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Ich habe heute Nacht geträumt. Und in dem Traum kamen einige Personen vor: Jean-Marie Oberlinks in der Rolle von Dr. Lecter, eher unbeteiligt. Dann noch mein Geschichtslehrer und schlussendlich Colling, als pedophiler Baddy (Wie gesagt, es war ein Traum), und V. (was wohl das schlimmste an dem ganzem Traum war -.-) Nun gut, Mein Geschichtslehrer und der Kannibale waren ziemlich unbeteiligt, während Colling mich und V. zurückhielt…komisch, was?
Noch komischer, wenn man bedenkt, dass Colling uns erst im allerletzten Moment hat gehen lassen – und V. gesagt hat, es wäre Zeit.
Die Frage ist nur: was macht mein Franzelehrer in dem Traum?
Ach, um es mit den Worten von Queen zu sagen: Nothing really matters…to me

Mir gehts dreckig. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache, wenn man 6 oder 7 Leute miteinander nicht-liebt-und-doch-liebt.
Heute hat mich Pascale (NET ernster!) gefragt, ob sie mir denn auch ne Freundin suchen sollten. Ich winkte mit „Kein Bedarf“ ab, und Philipe und Ben meinten, ich sei verrückt. Pascale verstand das Argument mit dem Scherz und dem Verletzt-werden allerdings.
Wenn Snuff es zulässt, werde ich die Feder verlassen. Eigentlich hängt alles nur an ihr/ihm. Wegen dieser dummen Wette, Ansonsten wäre ich schon längst weg, und würde mich selbst geisselen. Einfach, damit ich einige Zeit lang nichts anderes als den Schmerz spüre. Ein betäubender Schmerz, der mich von anderen Dingen ablenkt und ich zu mir zurück finden kann.
Bitte, lasst mich gehen!
Bitte, verzeiht mir, dass ich gehen muss!
Bitte, vergesst mich!

Ich sehe in den Spiegel und sehe mein Selbst. Was was ist das, was ich da sehe. Ich sehe eine verpickelte Haut, ich sehe meine Nase, meinen Mund, meine Augen, ich sehe meine Haare. Ich sehe meinen Körper
Also das, von dem die Anderen sagen, das wäre „Ich“. Aber „Ich“, das ist doch eigentlich meine Seele, oder? Oder eher: mein Körper und meine Seele. Der Körper könnte jedem anderem gehören, aber nur durch meine Seele wird er zu… mir. Oder?
Ich will einzigartig bleiben, kein Produkt der Masse. Und alleine durch dieses Denken bin ich ein Produkt der „Gegenmasse“, sagt die Masse. Aber ich bin alleine auf den Gedanken gekommen, einzigartig zu sein, oder?
Die Gegenmasse ist ein Produkt der Masse. Je mehr Leute gleich werden, desto mehr Leute werden aussergewöhnlich. Auch wenn sie es nicht bewusst tun. Wenn man einfach sich selbst bleibt, wird man schon ungleich. Auch wenn das „sich selbst“ das Produkt einer frühren Masse ist…strange thing.
Aber bin ich wirklich „Ich“? Oder halten die Leute mich nur für etwas, was sie als mich sehen? Und als was sehe ich mich?
wehhja, viele Gedanken. Und eigentlich wollte ich über das freudige Erwachen mit einem Pickel auf der Nase schreiben…wieder nicht geschafft -.-

Hatte heute einen sehr aufschlussreichen Chat mit V.
Ich denke, die Sache is nun gegessen. Bleibt also noch das Schwimmen…
Fire, du wirst dazu bezahlt, dass du kleinen Kinder beibringst, nicht zu ertrinken. Und wenn du es mit dem „Anglotzten“ nicht übertreibst, is doch nichts dabei. Denk einfach an Rei, solange.
Vieleicht ist das ganze ein Zeichen. Ein Zeichen dafür, dass es auch Leute gibt, die Drachen respektieren. Niemand kann für seine Aussehen, usw. Und niemand sieht, was in einem Menschen steckt.
Ich denke, das sollten wir uns alle bewusst werden. Auch ich, der das mit Luthers Worten einfordert. Amen das sage ich euch, auch ich!
vergib ihnen Herr, denn sie wissen nicht, was sie tun!

Ich hatte sehr merkwürdige Erlebnisse, die letzten Tage.
Ich möchte euch dazu einfach unkommentiert die Mail bloggen, die ich mit anderm Schluss an Snuff und Susi geschickt habe…

Also, fangen wir ganz von vorne an. Montag morgen, ne Art Test in Sport Wir müssen mit einem Basketball über Bänke springen und Körbe schiessen. Zuerst verpass ich, dass es an mir ist (weil ich nie weiss, ob der Lehrer nun „Joel“ oder „Joelle“ meint). Während ich den Test nach allen Regeln der Kunst vermassele (Ball verlieren usw) spotten einige Leute über mich. Macht mir nichts aus. Sind eh alles Bakas

—-schnitt—- montag Nachmittag, ich fahr nach Hause. Neben mir sitzt Jean, der in der 7 bei mir in der Klasse war. Hab mich ziemlich gut mit ihm verstanden. Jetzt ist er leider in nem anderm Gebäude, und so sprechen wir selten miteinander. Na , und ich hab meinen Sportsack, nen Hdr-Merchendising-Produkt. Und wir sprechen über den zweiten Film,und dass der 3 noch gewaltiger werden wird, von der Belagerung Gondors und so.
Dann kommt das schlimme und wirklich überarschende… Ich werde unterbrochen. Vanessa (Ernters „Sinn des Lebens“, na ja, sie sieht schon net schlecht aus, aber ich hab nie irgendwelche Gedanken gehabt-weil sie eh nen Typen hat/hatte) spricht mich an. Mit meinem Vornamen! (Ich kann mich nicht errinern, wann sie das zum letzten Mal getan hat) Und sie erklärt mir, dass ich die Spötteleihen von morgen nicht ernst nehmen sollte, sie reden lassen sollte. Ich antworte ihr, dass ich an sowas gewöhnt wäre und es mir eigentlich sch…egal wäre.
Na ja, kurz drauf musste sie raus.
Nun stellten sich mir Fragen.
Wieso sagt sie das?
zu den möglichen Antworten gehören:
-sie verarscht dich
-sie will was von dir (das musste kommen ^^)
-.nee, ganz sicherlich nciht…
-sie will bei Jean punkten (das wäre im bereich der möglichkeiten…er is nur klein, ansonsten sieht er wirklich gut aus, ect.)
-ect

—schnitt— Montag abends, gegen 5 Normalerweise nimmt mich Gilles, ein anderer, erwachsener Trainer (und unser Metzger *ggg*) mit ins Schwimmen. Nun, gestern aber nicht. ich fuhr also mit Josiane (wieso kenn ich nur die Vornamen der Leute…*schlimmfind*) Ich komm zum auto und *schluck* vorne sitzt Laura. ehmm…sie is eine, oder besser gesagt die andere Jugendliche (also in meinem Alter, is etwas älter, wenn mich nicht alles täucht), die beim schwimmen hilft. Oh, sie sieht gut aus…wobei ich sagen muss, dass ich sie im Badeanzug sehe…(k, sie mich auch, und ca 50 andere Leute, in Hauptsache Kinder auch)- wodurch sich meine Meinung beeinflussen könnte. also schluck. Das schlimme an mir ist ja, dass ich in solchen Situationen ständig mein Verhalten protokliere und auswerte. Nun, ich bin nicht verliebt (ich hoffe es zumindents), aber trotzdem, sie sieht gut aus. Und ich hasse es wirklich, sie anzusehen zu müssen. Einfach aus der Furcht, zu starren oder so.

—schnitt— heute, mittagspause, ca 12:15 Joel: „ach, ich verecke, ich verecke, ich verecke…“ (es folgt eine längere diskusion, dass ich nicht wirklich sterbe, sondern depressiv werde und philosophiere) Joel: ich will rei *weinerlich* („bricht zusammen“ , gespielt) Joel: ach, ich bin der unglückliste mensch der welt.. Joel: (zu Gilles, lächenlend): das war übertrieben, net? Ernster: (irgenden dummen komementar) Joel steht auf und haut nach Ernster: ach, bin ich nicht, ihm muss es noch viiiiiiiiiiiiielllll schleeeeeeeechter gehen!“ —-

Heute morgem im Schulschwimmen hab ich mich mit Gollum-Denken an Rei angelenk. Hat ziemlich gut geklappt. Hasse die Leute, dann brauchst du sie nicht zu lieben. Ist absurd, aber es klappt.
Nun, bei Leuten, die einem nicht ans Herz gewachsen sind, geht das vieleicht, aber bei anderen?

Ich vermisse die gemeinsamen Abende und Nächte mit Gili, ich vermisse die Zärtlichkeiten, ich wünsche mir…
Und doch hasse ich das alles, im gleichen Augenblick.
Ich will weg gehen, flüchten, in den Schatten. Dort, wo keine Sonne hinkommt, und wo ich mich nicht zu fürchten brauch, dass ich verletzt werde, und dorthin, wo ICH niemanden verletzten kann. Weg, weg von hier.
Zweispalt.
Man muss mit den Menschen leben, wenn man Freunde hat. Und es hat keinen Zweck, sie jedes Jahr einmal zu verlassen, um sein Inneres Ich zu finden. Eigentlich müsste ich es so finden…zusammen mit ihnen.

20. Januar 2003 21:06

Ich habe einen Traum!

Ich freue mich, heute mit euch zusammen an einem Ereignis teilzunehmen, das als die größte Post von mir in die Geschichte unserer Erde eingehen wird.

Aber heute ist der Drache immer noch nicht frei. Heute ist das Leben des Drachen immer noch verkrüppelt durch die Fesseln der Trennung der Schönen und der Nicht-Schönen und die Ketten der Diskriminierung. Heute schmachtet der Neger immer noch am Rande der amerikanischen Gesellschaft und befindet sich im eigenen Land im Exil.

Deshalb schreibe ich heute hierher, um eine schändliche Situation zu dramatisieren. In gewissem Sinne bin ich auf die Hompage meiner Webseite gekommen, um einen Scheck einzulösen. Als die Architekten unserer Republik die großartigen Worte der Verfassung und der Unabhängigkeitserklärung schrieben, unterzeichneten sie einen Schuldschein, zu dessen Einlösung alle Menschen berechtigt sein sollten. Dieser Schein enthielt das Versprechen, dass allen Menschen – ja, schwarzen Menschen ebenso wie weißen, hässlichen wie Schönen – die unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und den Anspruch Glück garantiert würden

Es ist heute offenbar, dass die Menscheit ihren Verbindlichkeiten nicht nachgekommen ist, soweit es die Bürger, die anders als die Meisten sind, betrifft. Satt seine heiligen Verpflichtungen zu erfüllen, hat die Welt den Anderartigen einen Scheck gegeben, der mit dem Vermerk zurückgekommen ist: „Keine Deckung vorhanden“. Aber wir weigern uns zu glauben, dass die Bank der Gerechtigkeit bankrott ist. Wir weigern uns zu glauben, dass es nicht genügend Gelder in den großen Stahlkammern der Gelegenheiten in diesem Land gibt.

So bin ich gekommen, diesen Scheck einzulösen, einen Scheck, der mich auf Verlangen die Reichtümer der Freiheit und die Sicherheit der Gerechtigkeit geben wird. Ich bin auch zu dieser merkwürdigen Stätte gekommen, um der Welt an die grimmige Notwendigkeit des Jetzt zu erinnern. Jetzt ist nicht die Zeit, wo man sich den Luxus einer „Abkühlungsperiode“ leisten oder die Beruhigungsmittel langsamen, schrittweisen Fortschritts einnehmen kann. Jetzt ist es Zeit, die Versprechungen der Demokratie Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt ist es Zeit, aus dem dunklen und trostlosen Tal der Rassentrennung und Diskriminierung aufzubrechen und den hellen Weg der Gerechtigkeit für alle Rassen zu beschreiten. Jetzt ist es Zeit, unsere Nation aus dem Flugsand rassischer Ungerechtigkeit zu dem festen Felsen der Brüderlichkeit emporzuheben. Jetzt ist es Zeit, Gerechtigkeit für alle Kinder Gottes Wirklichkeit werden zu lassen. Es währe verhängnisvoll für diese Nation, wenn sie nicht die Dringlichkeit der gegenwärtigen Lage wahrnehmen würde. Dieser heiße Sommer berechtigter Unzufriedenheit der Anderartigen wird nicht zu Ende gehen, solange nicht ein belebender Herbst der Freiheit und Gerechtigkeit begonnen hat.

2003 ist kein Ende, sondern ein Anfang. Wer hofft, der Andersartige werde jetzt zufrieden sein, nachdem er Dampf abgelassen hat, wird ein böses Erwachen haben, wenn die Nation wieder weiter macht wie vorher.

Es wird weder Ruhe noch Rast in Amerika geben, bis allen Anderartigen die vollen Bürgerrechte zugebilligt werden. Die Stürme des Aufruhrs werden weiterhin die Grundfesten unserer Nation erschüttern, bis der helle Tag der Gerechtigkeit anbricht.

Und das muss ich meinem Volk sagen, das an der abgenutzten Schwelle der Tür steht, die in den Palast der Gerechtigkeit führt: Während wir versuchen, unseren rechtsmäßigen Platz zu gewinnen, dürfen wir uns keiner unrechten Handlung schuldig machen.

Lasst uns nicht aus dem Kelch der Bitterkeit und des Hasses trinken, um unseren Durst nach Freiheit zu stillen. Wir müssen unseren Kampf stets auf der hohen Ebene der Würde und Disziplin führen. Wir dürfen unseren schöpferischen Protest nicht zu physischer Gewalt herabsinken lassen. Immer wieder müssen wir uns zu jener majestätischen Höhe erheben, auf der wir physischer Gewalt mit der Kraft der Seele entgegentreten.

Der wunderbare, neue kämpferische Geist, der die Gemeinschaft der Anderartigen erfasst hat, darf uns nicht verleiten, allen Andern zu misstrauen. Denn viele unserer Brüder – das beweist ihre Anwesenheit heute – sind zu der Einsicht gekommen, dass ihre Zukunft mit der unseren untrennbar verbunden ist. Sie sind zu der Einsicht gekommen, dass ihre Freiheit von unserer Freiheit nicht zu lösen ist. Wir können nicht allein marschieren.

Und wenn wir marschieren, müssen wir uns verpflichten, stets weiter zu marschieren. Wir können nicht umkehren. Es gibt Leute, die fragen diejenigen, die sich selbst der Bürgerrechte verpflichtet fühlen: „Wann werdet ihr endlich zufriedengestellt sein?“ Wir können niemals zufriedengestellt sein, solange irgendjemand das Opfer der unaussprechlichen Schrecken polizeilicher Brutalität ist.

Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange unsere müden Leiber nach langer Reise in den Motels an den Landstraßen und den Hotels der großen Städte keine Unterkunft finden. Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange die Bewegungsfreiheit der Anderartigen in erster Linie darin besteht, von einem kleinen Getto in ein größeres zu geraten.

Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange noch unsere Kinder ihrer Freiheit und Würde beraubt werden durch Zeichen, auf denen es heißt: „Nur für Weiße“. Nein, wir werden nicht zufriedengestellt sein, bis das Recht strömt wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein mächtiger Strom.

Ich weiß wohl, dass manche unter euch hierher gekommen sind aus großer Bedrängnis und Trübsal. Einige von euch sind direkt aus engen Gefängniszellen gekommen. Einige von euch sind aus Gegenden gekommen, wo ihr aufgrund eures Verlangens nach Freiheit mit genommen und erschüttert wurdet von den Stürmen der Verfolgung und polizeilicher Brutalität. Ihr seid die Veteranen schöpferischen Leidens. Macht weiter und vertraut darauf, dass unverdientes Leiden erlösende Qualität hat.

Geht zurück in dem Wissen, dass die jetzige Situation geändert werden kann und wird. Lasst uns nicht Gefallen finden am Tal der Verzweiflung.

Heute sage ich euch, meine Freunde, trotz der Schwierigkeiten von heute und morgen habe ich einen Traum. Ich habe einen Traum, dass eines Tages diese Nation sich erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Credos gemäß leben wird: „Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: dass alle Menschen gleich erschaffen sind.“

Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Verspotteter und die Söhne früherer Verspotter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.

Ich habe einen Traum, dass die Kinder dieser Welt eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird. Ich habe einen Traum heute . . .

Das ist unsere Hoffnung. Mit diesem Glauben kehre ich in den Süden zurück.

Mit diesen Glauben werde ich fähig sein, aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung zu hauen. Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, die schrillen Missklänge in unserer Nation in eine wunderbare Symphonie der Brüderlichkeit zu verwandeln.

Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, zusammen zu arbeiten, zusammen zu beten, zusammen zu kämpfen, zusammen ins Gefängnis zu gehen, zusammen für die Freiheit aufzustehen, in dem Wissen, dass wir eines Tages frei sein werden. Das wird der Tag sein, an dem alle Kinder Gottes diesem Lied eine neue Bedeutung geben können: „Meine Welt dir, du Welt der Freiheit singe ich. Land, wo meine Väter starben, Stolz der Pilger, von allen Bergen lasst die Freiheit erschallen.“

So lasst die Freiheit erschallen von den gewaltigen Gipfeln New Hampshires. Lasst die Freiheit erschallen von den mächtigen Bergen New Yorks, lasst die Freiheit erschallen von den hohen Alleghenies in Pennsylvania. Lasst die Freiheit erschallen von den schneebedeckten Rocky Mountains in Colorado. Lasst die Freiheit erschallen von den geschwungenen Hängen Kaliforniens. Aber nicht nur das, lasst die Freiheit erschallen von Georgias Stone Montain. Lasst die Freiheit erschallen von von Tennesees Lookout Mountain. Lasst die Freiheit erschallen von von jedem Hügel und Maulwurfshügel in Mississippi, von jeder Erhebung lasst die Freiheit erschallen.

Wenn wir die Freiheit erschallen lassen – wenn wir sie erschallen lassen von jeder Stadt und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Großstadt, dann werden wir den Tag beschleunigen können, an dem alle Kinder Gottes – schwarze und weiße Menschen, Juden und Heiden, Protestanten und Katholiken – sich die Hände reichen und die Worte des alten Negro Spiritual singen können: „Endlich frei! Endlich frei! Großer allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!“

Frei nach Martin Luther King. Ich möchte hiermit allen Leuten danken, die mich nicht missachten und mir den Mut und die Kraft geben, jewelliges „Runtermachen“ zu ignorieren!

Ich bin aus dem Staate Moorkessel verbannt worden. Deshalb hab ich meinen eigenen Staat gegründet. Meine erste Staatshandelung war, Ernster den Krieg zu erklären. Er hat gemeint, dass hiesse, er dürfe mich schlagen und treten. Na ja, im Bus hat er dann gemeint, mir die Brille von der Nase schlagen zu müssen.
Ich bedrohte ihn, noch ohne Brille. Ich spürte die Angst in seiner Stimme. Es war nicht seine normale Stimme, mit der er Witze und sowas macht. Nein, die Stimme, wenn er Respekt vor jemandem hat, wenn er Angst hat. In dem Moment fürchtete er sich wirklich vor mir.
Nachdem ich meine Brille im miserabelen Zustand wiederhatte, drohte ich ihm, im Moment weiss ich nicht, ob ich es tun werde. Wahrscheinlich jedoch doch.
Was ich noch auf Wunsch von Snuff klarstellen muss: Snuff ist nicht der Übersetzter der luxemburgischen Version vom Hobbit

Über was wollte ich nochmal reden?
ah ja, mein Notizheft, das ich mir haben besorgen lassen.
Es ist grau, und man kann die Seiten ohne Gefahr rein und wieder rausmachen. Und seit heute steht das berühmte Gspräch zwichen Rei und Joel über ewige Liebe drin. Komplett ist es noch nicht, aber immerhin ist es ein Anfang. Es gefällt mir, zu schreiben. Wenn ich schreibe, kann ich flüchten in eine eigene Welt. Wie oft bereuht man, dass es in einem Buch Grenzen durch den Autor gibt? Hier bin ich der Autor, ich setzte die Grenzen selbst. Das heisst nicht, dass es keine gibt, aber das ich machen kann, wie ich will.

Ich frage mich noch immer, wo „my mind“ ist, aber ich habe das „Who's Snuff?“-Rätsel ein wneig lösen können.
Ich empfehle einfach mal die Webseite des Übersetzters: Den Hobbit.com zu besuchen.
In meinem Kopf schweben viele Dinge, die ich schreiben könnte:
der unsagbare Luxus, wenn man das Zuckerstück, das man sonst nur im Mund verkleinert und dann in den Tee gibt runterschluckt, die schwindende Zeit und die Schreiblockade angesichts einer Open-End-Nacht.
Ausserdem noch die täglichen Pubertären Probleme wie Morgenlatte, Pickel, den Hand sich zu verlieben und dieses nicht zu Wollen.
Bah, ich denke ich werde für heute Schluss machen und morgen über irgendwas von den Sachen schreiben.
Oder „something completly different“…

Etwas nachträglich ein schönes neues Jahr an alle meine Leser, zu allererst.
Slyvester ist schon komisch. Diese ungewohnte „Herzlichkeit“ unter Leuten, die sich eigentlich ganz gut kennen, und für die es eigentlich normal ist, dass sie einander ein gutes neues Jahr w¨nschen.
So sind die Menschen halt.
Ich hab jetzt übrigens alls NGE-Mangas und ich muss sagen, die Serie gefällt mir immer besser ;-) Reviews folgen bald…, ebenso wie meine langerwartete Linkseite.
Der versprochene Tag wird kommen. Unser Geist wird vollkommen frei sein und wir werden die Heeren der Welt sein allein nur durch unsere Exsistenz. Dunkelheit wird dei Erde berherschen aber von uns wird es blendendes Licht ausgehen, Amen das sage ich euch, wir werden wie die Sonne so hell sein und doch dunkel…