In einigen Sekunden können wir in demn Splipstreasm gehen , erklärte er , als sei überhaupt nichts geschen.
-Sie SCHWEIN ! , schrien wir.Mit vereinten Kräften zogen wir ihn zur Luftschleuse und brachten ihn rein.ER klammerte sich verzweifelt an dem Türknopf dort drinnen fest , obwohl er damit nichts ausrichten konnte.
-Wie schmerzhaft muss es sein , wenn man beim Slipstream anmachen in den Antrieb kommt ? , fragte ich gehässig.
-Sicherlich nicht schmerzhaft genung für das Arschloch , antwortete Jeff.
Ich drückte auf den Knopf für in den Slipstream.Eine blaue Welle durchlief das gesamte Schiff.Dann ging der Antrieb an und wir Stephen flog hinaus in seinen eigen Antrieb , dann in den kalten Weltraum , wo er jähmerlich erstickte. -WAs ist eigentlich unser Auftrag ? fragte Willi.

Wir müssen zu diesen kordinaten , dort ist einen Nahcrichtenboje von Herr Heinen , las Jeff.
-Das heisst ja ,dass nicht alle Profen auf der Seite der Aliens sind , sagte Aloise.
-Genau , antworte ich.WAhrscheinlich waren das Arschloch und der Heinen jedoch die einzigen. -die andern auch alle ?
-Ja ,wahrscheinlich alle , ohne ausnahme.
Dann sahen wir uns ein letztes mal die erde an.Siue sah sehr komisch aus.Der Kontinet afrika warzweigebrochen und es gab keine Stätte mehr , wo man lichflecken hätte erkennen können.Nichts mehr war da.Das alien schiff ging in den orbit und feuerte eine letzte slave.Sie glitzerte während sie flog.Danach verwandelte sich die Erde , die wunderschöne Erde in einen roten Feuerball.Das ganze explodirerte und wir gingen auf Slipstream.Dies war einer der schrecklisten Tage . den wir je erlebt haben.Unsere Heimat , unsere andern Freunde , unsere Familie , das Internet , die ERde , einfach alles , was wir je geschätzt hatten , ausser unserer Klasse , war verloren.Ausserdem wurde einer der wenigen Überlenten durch ein Arschloch , durch ein dähmlcihes Arschloch getötet.Aber damals wussten wir nicht , wie schlimm es noch werden würde… Das Raumschiff , was wir VIe 4 getauft hatten , glitt langsam dahin ,auf der Brücke die Hälfte der Klasse , also 6 Leute.
Einer von 22 war schon tot…


Kapitel 2

Die erste Schlacht
Die Schlacht war voll imgange.Lichtblitze zucken zwichen den zwei gewaltigen Schiffen.Beide hatten schwere Schäden.Jetzt hatten wir die Schilde des Profenschiffs durchdrugen .Einige von uns beamten rüber.Ich war auch dabei.Ich landete alleine in einem metallenen Gang.Es roch sehr stark nach verschmorter Eletronik. Ich musste in der Nähe des Maschinenraums sein.Wenn ich hier Bomben anbrachte , konnten wir das Schiff zerstören.Ich legte ein paar Sprengsätze und wolte schon die VIe benachrichtigen , uns alle wieder rüberzubeamen , doch mein Fungerät versagte.Da hörte ich schritte. Brachmon kam in den Maschinenraum gestolpert , in der Hand ein Photonengewehr , mit deren Hilfe er sich Rückendeckung gab. Ich versteckte mich hinter einer Quantenleitung.Dannsah ich die Verfolger von Brachmon.Patty , Jeff und noch einer , der Grösse nach Aloise. Ich machte ihnen zeichen , dass ich Sprengsätze plaziert hatte.Brachmon lächelte gehässig :
-Warum lebt ihr ? Glaubt ihr wirklich , dass Leben hat einen Sinn ?
Ich bin der beste Mathematiker des Universums.Ich kann euch mit einer einzigen Gleichung töten.
-Nicht wenn wir ihnen zuforkommen ! , rief ich , die Plasmakanone mit dem Finger am abzug auf ihn gerichtet.
-Das wird euch nicht gelingen ! Ich bin das wunderbarste Wesen des Universums.Mich kann man nicht mal töten !
Er schoss um sich , wir sprangen alle seinen Phontonenladungen aus dem WEg.ER war vieleicht super im Rechnen , im zielen jedoch eine glatte null.
Dann geschah das endscheidende.Jeff drückte auf seinen Kommunikator , Patty warf ihren weg und ich sprang zu ihnen.Ich spürte das warme Kribbeln der Dematirlasiation.Sekunden später befand ich mich wieder auf der VIe.Ich bemerkte erst jetzt , das Patty fehlte.Das Schiff nebenan explodierte.Das dähmliche lächen von Jean-Cluade Brachmon war endlich gestorben.Nie mehr würde er alchen , nie mehr würde er rechnen.Doch auch Patty war tot.Einigen trieb das Tränen in die Augen.Mir nicht.Ich sagte nur :
-Sie werden beide gerächt werden.
Nun waren schon 2 von 22 tot.

Kapitel 3
Die Raumstation
Wir hatten einen Auftrag , doch nicht konnte uns davon abschrecken , Rache zu nehmen , wie die nachfolgende Begebenheit zeigen solte. Wir machten halt auf einer Raumstation , der Name war Century 4.Es gab dort eine Menge fremdartiger rassen , doch mit den meisten hatten wir schon tauschhandel gemacht.Mittlerweile wussten wir auch , dass es Cookers Truppen waren , die sich mit den Profen verbündet und zwei von uns auf dem Gewissen hatten. Cookers Truppen.Ich und so ungefähr die ganze Klasse brannte darauf ,einen von Cookers Truppen in die Hand zu kriegen. Wir teilten uns in Gruppen auf und jede ging mit dem guten Rat, sich von Ärger fernzuhalten und dass wir die Station sofort verlasssen würden, wenn wir einen von Cookers Truppen sehen würden. Ich ging alleine, denn ich hatte nicht so das Bedürfniss mit den andern zu reden. Sie konnten ganz gut auf sich alleine auspassen fand ich, setzte mich in eine Bar und bestellte mir eine Ferengi Pizza und danach einen vulkanischen Tee. Danach ging ich über die Station , kaufte mir einen Aufsatz für meine Plasma. Plötzlich hörte ich lärm.Rauch kam von dem südlichen Modul, Schreie, danach Schüsse , dann liefen einige von Cookers Truppen an mir vorbei.Ich lies sofort eine Nachricht durch den Comucictator sausen , und liess das Rauschiff startklar machen.Doch einer fehlte.Und er würde auch nicht wiederkommen.Sein Kopf war mit einem Schlag abgetrennt worden , aber trozdem hatte er noch gelitten.Charel war tot.Er hatte sich mit Cookers Truppen angelegt , obwohl er ganz genau wusste , dass diese zu stark für ihn waren.
-Wir werden ihn rächen, wartetet ab !
Schon 3 von 22 waren tot…

Kapitel 4
Unendlich
Wir hielten uns von Charels tot an fern von Raumsationen.Cooker war uns auf den Fersen , und dabei wussten wir nicht mal , wer er eigentlich war.ich vermutete schon lange , dass er einer der Profs war , aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen ,wer das sein könnte.Wer hatte solche eine Überzeugung , solch ein brilliantes Gehirn und das Charisma um seine Soldaten so zu drillen wie Cooker es tat ?
Mir fiel nur einer ein , und das war Brachmons.Doch er war tot.ich kramte die Scanergebnisse während der Explosion raus. Nichts ungewähnlcihes fiel mir auf , bis ,ja bis zu dem Zeitpunkt der Zündung und des Transports.Zwichen ihnen waren genau „Pi“ mircosekunden.Was für ein tod für einen mathematiker , dachte ich.Pi , die unendliche Zahl.Unendlich… Ich schaltete die Musik ein , starrte in den blauen Tunnel des Slipstreams , und die Sterne die langsam verwischten , verschwanden und dann nicht mehr zu sehn warn…
Unendlich…
Wir ereichten den Planeten Hades , und dort herschte einem Funkspruch nach ein Krieg , und Cooker selbst , ja DER Cooker solte da sein.Und er soll einige neue mitgebracht haben , von der Erde.Dies war endscheidend für unsere Antwort.Sofort standen wir alle mit den waffen im Transporter, doch wir solten das Schifff landen.
Unendlich…
Ich tätschelte meine Plasma.Wir robten voran.Dann sahen wir sie.Auf dem kahlen Felsplateau standen die Profen , einige von den Kahlöpifen Aliens , die wir Cookers Truppen nannten… Und dann stand da nochwer ,genau in der mitte , mit einem Helm wo das zeichen von Cooker drauf stand , es war Cooker…UNd Cooker war kein anderer als :
BRACHMONS !SIE sind doch tot ? Nicole hatte sich nicht zusammenreissen können .Dies war ihr Verhängis…Brachmons De-Atomisator hatte sie getötet.Von ihr war nichts mehr ürbirg.
-„Ich bin wiedergeboren worden ,die Expolsion hat mich durch die Zahl Pi geteilt und da das unmöglich ist , bin ich nun wieder am Leben…“
Nun waren bereits 4 von 22 tot ..

Kapitel 5
Brachmons
-Das war der perfekte Tod.Nun lebe ich wieder , und nur wegen der Mathematik.Und seht , ich habe sogar noch andere , zusätzliche Kräfte.Er schoss mit seinem Finger einen Felsen auseinander… -Jetzt oder nie , flüsterte ich und wir alle griffen uns unsere Waffen und schossen …
Mehrere Plasmagranaten flogen durch die Luft.Dann rannten wir zu unsern Gleitern und flogen davon.Ich sah von weitem ,dass Cooker seinen rechten arm verloren hatte.Ich hätte wetten können , dass das die Schuld der Granate von Jeff war. Er sass eine Reihe hinter mir ,so drehte ich mich um und fragte ,ob er das war.Er bejahte es.Dann meinte er ,dass es doch wohl nicht so gut war , nun würde er uns um so mehr jagen. Gerade in diesem Augenblick durchschoss ein Strahl eines deatominsators unser triebwerk.Der Gleiter stürzt nicht ab , aber wir mussten eine nicht sehr sanfte Notlandung hinlegen.Dann steigen wir aus.Cooker/Brachmons hatte eine mechanische Protese.Er war weit im Hintegrund.Uns wollte einer angreifen , der genauso schlimm wie C. war : Breuskin.Ihn hatten sie in eine neue Hülle gesteckt ,bereit zum Töten.Er schoss wahlos in die Menge.Wir rannten fort , in die Berge.Dann traf ein Schuss einen von uns. Es war Steve.Er war sofort tot.
In der Höhle , wo wir unser Lager aufgerichtet hatten , schrieb einer an die Wand : Die Rache wird unsere sein
nun waren bereits 5 von 19 tot…

Kapitel 6
der perfekte Prof
Eine woche und 2 Tage lang bewohnten wir ungesehen die Höhle.Dann wurden wir zu selbstbewusst und machten ein großes Feuer am eingang.Das war unser Verhängiss. Zwei riesig große Raumschiffe landeten direkt vor der Höhle.Wir hatten keine Chance zu entkommen , sie waren einfach zu viele. Ich hatte mittlerweile meine 8 cm auseinandergebaut und in die kleidung gesteckt ,so dass sie mir die nicht abnehmen konnten.Wir machten dass mit allen Waffen , ausser den Plasmagranaten , die wir nicht aufschrauben konnten , weil das zu gefährlich war.
Bald darauf brachten sie uns in ein riesiges Transport und Wissenschaftsraumschiff von Cookers Truppen.Wir bekammen nur einen einzigen großen Raum für uns alle , den wir jedoch unterteilen konnten. Als wäre das nicht genung , mussten wir auch noch arbeiten.Ich wurde zusammen mit Willi ins Labor genommen.Dort stand einer vor uns , den wir für Tod hielten. Stefen!
-Sie , aber sie , sie sind doch tot ?
Er blitze mich mit seinen Augen an , sie strahlten eine unbamherzige Kälte aus.
Ja , ich ! Ich bin nicht gestorben. Ich hatte ein Miniraumschiff um mich an.So konnte mir nichts passieren.
Scahut zu , was ich mache.Ich werde den perfekten Prof schaffen.Er hatte mehrere Haare in einem glas und mixte sie.Dies sind die Harre von
mir
Brachmons
Breuskin
Du Fais
Kirsch
Harf
und vorallem Zackerias René

-Was haben sie vor , sie wollen doch nicht etwa ein kind damit machen ?
Doch , mit einer Hülle , die ich selbst entworfen habe.
Ich dachte , dass das dann ein neoimpressionischticher Linolschnitt sein müsse , biehielt es aber lieber für mich.
Er ging mit den Worten : Er wird unbesiegebar sein.

Dann kam Kirsch rein.Er grüsste nicht , sagte nur ein Wort :
Willi , er muss so sportlich sein wie du.Gib mir ein Haar von dir. -Niemals ,schrie Willi.
-Komm auf unsere seite , wir werden die Gewinner sein , wir werden das Universum beschherschen !
-Nein !
-Qui n´ecoute pas , doit aller le chemin de …
Weiter kam er nicht , er drückte schon einen Handlaser aus und schoss in Willis Herz.
Ich fasste in meine hosentasche , baute meine 8 cm langsam zusammen.
-SIE SCHWEIN !
Ich hob die waffe , umspielte den auflöser und dzielte auf das rechte bein von krisch.Dann drückte ich ab.
-Sie dreckiges Mistschwein !
Ein roter Strahl von Plasma trennte Kirschs Bein ab.
Er bettelte um Gnade.Er sagte mir wo die schüssel waren , er veriet mir fast alles , was er wusste , nur um am Leben zu bleiben.Als er endete , schoss ich ihm in den Kopf. Danach war es ein Leichtes , zu entkommen und die andern zu befreihen.Wir folgen wieder mit der VIe durch das All , immer noch auf der Suche nach einem Kononisalplaneten , doch das schlimmste war , dass 6 von 19 tot waren..

Kapitel 6
Weltraumgefecht
Am nächsten morgen hatte uns schon wieder ein aufklärungschiff von cooker gefunden.Das feuergefecht tobte. Plötzlich beamte sich ein Trupp auf die VIe. Plasmasthralen zucken , Gewehre entluden sich und mitten in dem feindlichen Trupp konnte ich Madame Kayer , unsere Bioprof erkennen.Sie hatte einen großen Photonenstrahler. Ich versuchte von der Komandobrücke aus , eine Verbindung zum Raumgleiter herzustellen ,wo einige von uns an bord waren , sie könnten das feindliche schiff zerstören . DER computer zeigte folgendes an :
ETABLISSING SUBSPACE CONNECTION … …
======SUBSPACE CONNCETION OPEN=======
OPENING CHANNEL…
=======CHANNEL OPEN ==========
-TRANSMISSION BEGIN…

Ich erklärte ihnen das problem und meinen plan , dann schloss ich wieder
=======TRANSMISSION END==============
=======SUBSPACE CONNECTION CLOSED====

Das wäre getan , dachte ich.Dann versuchte ich , die gegener per karftfeld einzuschliessen , die misslang jedoch , unsere energiereservoirs waren beschädigt und wir hatten zu wenig , um sie zu verschweden. Dann nahm ich meine 8 cm und stürtze mcih ins getümmel. Ich sah , dass einer von uns am Boden lag.Max war tot.Er hatte einen von Cookers Truppen niedergestreckt , dann warer von der Kayser in den Rücken geschossen worden.Ben kniete neben ihm , dann stand er auf und nahm sein Geweher.Sie KUH !schrie er. Mehr brachte er nicht hinaus , er schoss einfach , das das blut von der kleinen person nur so spritze.Wir erledigten die andern , dann war die Kayser tot.Wir beamten sie in den Weltraum… Max wurde wie all die andern in einer Kapsel beehrdigt und in den Weltraum geschossen. Unser >Schiff vertrieb das Schuttle von Cooker und wir hatten wieder genügend Energie. Dann flogen wir weiter , und wir streben nach Rache , aber wir wusten nicht , was für ein Monster auf uns waretete… 7 von 19 waren bereits tot…

Kapitel 8
Der Clon
Einige Tage vergingen , und wir wurden ständig auf die permanente Verfolgung durhc Cooker hingewiesen.Die Raumstaionen udn Planeten , die wir passierten ,waren allesamt von seinen Tuppen besetzt oder verwüstet worden . Ich dachte zuürck , wie verückt mir das alles vorkam.Oft glaubte man , in einem Traum oder einer Sf-Serie zu sein.Ich glaubte manchmal ich wäre verückt geworden , hätten wir nicht soviel Beschäftigung mit dem Schiff gehabt.Die Sterne zogen an den Fenstern vorbei ,und ich hörte Musik , die glücklicherweise im Pc vorhanden war.Steffen hatte alle Musikstücke der letzten 50 Jahre gespeichert.Ich hatte irgendwie die Postion des Cätains bekommen ,obwohl ich es vorzog ,wenn man mich nicht so nannte und wenn wir den Chefstuhl unbesetzt liessen.
Zu dem Zeitpunkt dachten wir alle , das dieser Monster Prof in 9 Monaten geboren werde würde , und dann erwarteten wir schon lange eine neue Heimat gefunden zu haben.Doch alle Planeten ,die wir trafen , waren zerwüstet oder unbewohnabar.Es war wirklich frustrierent ,noch dazu hatten wir viele unserer Freunde verloren.
In der nacht darauf geschah das ,was niemand für möglich gehalten hatte , nähmlich der Super Prof erschien auf dem Bildschrim.Und der sah aus wie ein neoimpressionistischer Linolschnitt.Naja , fast.Eher wir ein Bär als als ein Mensch.Er sagte ,wir sollen aufgeben , wir wären soweiso verloren.Darauf erwiederten wir mit ein paar kräftigen Phontontorpedos…
Ich wolte gerade die Gammastrhalenemision senken ,damit wir keinen Besuch empfangen konnten , da dematerilsierte sich Zack auf der Brücke.Er hatte seine hatte wie üblich zu einem Zopf gebunden , aber er hatte einen Gürtel mit pLasmagranaten um den Oberkörper gebunden.In der Hand hielt er eine kleine Pistole und auf der Nase sass eine schwarze Sonnenbrille.Wenn das net so komisch ausgesehen hätte , hätte man ihn cool finden können.
Hey , ihr Chaoten ,gehorscht unserm Baby gefälligst.
Niemals , schriehen wir.
Zack feuerte wahlos auf der Brücke umher.
Philip feuerte eine Granate ab , doch zack dematerilsierte sich schon wieder.Ein Kabel fiel auf Philip , und er starb an dem Elektroschock.
Dann war alles wieder still, das Schiff von Zack war verschwunden.Auf der Brücke lag noch der Arm , den die Granate ihm abgesprengt hatte.So hatte Philip in seiner letzten Minute noch eine große Tat getan.
Und denoch , den Schmerz linderte das nur wenig ,denn
Es waren bereits 8 von 22 tot…

Kapitel 9
Der Clon
An dem daraufolgenden Tag wurden wir von einem ziemlich großem Schiff gerufen.Ich bestätigte den Empfang und auf dem Schirm wurden mehere Männer im Halbdunkeln sichtbar.Sie hatten Baumwollgewänder an , ähnlich wie die Mönsche auf der Erde , jedoch mit den Kaupzen auf.Diese Gewänder hatte eine beige Farbe.Der mann in der Mitte , scheinbar der Anführer der Gruppe , sprach ,jedoch konnte man sein Gesicht nicht sehen.
-Seid gegrüsst ! Ich bin Ibo-naw-nekibo ! Wir sind die Idej. Wir möchten euch alle eine TagesAusbildung in der Kunst der Idej anbieten.Im Gegenzug wollen wir von euch Informationen über Zleel .“ -Zleel ?“ -Zleel , so nennt sich dieses Wesen dass Cooker und seine Spiessgesellen erschaffen haben.Wisst ihr etwas darüber ?“ -Ja ,wir wissen sehr viel darüber.
Ich blickte fragend im Raum umher , und alle nickten mit dem Kopf.“Und wir sind mit dem Tauschgeschäft einverstanden

Kurze Zeit darauf erklärte ich Ibo-naw-nekibo alles über Zleel .Er wolte alles über die verschiedenen Professoeren wissen.Als wir ferig waren , brachte er mir bei , wie man mit hilfe von gedanken Schweben konnte.Ich behiersch es , aber nicht sonderlich gut , was wohl auch daran lag , dass mein Quartier ziemlich niedrig war.
Dann geschah es.Mehrere der neuen Androidenschiffe hatte unsere Tarnung hinter einem Asteroiden entdeckt.Ich hastete zur Brücke , wolte gerade die Gammestrahlenemission senken , schon spüre ich die erwärmung des Raumes , als sich die Androiden dematerlisierten. Ibo nahm sein Lichtschwert heraus und metzelte einige nieder.Ich half ihm mit meiner 8 cm.
Dann kämpften ich und Ibo uns über die Gänge weiter.Wir waren eben vor dem Turbolift , als wir einer andern Gruppe begegneten, die aus Ben , Pascale und noch einigen bestand , die hinter ihnen standen.Alle hatten ein Lichtschwert.Ben metzelte einige der Androiden nieder , die zwichen uns Androiden standen- aus dem Turbolift kammen auch welche , allerdings einige von denen ihre Gliedmassen verloren.
Ich schoss einen nieder , doch dann flog ich wegen einer Explosion direkt vor mir 5 meter den gang nach hinten.
Als ich die Augen aufmachte , waren die Droiden alle tot.Doch leider wahr auch Pascale tot.Sie hatte die EXlosion , die ein Android ausgelöst hatte ,nicht überlebt.
Nun waren bereits 9 von 19 tot…

Kapitel 10
Weckering
Wir hatten bereits fast die Hälfte von uns verloren.Ich war heilfroh , dass das schiff idiotensicher war , wenn es einen hatte , der die gesamtkonlose übernahm.Bisher hatten wir sie noch nicht gebraucht , aber ich dachte , dass es vieleicht besser wäre , in naher Zukunft bei Gefechten immer einen dort sitzen zu haben.
Mir war von den idej ein Schwert geschenkt worden.Es hiess Rilsan und gehörte einst einem mächtigen König aus einem fernen Land.ein festes Schwert war auch mehr mein Charatker als so eine leuchtende Röhre.
Aus Speziallinol hatte ich mir eine Schneide gebastelt , und so hatte ich das schwert auf dem rücken , aber stehts griffbereit , genauso wie die 8 cm.
Auch wenn es mir nicht ansah , ich hatte den Tod der andern 9 sehr schwer verkraftet.Ich war zum Captain gewählt worden ,also hielt ich es für meine pflicht , keine äusserlichen zeichen der Trauer sehen zu lassen.Es war sehr schwer , aber ich konnte es, indem ich mir rache schwor.Rache an alle denen , die für dieses verantwortlich waren…
An jenem Tag erlitten wir wieder einen Angriff , allerdings wurde unser Schiff diesmal danke exellenter Reaktionsfährigkeit von uns nicht gekappert.Wir glauben gerade , die Androiden in die Flucht geschlagen zu haben , als aus dem Transwarp das schiff von Zleel auftauche.Er erschien auf dem Bildschirm . Sagt mir , wo die Weckering ist , sonst töte ich euch. -Wir wissen es nicht.Verschwinde , sonst bist du noch bald Taubenfutter., sagte Ben , an der Kommuiationskonsloe sitzend. Kevin fügte hinzu :
-Ehrlich , wir wissen es nicht !
Ich wusste , das es das aus guten Gewissen gesagt hatte.Denoch hielt ich es für einen großen Fehler.Wahrscheinlich sein letzter…
Kevin dematerlisierte sich
-Holen wir ihn zurück , schrie Alyose , heftig an der Transporterkonsole umhertippend.
-Mist , er hat die Gammastrahlenemission umgangen !
Dieser Typ ist einfach zu gerissen.Wir hörten noch auf der jetzt nur noch audi-übertragung , wie Zleel Kevin tötete…
Wir öffneten einen Transwarpkanal , schossen Zleel einige Phasentorpedos in die Seitentriebwerke und verschwanden.Eine offene Schlacht mit dem konnten wir nicht gewinnen…
Nun waren bereits 10 von 19 tot…

Kapitel 11
Das Schwert der Könige
Ich hatte also nun das legendäre Schwert der Könige in der Hand.Es war sehr schön geschmiedet und trotz der vielen tausend Jahre , die es alt war , so neu und scharf wie am ersten Tag.Ich steckte es in die Schneide , und nahm die 8 cm von meinem Schreibtisch und begab mich zu der Transporterplattform.Sie lag im Bug des raumschiffes.Zwar hätte ich mich auch von meinem Quartier beamen lassen können , aber die Plattform bot die beste Streung und war am sichersten.
Ich, Aloyse und Charel solten den Transport einiger Waffen zu einer Kolonie von cooker verhindern.Die beide hatten sich freiwillig gemeldet , ursprünglich wollte ich alleine gehen -das Risiko zu Sterben war sehr hoch. -Wenn ich sterbe , kein Problem.Dann tue ich wahrscheinlich noch was gutes und zerstöre ein Drittel des Schiffes…
Damit hatte er recht.Wir hatten alle minisprengsetze an und geschlossen , die zünden würden , sobald unser Herz nicht mehr schlagen würde. Um den Transporter zu verstören , mussten wir die 3 Antimaterieleitungen in den drei verschiedenen Abteilungen des Schiffes zerstören.Und zwar genau so , dass jede Explosion eine Verzögerung von genau 0,342 Nanosekunden hätte , um alle Waffen zu zerstören.
Das schwerfällige Schiff erschien auf dem kleinen Display des Überwachungsraum.Es hatte nur mässige Bewaffnung und keinen geleitschutz.jedoch standen hunderte von androiden drauf , auch wenn sie noch nicht zusammengebaut waren.Und die Scans konnten uns eben nicht sagen , ob Cooker die Droiden an Bord zusammenbaute oder auf dem Planeten selbst.Eins war jedenfalls sicher : Wir durfen ihn diesen Planeten nicht übernehmen lassen.Er sollte unsere zweite Erde werden.
Also begann unsere Mission.
-Los , jetzt , sagte ich tonlos.
Ben und Lynn betätigten einige Tasten , und ich spürte das angenhme Kribbeln und die Wärme der Dematerilsation. Ben blickte noch auf und rief : Viel Glück !

Ich dachte bei mir , dass wir das wohl brauchen würden.Ich landete in einem dunkeln Schacht , gerade hoch genung um drin zu kriechen.Die von Aloyse und Charel waren hoffentlich größer , sonst würden sie Probleme kriegen.
ich robbte also voran.Ich hatte nur eine kleine Lampe , und die machte ich für eine Viertelstunderobbarbeit aus ,sonst würde die Batterie ausgehen , befürchtete ich.
Nach der Viertelstunde lag ich vor der antimaterieleitung.Grüne energie floss hindurch , und ich befestigte die Bombe.dann öffnete ich die falltür über mir.Zuerst schlug ich mit dem Schwert einige Drodien den Kopf runter , dann lief ich bis in die Mitte des schiffes , wo ich auch schon Charel antief.
-Aloyse sollte auch bald hier sein.“ , meinte er.
Dann kamm alyose.Er rannte vor den Droiden davon.Sie schossen auf ihn und trafen ihn ins Bein. -Verschwindet , rief er , ich zünde die bombe jetzt ! -Niemals , wir holden dich hier raus !, schriehen wir beide und feuerten einige Droiden um. Doch vergebes.Er drückte auf den Auslöser seiner Bombe , wir hatten noch 10 sekunden.Charel und ich drückten auf den Beamknopf , so dass wir uns demateriliserten.Ich sah gerade noch , wie aloysie in den rücken geschossen wurde…als auf dem Bildshcirm vor mir schon die Gewaltige Explosion stattfand.man hatte mich direkt auf die Brücke gebeamt.Ich sagte : Nehmen sie Kurs auf Earth II .Wir werden unsere Freunde rächen.Ich kam mir immer tonloser vor , als würde mcih die Trauer von ihnnen aufressen …
11 von 22 waren bereits tot…

Kapitel 12
Weckering II
Zleel wollte wissen , wo Weckering war.Bisher hatten wir angenommen , dass sie tot oder in Cookers/zleels armee war.Aber anscheiend war sie auch von der Erde geflüchtet.Und warum brauchte Zleel sie ? Wolte er nur Informationen oder war sie etwa ein verbündeter , ein Spion Zleels ?
Ich machte mir gerade diese Gedanken , als wir eine Subraumtransmission empfangen.Auf dem Monitor war Mrs. Weckering und ihre Kinder zu sehen.Sie übermittelte uns einige Daten , auch dass Zleel sie brauchte um der perfekte Prof zu werden.Wenn er ihre DNA in die Finger bekäme , dann wäre er quasi unbesiegbar. -„Das darf nicht geschehen.“ , rief Jeff. Ich war verwunderd , dass er sich um Mrs. Weckering Sorgen machte.In ihrem kleinen Raumschiff , das optimal bewaffnet war , war sie relativ sicher und er hatte sie immer ..nunja , verarscht. -„Ich weiss , sagte sie.Nun , ich habe einen effectiven Tarnscild und verstärkte Panzerung.Ausserdem habe ich einen kleinen Planeten 5000 Lichtjahre von hier endeckt.In 5 Jahren werde ich dort sein , dann kann ich in Frieden meinen Lebensabend geniessen.
-Viel Glück , wünschten wir ihr alle.
-Euch auch viel Glück auf ihrer Mission ! , sagte sie und wolte starten.Doch auf der „rechten“ seite (sofern man im Weltraum überhaupt on rechts oder links reden kann …) war ein Transwarpkanal aufgegangen.Drei kleine von Cookers Scoutern waren uns auf der Spur gewesen.
-Mist , die haben mir gerade noch gefehlt , fluchte mrs. Weckering und schoss einige Photonentorpedos auf die Scooter. Verschwinden sie , wir geben ihnen Feuerschutz , schrie ich.
Ich wandte mich zu Ben :
-„Übernehme das Kommando !“ -Kommt einer von euch mit ? ich erledige diese Scheisskerle dahinnten !

Zack , der Schrecken aller Schüler , sass im Komandosessel des letzten , größerm Schiffes.Anstatt seines linken Arms hatte er einen metalarm , der ihn noch bulliger und „stärker“ vorkommen liess. Er hob seinen Arm und schoss auf uns.Ich sprang zur Seite , hieb dem Androiden an der Waffenphalanx den Arm ab und schoss auf Zack , der dem Schuss allerdings auswisch.Zack riss sich einen Metalfinger aus und schoss daruch wie mit einem Photonengewehr auf dei andern , die auf der andern seite der Brücke standen.Jeff zog sein Lichschwert, aktivierte es und schoss es auf Zack .Gerade in dem Moment schoss Zack in dieselbe Richtung. Jeff fiel tot um , im nächsten Augenblick durchtrente das Lichtsäbel Zack.
-Beamt uns zurück , rief Charel mit trauriger Stimme in den Commcunikator. Von der VIe aus verstörten wir den Zack-scouter.Jedoch hatte ein anders , viel kleiners Schiff das von mrs. weckering gekappert und sie entführt , während wir mit den andern Beschäftigt waren. Zleel würde perfekt werden…
12 von 29 waren bereits tot…

Kapitel 13
Der Garten
Unsere Lage verschlimmerte sich von Tag zu Tag.Wir waren nur noch zu 8 , Zleel war inzwichen perfekt geworden ,und zwichen uns und Ereath Two lagen noch sehr viele Lichtjahre , die sicherlich nicht weniger gefährlich als die bisherigen waren.
Perfekt ? Niemand war perfekt , es gab nur einige , die sich perfekt nannten.Konnte nun ein wesen , das aus Lehrern bestand , die sicherlich sehr klug waren , aber hatten sie auch die andern Gaben , die man brauchte , um perfekt zu sein ? Die körperliche Stärke wolten sie ja mithilfe von Willy bekommen , was ihnen aber nicht gelungen war.
Steffen hatte gesagt , dass Zleel eine Hülle haben würde , die er designt hätte.Nun , Zleel sah nicht gerade sehr kuntsvoll aus , aber welcher Status hatte Steffen gemeint ?Die in-perfekte oder die „perfekte“ ?
Dann erschien mir noch ein weitere erscheinung komisch , nähmlich unser erster Start auf Slipstream , wo eine blaue Welle das Schiff durchlaufen hatte…das war nacher nie mehr passiert.
Ausserdem machte ich mir ernsthafte Gedanken um die andern.Wir schienen alle am Ende unserer Kräfte , die vielen Verluste hatten uns ausgezehrt.Doch seit wir Earth 2 im Visier hatten , war wieder Hoffnung in uns.
So beschlossen wir auf einer Raumstation mit einem Hydropoischen Garten Rast zu machen , und für einen Nachmittag dort zu verweilen.

Es war herrlich und schrecklich traurig zugleich dort :
Die Flüsse , die Wälder , alles erinerte so schrecklich an die Erde.Wir waren ca. 2 Stunden dort , als sich der „Himmel“ der heilen Welt plötzlich offnete.
Zleel , Cooker und einige ihrer Männer kammen hinutnergesprungen.
-Ach , wie schön , dass sie uns mal besuchen kommen !, reif ich ihnen zu.
-„Halts maul , adami ! Du willst der Anführer dieser Gurkentruppe hier sein ? Dann kannst du auch als Anführer Sterben !“stiess Cooker hervor.
Er zog sein Plasmagewehr und feuerte auf mich-vergebens , denn ich war schneller gewesen und hatte den Strahl mit meiner 8 cm neutralisiert.Wir flüchteten uns in den Wald des hydroponischen Gartens.Schüsse verfolgen uns.Cooker wollte mich töten.Er schien mich abgrundtief zu hassen , mehr noch als er die andern haste.Mir lief der Angstschweiss von der Stirn.Ich sprang in eine art mulde hinein , deckte sie schnell mit ein paar Ästen ab und wartete.Lange Zeit geschah nichts.Die andern hatten daselbe getan , so war alle 5 meter ein Versteck von uns , doch Cooker , Zleel und ihre Handlanger konnten uns nicht finden.Einer von ihnen stand direkt vor mir.Es war ein riesenhafter , bulliger Kerl mit durchdringenden Augen , aber denoch konnte er mich in der Mudlde nicht erkennen.
Ich gab mir einen Ruck , zog mein Schwert und stiess er dem Kerl in die Brust.Er schrie , und wie auf Kommando kammen wir alle raus und feuerten wie wild auf unsere Feinde.Ich sah , wie Ben Cooker knapp verfehlte.Dann sprang Lynn hervor , aus dem Unterholz.Sie hatte sich noch versteckt gehalten.Sie nahm ihr Lichtschwert und durchtrennte Cooker in der Mitte.Zleel , der unweit von ihm stand , schoss nun nur noch auf die , die seinen Meister getötet hatte.Er traf sein ziel.Lynn warauf der stelle tot.Charel zündete eine Blendgrantate und wir machten uns vom acker…
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Kapitel 14
Das Grauen im Maschinenraum
Ich stieg runter in den Machinenraum.Hinter mir Lynn ,Stefano und Virgnie…
Tapp…Tapp…Tapp
Irgendwas-oder besser irgendwer war im Machinenraum.Als wir eintraten , strömte uns ein entsetzlicher „Duft“ von Lineol entgegen.Steffen hatte einen Materie/Antimaterieantrieb gebaut , der mit Lineol fuhr , und deshalb mussten wir den Stoff in Massen lagern , obwohl wir nur ein Din A4 Blatt pro Woche brauchen , denn wir wussten ja nicht , wie lange wir noch brauchen würden.
Wir gingen neben den summenden Apparaturen den schmallen , halbdunkeln Gang hindurch.Kleine Leuchtdioden flackerten , Leitungen surrten , die Antimaterie blubberte in den Röhren.
Dann stand er plötzlich vor uns :Domenique Dufais
-Sie hier ? Was tun sie hier ? , kam es mir heraus
-Sieht man das nicht ? Ich zerstöre euern Machinenraum gerne !, erwiederte er und mit der Hand deutete er auf eine kleine Bombe unter seinem Arm.
-Das wird ihnen aber nicht gelingen , antwortete ich scharf.Ich zog meine 8 cm , befahl dem Computer die aperaturen zu schützen , ein Kraftfeld aktivierte sich und ich schoss auf ihn.
Stefano sprang zur Seite , und schoss Du Fais ins Bein.Er hinkte nun , war jedoch noch immer ziemlich schnell.Er hob seine Waffe und feuerte auf die Mädchen.Ich wolte den Strahl noch mit meiner Waffe abwehren , doch zu spät :Er hatte Lynn bereits getrofen.Sie war auf der Stelle tot , Du Fais benutzte auch einen DeAtomisator.
Stefano schoss nochmal aus seinem Versteck hinter einem Tank auf Du Fais , der nun ebenfalls tötlich getrofen war.
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Kapitel 15
Brutal Planet
Am nächsten Tag bestieg ich nach dem Mittagessen ein Shuttle des Schiffes.Es war klein , wenig , hatte eine geniale Panzerung und eine Tarnfunktion.Wir hatten am Morgen durch Zufall eine Transmission abgefangen , die den Aufhaltungsort von Harf angab.Er befehligte anscheiend eine ganze Streitmacht , mit welcher er neue Kolonien gründete und die Bevölkerung verschiedener Planten unterjochte oder sogar versklavte.Und nun war er auf dem Weg zu Earth II.Das musste ich verhindern.Jedoch konnte ich es nicht riskieren , die andern durch meinen waghalsig-verückten Plan in Gefahr zu bringen.Ich würde dies alleine schaffen , oder bei dem Versuch sterben nicht.
Ich checkte die System durch , als Ben das Shuttle betrat : -Du fliegst weg ? Ist es wegen Harf ? -„Ja“ , erwiederte ich ,“Ich will keinen von euch in Gefahr bringen , der Plan ist so gefährlich , dass ich das Risiko nur auf mich selbst nehmen will“ -„Ich werde mitkommen ,auf eigenes Risiko.“ , antwortete er mir , und sah mich mit einem Blick an , der mir klarmachte , dass er es ernst , todernst meinte. -„Ben , du bist ein toller Hecht“
Ich startete das Shuttle , das wir Dragon getauft hatten. -„Dragon an VIe , Ben und ich sind weg.Viel Glück in der Zwischenzeit.Cya.“ -„Viel Glück euch auch !“ , erwiederte Matciek , der das Komando hatte. Wir gingen in den Slipstream.Wir hatten 2 Stunden Flug vor uns , dann würde die Mission ca. 3 Stunden dauern , also würden wir in 7 wieder zurücksein.
Um die Zeit zu vertreiben startete ich eine Mp3 aus dem Bordcomputer
Der Titel erschien auf dem Display :Alice Cooper-Brutal Planet
We're spinning round on this ball of hate
There's no parole, there's no great escape
We're sentenced here until the end of days
And then my brother there's a price to pay

We're only human, we were born to die
Without the benefit of reason why
We live for pleasure – to be satisfied
And now it's over there's no place to hide

Why don't you, come down too
It's such a brutal planet
It's such an ugly world
Why won't you, come down too

„This world is such perfection“ (What a sight)
„It's just like paradise“ (For my eyes)
„A truly grand creation“ (What a sight)
„From up here it looks so nice“ (For my eyes)

It's such a brutal planet
It's such a living hell
It was a holy garden
That's right where Adam fell
It's where the bite was taken
It's where we chose to sin
It's where we first were naked
This is where our death begins

We took advice from that deceiving snake
He said don't worry it's a piece of cake
And sent us swimming in a burning lake
Now we're abandoned here for heaven's sake

Why don't you, come down too
It's such a brutal planet
It's such an ugly world
Why won't you, come down too

„This world is such perfection“ (What a sight)
„It's just like paradise“ (For my eyes)
„A truly grand creation“ (What a sight)
„From up here it looks so nice“ (For my eyes)

Here's where we keep the armies
Here's where we write those names
Here's where the money god is
Here's our famous hall of shame
Here's where we starve the hungry
Here's where we cheat the poor
Here's where we beat the children
Here is where we pay the whore

Why don't you, come down too
It's such a brutal planet
It's such an ugly world
Why won't you, come down too

„This world is such perfection“ (What a sight)
„It's just like paradise“ (For my eyes)
„A truly grand creation“ (What a sight)
„From up here it looks so nice“ (For my eyes)

Right here we stoned the prophets
Built idols out of mud
Right here we fed the lions
Christian flesh and Christian blood
Down here is where we hung ya
Upon an ugly cross
Over there we filled the ovens
Right here the holocaust
drang es aus den Lautsprechern.
-„Cooper hat recht.Und dieser „End of Days“ ist schon gekommen.Wir waren dabei.Und wir haben das Glück , eine neue Welt aufbauen zu können-auf Earth II wird alles anders werden.Wir müssen , und ich werde , sofern ich dann noch lebe , Moral und Gerechtigkeit zum obersten Gesetz machen.“, sagte ich danach. -„Wie meinste das , eine neue Welt aufbauen ?“ Ich grinste Ben an : „Na , ich hoffe doch wohl , dass es auf Earth II Storche leben …“
Zwei Stunden später machten wir das Shuttle ,natürlich im Tarnmodus an der Unterseite von dem riesigen Kreuzer von Harf fest.Wir kletterten durch eine Lucke in das Raumschiff rein.2 1/2 Stunden lang korchen wir durch die engen Versogrungschächte , verbrutzelten Droiden und montierten Sprengsätze an den „Lebensadern“ des Schiffes.Dann , im Maschinenraum , dort wo wir den letzten Sprengsatz befestigen mussten , trafen wir auf Harf.Er hatte sich rein äusserlich kaum verändert ,jedoch war er nicht mehr der nette Kunstlehrer , sondern ein knallharter Killer im Auftrag von Zleel.
In der Hand hielt er eine 8 mm Magnum.Er zielte auf uns.Ben hatte das Lichschwet in der Hand , bereit sich auf Harf zu stürzen. -„Ach , dieser Iedj-Krams, wie ich ihn hasse“ , stiess er hervor und mir einer Handbewegung hatte er ben entwaffnent.Ich sprang auf eine Kiste , bereit Harf von oben anzugreifen , doch ich fiel herunter …
Ich hatte mich gerade wieder aufgerichtet , als ich Bens Stimme hörte : „NEIIINNNN !“ Ich drehte mich um.Ich sah alles in Zeitlupe , obwohl ich mir nicht erklären konnte ,wieso.
Eine Kugel aus Harfs 8 mm flog auf mich zu.Ben war jedoch dazwischengesprungen ,die Kugel flog in sein Herz.Doch davor hatte er seine Waffe , einen Deatomisator , betäigt und auf harf gerichtet-So starben beide im selben Moment.
Ben hatte mir das Leben gerettet.Ich war nun wieder an Bord der Vie und machte mir Vorwürfe , die die andern jedoch dementierten , doch leugnen konnte keiner dass …
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Kapitel 16
Der Magnet
Durch die Zerstörung des Versorgungsraumschiffes hatten wir die Klonisation mehrerer System und eine ganze Armee -und somit einen großen Plan Zleels vernichtet. Bis zum folgenden Ereigniss hatte ich gedacht, Zleel würde bald neue Droiden bauenschiffe bauen und wir müssten Earth 2 verteidigen.Doch dann empfingen wir eine Transmission von den Idej , sie hättern herausgefunden , dass Zleel imgange war , unsere Vergangenheit zu manipuliren , durch eine Zeitreise. Mir stand ein großes Fragezeichen auf der Stirn , denn die Nachricht enthilet noch ein paar Karten und Korodinaten , mehr nicht.
-„Wir fielgen dorthin , koste es ,was es wolle “ , endschied ich. , „Wir dürfen nicht zulassen , dass diese minimale Chance , die wir noch haben , durch Zleel verstört wird.
Während dem Flug zu dem angeben Sonnensystem dachte ich nach.Wie kontnen Zeitreisen möglich sein und wenn es Zleel jemals glücken würde , die Vergangenheit zu ändern , dann würde sich dies ja auf die Zuunft auswirken und dies dürfte nicht passieren.Also würden wir den Plan von zleel vereiteln können , oder die Auswirkungen werden erst nach dem Scheitern von uns verwirklichlicht.Vieleicht war dies auch eine List Zleel , seine größten Gegner ein für allemal auszulöschen.Jedenfalls mussten wir tun , was wir konnten ,um dies zu verhindern.Denn Zleel könnte nicht nur die VIe ungeschen machen , sondern auch das ganze Universum mit einem Schlag unter seine Hand bekommen.
Wir ereichten die angebenen Koordinaten.Als wir aus dem Slipstream fuhrten , waren wir gepanzert und getarnt.Vor usn bat uns ein wundervolles ,jedoch schreckliches Schauspiel.Eine riesige Kugel schwebte im Raum , Im halbkreis die Kontrollstation für den Magneten , denn diese Kugel hatte ein riesiges Magnetfeld , noch größer als das der Sonne vor ihm ,wenn man ihn aktivieren würde.Mir wurde klar was Zleel vorhatte , ich hatte von so einer Idee gelesen.Man würde den Magneten durch die Sonne stossen daurch würde sich ein Temporäres Tor öffnen , welches man mithilfe einen umgekehrten Warpfeldes belibig lange aufhalten konnte.Ich sah hinter der Sonne das Feld für den umgekehrten Warpantrieb.Glücklicherweise waren die Bauarbeiten noch nicht fertig und denoch hatte der Magnet schon eine Imense Kraft.
Wir waren uns alle einig , dass wir diesen Magneten zerstören müssten ,denn es blieb uns nicht mehr viel Zeit , bald würde alles fertig sein.
-„Es ist zwecklos, mit Waffengewalt zu versuchen ,dieses Monster zu verstören.Es ist größer als die Erde , und selbst wenn wir unsere Waffensysteme so verstäkren könnten , dass wir die kugel verstört beämmen , es sind hunderte von feindlichen Raumschiffen drumherum , die sie bewachen. , erklärte Maciek. -„Da hast du recht !“ , antwortete Nicole , „und denoch gibt es einen Weg.Wir können den Magneten quenten , dh. die Kühlflüssigkeit aus ihm entweichen lassen.Irgendwo auf dieser Kontrollsation muss es einen Not-Aus für den Magneten geben.“
Wir beschlossen also , diesen Not-Aus zu finden und zu betätigen.Danach könnte man die Kugel mit dem Trakltorstrahl mitnehmen und später zerstören.Doch an diesem Tag konnten wir dies nicht tun , denn das Magnetfeld würde uns veraten , sobald wir näher ranfliegen würden.Doch es war bereits zu spät.Ein Schiff , das dieselbe Größe hatte wie die VIe , verfolgte uns durch den Slipstream. -„Transphasentorpedos ! Volle Streuung !“ schrie ich und hastete zur unbesetzten Waffenkonsole hinüber.Mehrere Stösse durchzuckten unser Raumschiff , bis wir das andere zerstören konnten.Jedoch gab es eine Tote : Virginie hatte die Explosion ihrer Konsole nicht überlebt…
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Kapitel 17
Linol
Wir hatten noch die Reise einer Woche bis zu Earth 2.Was uns dort erwarten würde , wussten wir nicht , aber in uns allen , die noch lebenig waren schimmerte es in den Augen wenn wir den Namen erwähnten.Earth Two bedeutete für uns einen neuen Anfang , fern von all dem Krieg und dem Hass den wir bisher erlebt hatten.
Wir , das waren die restlichen 5 die übrigeblieben waren : Maciek , Charel , Nicole , Stefano und ich.
Stefano und ich befanden uns auf dem Raumschiff von Steffen.Es hatte auch einen Linolantreibe , also konnten wir ihn ganz leicht auschalten ,denn wir hatten ja die Baupläne davon. Der Plan war ganz simpel, Stefano hatte ihn entworfen :
Wir mussten einfach nur die Hauptversorgunglinie kurzschliessen und den Linol mit etwas Schwefelsäure vermischen.
Wir beide krochen einige Stunden lang durch die engen Versorgungschächte der Amphiteahter , wie Steffen sein Raumschiff genannt hatte.
Dann ereichten wir endlich den Antimaterieverteiler.Er war im Herzen des Raumschiffes , unter dem Maschinenraum.Ich blieb bei dem Verteiler , den ich kurzschliessen musste , nachdem Stefano seinen Teil gemacht hatte.
Einige Minuten vergingen , doch für mich fühlte es sich an wie mehrere Jahre.ich war alleine , im Dunkeln , das einzige was ich hörte war das gleichmässige Summen des Communikators in meinem Ohr.Dann hört ich Schüsse .Schüsse , die nach Stefanos Leben trachteten.Ich fuhr schrecklich zusammen , als ich Steffens kalte, grausame Stimme hörte : „Seid ihr immer noch nicht alle tot?“ Dann hört ich ein chemisches Zischen und ein Fiespen im Communikator .Das bedeutete , Stefano hatte seinen auftrag erfüllt.Ich schaute auf den Mini Pc, den ich bei mir trug.Seine Lebenzeichen waren verschwunden.Ich schloss den Verteiler kurz und beamte mich zurück in die Dragon.
Auf dem Heimweg machte ich mir Vorwürfe.Ich hätte den gefährlichen Part der Mission übernehmen sollen , dachte ich bei mir.Aber es war nicht mehr zu ändern-und steffens Raumschiffs war zwar explodiert , er aber entkommen.
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Kapitel 19
Endlich am Ziel
Nach einer Woche ereichten wir unserer Ziel : Earth Two
Wir landeten , bauten einige Zelte auf , fuhren die ersten geräte zur Kolonisierung aus dem Laderaum des Schiffes , was sicher gelandet war.Doch die Freude über den grünen , neuen Planeten sollte nicht von langer Dauer sein :
5 stunden nach unserer Ankunft landeten Zleel und Steffen auf dem Planeten.Sie kammen mit kleinen Scottern zu unserm Lager , und kaum hatten wir sie am Horizont erblickt , war die Schlacht auch schon im vollen Gange…
Ich schoss mit meiner 8 cm etliche der Aliens und der Androiden vom Himmel. -„Wir müssen die Schiffswaffen aktivieren !“ , schrie Maciek und lief in die VIe.Doch die schwerfälligen Bordkanonen waren keine große Hilfe.
Bald waren Zleel und Steffen vor uns.Steffen hatte sich sehr verändert.Seine Augen waren ebenso kalt wie seine Stimme, seine Haut Blass und sein Haar noch fettiger als sonst.Er rief :
-“ Wird man euch Kröten denn nie los?“ und zog eine Plasmawaffe und hilet sie auf Nicole gerichtet.
Mein Gesicht verfinsterte sich :“ Nein , niemals , solange ich noch Kraft habe , uns alle zu beschützen !“erwiederte ich ihm und schoss los.
Er weichte geschickt aus und schoss eine Slava auf Nicole ab.Sie war auf der Stelle tot.
Ich nahm das Schwert der Könige aus dem Schaft und fühlt mich ein wenig wie Aragorn dabei.
Ich nahm es , schnitt Steffens Hand damit ab und tötete mit einem Herschnitt und schrie : „FÜR ALLE , DIE SIE AUF DEM GEWISSEN HABEN !“
Die andern sahen zu mir hinüber , doch Zleel würdigte mich keinen Blickes…
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Kapitel 20
Die Schlacht geht weiter
Etwas in mir erwachte , tiefer als ein Instikt.Ich errinerte mich an die Lektion in Levitation , die ich zusammen mit dem Schwert, dem Schwert was eben das Herz von Steffen durchbohrt hatte bekommen hatte.Ich konzentierte mcih und ich schwebte tatsächlich 2 Meter über dem Boden.Die anderen setzten auch ihre Kräfte an , die sie damals gelernt hatten.So konnten wir uns unsere Feinde einigermassen vom Hals halten , bis wir 3 und zu unsern Scooter durchgerungen hatten ,mit denen wir flohen.
Ich und Charel hatten einen zu zwei genommen.Er gab mir Feuerschutz und ich versuchte das überaus schnelle gefährt zu lenken , so gut ich konnte.
Lichblitze und Plasmastrahlen zuckten ,das weite Grasland unter mir wurde langsamer immer karger , bis es sich ganz in eine Steinwüste verwandelt hatte.
Dann fiel Charel von dem Scooter, er war getroffen worden.Ich legte meinen Communicator aufs Gaspedal und veruschte die Androiden , die auch verdammt schnell und wendig waren , vom Himmel zu holen.Leider gelang es mir nicht ,und dann schoss einer von ihnen in den Motor meines Scooters.Er explodierte.Ich fiel 5 meter in die Tiefe , in letzer sekunde fing ich den stutz ab , und dann wurde es schwarz vor meinen augen..dunkel und schwarz…
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Kapitel 21
Das letzte Opfer
Als ich erwachte , schaute ich auf meine Uhr :Eine ganze Stunde war vergangen.Noch immer summten die Scooter über mir , doch niemand schien mich zu bemerken.
Dann kam Macieks Scooter hinter einem Stein hervor .Ich flog in die Luft , und sprang auf. -„Gib gas , ich feuere “ , sagte ich ihm und fühlte mich erstaunlicherweise wieder munter udn mordlustig.Diesmal traf ich einige Androiden , nacher gab es nurnoch einen.Und denoch , es war einer von größerer und mächtiger Baurt als die andern.Er hatte auch Plasmagranaten , und bisweilen musste ich eine von denen hastig mit dem Fuss hinuterstupsen ,sonst wäre das das Enbde für uns gewesen.
Dieser Droid hatte auch Charel getötet.Wur flammte in mir auf und ich schoss blindlings auf alles , was auch nur irgends metalisch glänzte.Dann tauschte am Horizont ein schwebegleiter auf , ein fliegendes auto , das fliegende Auto von Zleel. -„Der hat uns gerade noch gefhlt , stöhnte ich und sagte zu Maciek , er solle den Scooter landen.Der Drod drehte ab und flog zu seinem Herrn .
Wir landeten in der Nähe einer Schlcuht , die mich sehr an den Grand Canyon der ersten Erde errinerte.
Zleel stieg aus seinem Raumgleiter und wir beschossen ihn , doch die Droiden um ihn-wahrscheinlich seine Leibrigande ,hatte Schutzschilde ,die unsere Plasmaschüsse abprallen liessen.
-„Dann müssen wir mit andern Mitteln ran , entschloss maciek und lief nachvorne , mit dem Lichtschwert in der Hand ,und metzelte die Leidwache von Zleel ab.
Dieser zuckte mit keiner Wimper.
-„Maciek , PAASS AUF !“schrie ich noch , doch da war es schon zu spät.Zleel hatte ihn mit seinem eignen Lichtschwert getötet.
-„Arschloch“ , enfuhr es mir .Dann erst wurde mir klar , dass ich nunmehr der einzieg Mensch im ganzen Universum war , abegsehen von diesem Monster vor mir , was mit erhobenen Lichtschwert auf mich zu kam.
-„Vieleicht bin ich ein Arschloch , aber ich tue nur das ,was ich für richtig halte.Und meine Erschaffer haben mir den Auftrag gegeben , euch zu töten und die Herschaft über das Universum an mich zu reissen.Ich werde das mächtigste Wesen aller Zeiten sein , wenn du erst mal tot bist.“
-„Ich habe aber nicht vor zu sterben , weisst du ?“ Mit diesen Worten griff ich mir mein Schwert wieder , und es strahlte hellin der untergehenden Sonne , „Dies ist der letzte Kampf der Menscheit , und ich werde ihn für mich entscheiden , mit dem Schwert der Könige und der Wut über den Tod meiner Freunde in mir !
Ich sprach mir so selber Mut zu , und es stimmte was ich sagte.DEr Zorn , dieser unglaubliche Hass er in mir aufstieg gab mir eine unglaublische Kraft.
Zleel musste meinen Hieben immer wieder ausweichen.
Dann schlug der so heftig nach mir , das cih zurückspringen musste.Ich hing nur noch mit einem Arm am Rande der Klipe , Zleel schwebte über mir… -„Sieht sehr schlecht für dich aus , Schwerträger !“
Dann traf ihn ein Pfeil von hinten…
Ich war nunmehr der letzte Mensch im Universum…

Kapitel 22
Final: Iravala
Eine starke Hand zog mich hinauf.Ich fiel erstmal in den staubigen boden , weinte fast vor Erleichterung und Erschöfpung.
Ich sah mir meinen Retter an.Es war eine Retterin.Sie hatte blondes Haar und unergrndliche , tiefe Augen.
Tulon nin nara Iravala flüsterte sie und deutete auf sich.
Ich antwortete ihr mit :Tulon nin nara Joel und deutete auf mich.
Ich hatte richtig geraten , Tulon nin nara heisst „Ich heisse“ .Iravala führte mich lange durch die karge Steinlandschaft und dann zu einem Hügel , auf dem ein seltsames Gebilde stand.Es schien ihr Haus zu sein…

Epilog
Zwei Monate später
Ich hatte 2 Monate danach die Sprach von Iravala gelernt.Sie war nicht sonderbar schwer zu lernen .Wir beide lagen auf ihrem Sofa.Sie hatte mir erzählt dass sie 17 wäre , in den Augen ihres Volkes erwachsen ,und deshalb hatte sie ein eignes Haus.Ich hatte ihr nicht verheimlich dass ich mich von Anfang an in sie verliebt hatte , doch sie liebte mich auch.Wir lagen auf dem Sofa und umarmten uns.In einem Monat würde ich 15 werden.Ich dahcte zurück an die Zeit auf der Erde , meine Freunde dort ,die nun allesamt schon lange tot waren , an meine Klassenkameraden ,die alle bis zu letzt gekämpft hatten und daran , dass ich wunderbar viel Glück gehabt hatte und nun nicht mehr nach Storchkonlonien zu suchen brauchte…


Nachwort und Danksagungen

Ich danke allen , die so breitwillig gestroben sind und nicht nach wiederbelebung gefragt haben ;)
Dann danke ich noch folgenden Interpreten , die solche wunderbare Musi geschrieben habe ,welche mir Inspiration gegeben hat:
Alice Cooper, Rolling Stones, Posion, Guns n'Roses und alle die , die ich vergessen habe.Dann danke ich allen, die irgendwie zur Entwicklung und Ermöglichung dieser Webseite beigetragen haben.Dann danke ich noch allen die aus meiner Klasse, die ich hier so liebenswert abmetzeln durfte.Ein ganzgroßes Dankeschön für die wunderbare zeit mit ihr geht an Iravala (wer gemeint ist weiss es, die andern sind gefälligst ruhig)
Und zum schluss danke ich allen, die ich vergessen habe und besonders mir, da ich mir tonnen beschäftigung mit einer unsinnigen Geschichte gemacht habe ;)
DANKE
Fireball

(datum fiktiv und geschätzt)