Rache

approximativ zurückdatiert

gewidmet Svenja

Es war dunkle Nacht. Ich hörte sie schreihen, meinen Namen. Es war wie ein Traum, und dennoch war es auf einen merkwürdige Art und Weise real. Die luft war heiss, und als ich mein Fenster öffnete, blies kein Wind der mir Kühlung verschaffte. Der Himmel war nachtschwarz, keine Sterne zu sehen, ja nich mal Wolken. Ich sah mich selbst in der Scheibe meiner Fenster relfektiert, und in meinen Pupillen die Reflektion der Relfektion. Es hätte ewig so weitergehen können, da hörte ich sie wieder schreihen. Doch sie schrieh nicht mehr nach mir, sie schrie nach jemandem anderem. Ich wurde wütend, wollte alles zerstören. Ich öffnete die Tür die auf das Dach führte und ging hinaus. Ich beschwor den Wind wieder zu blasen, breitete meine Flügel aus und flog zu ihr, um Rache zu nehmen wegen ihrem Verrat.

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