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Mein Leben muss ein furchtbar schnulziger Hollywood-Film sein. Jedenfalls könnte man das stellenweise meinen, wenn man sieht, wie sich meine Beziehungen entwickeln. Immerhin haben ich und Sarah am selben Abend wieder zueinander gefunden. Und ich sage das jetzt, ohne an einen bestimmten Film zu denken, dessen Namen ich lieber nicht erwähnen will:
Mein Leben ist ein Film oder ein Buch. Und Jeder, der dagegen spricht, ist nur ein weiterer Beweis dafür :-P
Na ja, egal. Ist ist jedenfalls ein sehr schönes Gefühl, wenn ein Mensch, von dem du diese Worte nie wieder zu hören glaubtest, dir ins Ohr flüstert, dass er dich sehr, sehr mag. (und das kommt im Luxemburgischen einem „ich liebe dich“ gleich, weil es das Verb „lieben“ im Luxemburgischen nicht gibt)
Ja, die Details wieso und weshalb sind nicht wichtig. Ich weiss sie, das genügt mir. Und es ist gut so.
Desweitern plane ich eine Art Filmprojekt (ein Drehbuch jedenfalls), leicht autobiographische Story, von einem Jugendlichen, der mit seinem Leben nicht mehr klar kommt.Und das ganze soll unter dem Titel „Hate me“ laufen, welcher auch schon Namenvetter für ein früheres Drehbuch stand, das aber verloren ging. Wie dem auch immer sei, alles nimmt seinen normalen Lauf, wie es scheint.