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Ich frage mich noch immer, wo „my mind“ ist, aber ich habe das „Who's Snuff?“-Rätsel ein wneig lösen können.
Ich empfehle einfach mal die Webseite des Übersetzters: Den Hobbit.com zu besuchen.
In meinem Kopf schweben viele Dinge, die ich schreiben könnte:
der unsagbare Luxus, wenn man das Zuckerstück, das man sonst nur im Mund verkleinert und dann in den Tee gibt runterschluckt, die schwindende Zeit und die Schreiblockade angesichts einer Open-End-Nacht.
Ausserdem noch die täglichen Pubertären Probleme wie Morgenlatte, Pickel, den Hand sich zu verlieben und dieses nicht zu Wollen.
Bah, ich denke ich werde für heute Schluss machen und morgen über irgendwas von den Sachen schreiben.
Oder „something completly different“…