_

Ja, Fire, nun hat Joel also ne Zahnspange und du bekommst es auch zu spüren. Schon eklig, wenn du dir nen Körper mit jemanden teilen musst, wat?
Und Ben ist wütend auf dich, weil du das nicht soo locker nimmst, wie er es gerne hätte. Oh, ich glaube, du wirst dich bei ihm entschuldigen, fertig. Und dann fragste ob er Lust hat, auf das nächste Treffen zu kommen.
Und du fragst überhaupt mehr Leute, ob die Lust haben, zu kommen. Und das wird dann richtig toll.
Corazon de diablo
siempre me intentas rebajar,
Con las cosas que haces
Y las palabras que difundes contra mi.

Und was gibts sonst noch so? Ich hab ne Jokerkarte gefunden. Vieleicht wird sie eines Tages noch nützlich sein.


Ooooooh – stop
With your feet in the air and your head on the ground
Try this trick and spin it, yeah
Your head will collapse
But there's nothing in it
And you'll ask yourself

Mittagspause. Fire spaziert in Richtung Hof. In die Richtung also, von der sie kommen wird. In den Ohren „Where is my mind?“ von den Pixies, leichtes Aufregungsgefühl in der Magengegend. Blätter fallen, alles wirkt wie in einem Traum… Where is my mind?
Where is my mind?
Where is my mind?

Fire, wieso bist du hier?
Um sie zu sehen.
Wieso willst du sie sehen? Way out in the water
See it swimmin'

Na los, sags schon, geb es zu…
Solange ich nichts sage, ist es auch nicht so. Da kommt sie… „klick“(Geräusch wenn du den mp3-player auf Pause stellst.)

„Moien!“

Salut… „klick“
I was swimmin' in the Carribean
Animals were hiding behind the rock
Except the little fish
But they told me, he swears
Tryin' to talk to me to me to me
Where is my mind?
Where is my mind?
Where is my mind?

Und das macht Fire jetzt jeden Mittag. Schön, nech?

Die Karten wurden neu gemischt, der Joker bildet ein Paar mit einer anderen Karte.
Das Pendel hängt in Paris

Noch sind nicht alle Karten aufgedeckt. Niemand weiß, wie das Spiel ausgehen wird.
In diesem Spiel gibt es viele Joker, aber vieleicht sind einige auch nur verkleidete Karten.
Gerade wurde ausgeteilt, das Endspiel beginnt.
Ich habe Angt um Susi, aber das wäre zu banal. Es wäre geradezu lächerlich stringent.
Am anderen Ende des Tischen tauchen neue Karten auf, aber die alten werden nicht aus dem Spiel gelegt.
Aber diesmal sind mehrere betroffen – was ist mit Reba, oder mit Lisa?

Auf die Frage des Jokers wusste das Orakel keine Antwort
Für dieses Spiel wird ebenfalls ein Pendel gebraucht.
Wenn alle Elemente auf ihem Platz sind, beginnt die letzte Runde
In der Geisternacht wird die letzte Karte gespielt…
Der Joker schlägt alle. Die Frage ist nur, ob er seine wahre Macht erkennt.
Nicht nur aus Karten liest man die Zukunft. Oft nimmt man auch die Hände dazu.

Mhmm, du stellst ihr ne Frage über das Manifest und sie lädt dich ein, was mit trinken zu gehen. Schon cool. Deine Gefühle, Fire? Ich habe keine Ahnung. Es ist egal, wir sind Zeroisten. Wir werden ewig leben, ewig jung bleiben. Wir können gar nicht mehr anders. Und so werden wir eingehen in die Ewigkeit, noch immer leben, wenn der Planet schon zerstört ist. Doch, ich hab beschlossen, das es mir egal sein wird, was draus wird. Hauptsache, ich habe jemanden, mit dem ich reden kann. Das ist die Hauptsache – das einzige, was zählt – ZERO.
Und man verbrennt uns bei lebendigen Leibe, wir sind Zeroisten, die einzigen, die die Wahrheit erkennen. Und so leben die Joker weiter, bis zum Ende der Zeit und dann werden ihre Geister immer noch weiter exsistieren.

Falls ich morgen bei dem versuch, L. oder sonstwen zu fragen, ob sie mich mal „mitnehmen“ kann, sterben werde, möchte ich zufor gebeichtet haben. Nicht vor Gott, aber um mit mir selbst im Reinen zu sein. Zuerstmal: Ich bin ein Wichser.
Dann, das was sich am Samstag, dem 11. Oktober 2003 abgespielt hat, ohne Zensur, zusammengeschnitten aus einer Pm an Susi, einem Gespräch mit Gordon und so an Reba geschickt, die ich heute „quasi verlassen“ (vergib mir!) habe.

Alsooo: Samstagnachmittag: Zuerst Generalversammelung vom Schwimmen. Laura besuchte sie nicht, obwohl ihre kleine Schwester anwesend war. Na ja, ist eigentlich egal. Sie ist für mich eh unereichbar – und wahrscheinlich ist das gut so. Direkt im Anschluss daran war ne Jugendmesse und dann das „Abschlussessen“ meiner Firmgruppe. Als alle gegangen sind, wollte ich eigentlich nach Hause schleifen lassen, was ich Voldy erzählt habe. L. hat das mitbekommen und fragte, wieso ich denn nicht gerne rausgehen würde. Sie meinte, ich sollte es einfahc einmal versuchen, wenn ich nicht wisse, wie es sei, könnte ich mir ja auch kein Urteil an. Wir fingen an zu diskutieren, sehr sachlich allerdings [ l: „tu irgendwas verrücktes“ ich: „voldy, geh, schwimm in der alzette! [zu l. gewandt: ] war das gut?“ ] Auf dem Rummel angekommen, habe ich mich zu einer Runde autoscooter mitreissen lassen, danach wollte ich L. noch sagen, dass ich nach Hause gehen würde, redete über Ruhe, die ich zu Hause nicht hätte, und liess mich abermals mitschleifen – diesmal zum cafe Nun, ich trank nichts – wenn ich Geld dabei gehabt hätte, hätte ich wohl ne Cola genommen, nun, ich konnte L. dazu überreden, sich mit mir an einen Tisch zu setzten – wie saßen als einzige an einem kleinen Tisch, die anderen(wir waren ca. 20 zusammen) sassen an einem großen Tisch zusammen. Nun, das sah natürlich merkwürdig aus, jedenfalls in den Augen von Voldy, was er uns auch mitteilte. [v: „habt ihr was miteinander?“ ich: „nein“ (dann, zu l. gewandt:) „oder?“ (l. verneinte es, wie ich.. aber meine frage war auch eher scherzhaft gemeint.) das war ein teil meines samstagabends. und ich denke, das genügt fürs erste. Wir diskutieren noch einige zeit lang über musik, weltanschaung, internet, usw. Dann ging sie mit ca. der Hälfte der Gruppe, irgendwo rein, wo man Eintritt bezahlen musste. Ich kam nicht mehr mit, hatte ja kein geld mit. Ich setzte mich zu dem Rest, der sich auch bald auflöste. Nun waren bloss noch adeline, nadine und ich da. wir hatten alle drei ein stück weg zusammen. adeline sah traurig aus, nadine meinte, es läge wohl daran, dass ihr großvater gestorben sei – was adeline verneinte. wir trennten uns bald von nadine, und waren wieder auf dem rummel angekommen, wo wir beschlossen, nochmal die fussgängerzone auf und ab zu gehen (ettelbrück ist sehr klein, wenn man „normal“ geht, braucht man ca 20 minuten durch die fussgängerzone und wieder zurück. und sie vertraute sich mir an, währnedessen – was mich ein wenig schockierte. Nun, wir haben sehr viel geredet, sie hat Prüfungsansgt wegen matheprüfung, usw. War nett. Hab mich selbst überrascht, wie viel angst ich normalerweise habe, mit mädchen zu sprechen, und wie einfach es geht, wenn man alleine ist und es dunkel ist. Na ja, das war es eigentlich schon auch. Aber ich glaube, ich werde L.s Aufforderung nachkommen, mich aktiver am Nachtleben zu beteiligen. Und sie hat gesagt „ey, cool, ich werde zeroist“ als ich ihr vom Grundprinzip „du darfst alles und musst nichts“ erzählt habe. Womit der grundstein zur weltreligion gelegt wäre ;-)

Das war soweit alles. Ach ja, ich halte einen gewissen Lehrer für einen Idioten und einen anderen für mindenstens einen Diaboliker. Ich bin heute in der Englischstunde vor die Tür geflogen und musste das Ende der Stunde an eben jenem Ort abwarten. Ich schäme mich nicht hierfür.
Lang lebe der Zeroismus!

Ahhh, Geburstage.
Gute Tage, um schöne Sonnenaufgänge zu haben, um von Mädchen gegrüßt zu werden, um Mp3-Player geschenkt zu bekommen. Vielen Dank für alle, die mir gewünscht haben. Aber ich möchte, dass ihr alle an die Menschen denkt, denen es schlecht geht und ihnen Trost spendet. Denn das ist wichtiger als der Geburstag von einem Drachen.

Gestern war wieder dieses Wochenende. Es ist wie jedes Mal, und es war wie letztes Mal. Ich muss immer wieder auf diesem Pfad wandeln, ich muss, ich muss sie zerstören, dadurch, dass ich immer wieder wiederhole, was sich einst abgespielt habe. Ich kann gar nicht anders. Und am Ersten Elften wird der Schmerz wieder kommen, es muss so sein, und niemand weiß, wen es diesmal treffen wird, und wieso dies passiert.
Aber es ist sicher, das die Totenglocken noch immer läuten, so wie das Pendel schwingt und es keinen Ausweg aus dem Feuerkreis, der sich unsichtbar um mich gezogen hat, gibt. Und wo wiederhole ich jeden einzelen Schritt, um die Fehler zu finden, um zu sehen, wie ich aus dem Kreis rausfliegen kann.

Das Pendel

Datum geschätzt

1. Das Foucaultsche Pendel Ecos
Das Foucaultsche Pendel in Ecos gleichnamigen Roman ist die Quell aller Interpretationen und Verwendungen vom Pendel im Blog. Es steht am Anfang und wir können es somit als „Urpendel“ betrachten.
Es hängt im Chor der Kapelle der Klosterkirche von Saint-Martin in Paris, was heute das Centre des Arts et des Metiers ist und ein Museum ist, in der eine Austellung von technischen Erungenschaften zu sehen ist.
Der Held des Romans beschreibt im ersten Kapitel das Pendel und seine Umgebung in allen Details. Seine beschreibung und das Buch fangen mit dem Satz
Da endlich sah ich das Pendel.
an. Allein diese Worte fassen, was eigentlich unbeschreiblich zu sein scheint: die Magie des Foucaultschen Pendels in Paris. Es war das erste, das historische Pendel, mit dem Michael Foucault die Erddrehung beweisen konnte – und sämtliche Nachbauten können nur Kopien von dem ersten, dem echten Pendel sein.

2. Die Symbolik des Pendels im Blog
Das Pendel steht stets für ein Rätsel, das gelöst werden muss, auch im Begriff mit dem „Spiel“, das an sich ein Kartenspiel ist, über dem das Pendel schwebt und eine komplizierte, weisagerische Rolle spielt. Es taucht immer auf, wenn es Geheimnisse gibt, wenn ich mir im Unklaren über meine Gefühle bin, wenn ich Rat suche, wenn ich versuche, einen einzigen gigantischen Plan aus allem herauszulesen. In diesen Momenten bin ich ebenso bessessen vom Pendel wie Jacobo Belbo im Roman von Umberto Eco, vollkommen von der Idee des Pendels, das an dem einzigen Fixpunkt im Universum hängt, eingenommen und besessen von dem Gedanken, das Pendel wäre der Schlüssel von allem – und in diesen Gefühlen bin ich noch weiter als Belbo.

3. Die Gestalt des Pendels in menschlicher Form
Während des Bloggens und vorallem während dem schier endlosen Auf- und Ab beim Schwimmtrainerspielen habe ich den Gedanken gefasst, das das Pendel eine menschliche Form haben muss – und es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als ich sah, wer diese Form sein musste. Laura, die einzige weibliche Person in meinem Alter im Schwimmen, die auch trainiert.
Gut, das mag merkwürdig klingen, aber es scheint, als müsste es einen Kampf zwichen den Pendel in menschlicher Form und Fire geben, und so etwas ähnliches ist für die „Immanuel“-Geschichte geplant. Als Dokument hierfür möchte ich den vor kurzer Zeit geschriebenen „Trailer“ über die „Immanuel“-Geschichte anfügen:
Mhmm, Das Pendel und Fire. In einer riesigen, weißen Kapelle mit Gold und einer gigantischen Kupel, in der einst das Pendel in seiner Pendel-Form hing, der Boden verziert mit einem Mosaik, das alle Rätsel der Welt lösen könnte, kämpfen sie beide. Fire in menschlicher Form mit ausgestreckten Flügel, ein schwarzes Schwert führend, das Pendel in Rüstung verziert mit den Buchstaben der alten Sprache, ein goldenes Schwert führend. Und es ist ein total gleicher Kampf, es gibt niemanden, der stärker ist, keiner von beiden wird früher müde, das Licht ist immer gleich und in einer gewissen Art und Weise ewig. Und sie kämpfen, weil das Schicksal es so will, dass der Wächter und das Pendel kämpfen müssen. Und überhaupt, das Pendel, der Wächter, eine dunkele Bedrohung, Fledermausschwarm, dunkle Wolken, bedrohliche Musik, Flashbackbilder von kämpfenden Dämonen, eine alte Legende, urzeitliche Mächte, unvorstellbar groß für die heutigen Magier, noch bedrohlichere Musik, vor-dem-endkampf-dialog-Auschnitte, Zwischeneinblendungen, Datumseinblendung, letzte Dämonenkampfflashbackszene, Titel und diese zusammengedrückten Credits. Yeah, cool. Trailer für Bücher.

Ein doppelgesichtiges Portrait

(Datum geschätzt)

In einer fernen Welt schrieb vor vielen Jahren ein Botschafter des Grafen Vladimir von Zang über den Hohepriester Gabriel, der Lehnsherr des Grafen war, einen Bericht, den ich hier wiedergeben werde:

„Der Hohepriester ist ein älterer Mann – ich schätze ihn auf knapp über fünfzig, trotzdem ist er sehr vital und im vollen Besitz aller seiner geistigen Kräfte. Seine hohe Gestalt unterstreicht die mächtige Stellung für die er wie von den Göttern auserwählt scheint. Stets trägt er herrliche Gewänder aus kostbarer Seide oder aus anderen wertvollen Stoffen. Um den schmalen, unbehaarten Hals hat er stets eine Art Schal, das Zeichen seines Standes, gewunden. Er ist aus Goldfasern gewoben, in die kleine Edelsteine eingearbeitet sind.

Sein Gesicht ist kantig, als habe der Gott Trelu'r es aus Holz geschnitzt, aber
seine Haut ist rein und von einer vornehmen Blässe, wie es sich für einen
Hohepriester gehört.
Ebenfalls für seinen Beruf typisch ist sein langer, spitzer Bart, der bereits
ergraut ist, obwohl das dichte, vornehm zu einem Zopf geknüpfte Haar seine
ursprüngliche haselnussbraune Färbung noch besitzt.
Die klaren, hellen Augen Gabriels – sie sind übrigens von dunkelgrüner Farbe –
strahlen Klugheit und Sinnesschärfe aus.
Sie sind, zusammen mit dem weisen Lächeln, das dieser Mann oft zeigt,
offensichtlich ein Zeichen für einen überaus intelligenten Lehnsmann.

Ich habe mir einige seiner Urteile angesehen, und soweit ich das abschätzen
kann, ist der Hohepriester ein strenger, aber äusserst gerechter Herrscher. Das
Volk fürchtet und verehrt ihn und mit ihm seinen Lehnsherren, so dass er ein
Garant für die Macht der Grafschaft von Zang ist.
Seine Tätigkeit als Hohepriester führt er gewissenhaft aus, und die Götter
danken es es ihm mit ausgiebigen Regenfällen und entsprechend reicher Ernte,
denn seine Vorratskammern sind stets gefüllt.
Ich, Botschafter Korun empfehle dem Grafen von Zang deshalb, den
Hohepriester Gabriel als Lehnsmann in Ehren zu halten. „

Mit diesen Worten schliesst der Bericht. Doch der Hohepriester Gabriel hatte nicht nur Fürsprecher, und wir können auf einen weiteren Text zurückgreifen -diesmal von dem gelehrten Raphael, der in einem Dorf unweit des Tempels, den Gabriel bewohnte, lebte:

„Wie leiden unter der Herrschaft eines grausamen Tyrannen, eingesetzt vom
weisen Grafen Vladimir von Zang, der sich offenbar hat verblenden lassen von
dem listigen Hohepriester Gabriel. Dieser ist seit einem Jahr der Lehnsmann
des Grafen und Hohepriester im Tempel, der unweit von hier liegt.
Er versteckt seine Grausamkeit unter prächtigen Kleidern, die er sich auf
Kosten des Grafen hat schneidern lassen. Sie verleihen ihm ein schönes, fast
königliches Erscheinungsbild, aber die Wirklichkeit sieht anders aus:
Den Schal, den er stets trägt, hat er aus dem Grab seines Vorgängers geklaut –
ich habe es gesehen, denn ich betete in jener Nacht im Totenschrein zu meinen
Ahnen.

Ich habe es meinem Nachbarn, dem Müller erzählt, und als Gabriel dieses Gerücht hörte, liess er mich für 35 Tage einsperren, vernichtete die Hälfte der Ernte meiner Familie und befahl, Salz über unsere Felder zu streuen, damit sie unfruchtbar würden.

Dies ist nur ein Beispiel für die brutale Weise, in der er die Bevölkerung knechtet, und die er selbst alllerdings als „gerecht“ bezeichnet. Er liess mehrere Leute öffentlich hängen, weil sie ihre Abgaben nicht leisten konnten. Er liess verkünden, dies sei notwendig zur Besänftigung der Götter, dabei verwendet er die Abgaben für seinen Kornspeicher und opfert nicht die Hälfte, so wie es vorgeschrieben ist.

Der einzige Grund, weshalb es regnet, ist wahrscheinlich der, dass Gabriel verbotene schwarze Magie betreibt und so die Ernte sichert. Während des einen Jahres, seit er über diese Gegend herrscht, gab es in der Provinz fünfzehn Missgeburten und drei Krankheiten, die ganze Dörfer heimsuchten und ausrotteten. Auf den Straßen wächst Unkraut, und die Steine der heiligen Stätten setzten Moos an. Dies alles sind eindeutige Zeichen dafür, dass schwarze Magie angewandt wird.

Ich bin nur ein alter Kräuterkundiger, der täglich seine Gebete spricht und den Leuten zu helfen versucht, aber so lange Gabriel an der Macht ist, wird diese Provinz unweigerlich ihrem Untergang entgegen steuern. Der Botschafter des Grafen wurde geblendet, so bleibt mir nichts anderes übrig, als diesen Bericht an den Grafen selbst zu schicken…“

Wer war Gabriel wirklich? Können wir dem Botschafter oder dem alten Kräutersammler trauen? Beide Berichte widersprechen sich, so ist es an uns, die Wahrheit herauszufinden.