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In der Dunkelheit traue ich mich alles, oder jedenfalls vieles, was ich am Tag als lebensgefährlich bezeichnen würde. zB. bei bestimmten Leuten klingeln, nur um mit ihnen zu reden. (Wir denken uns jetzt alle, wer das war, und eigentlich wissen wir es auch alle, und wenn wir es nicht wissen, fuck off)
Das Handy half. Oder eher, es half nicht, da Akku leer, und daher half es mir, eine Entscheidung zu treffen. Ist schon merkwürdig, wie aus einem simplen Gedankenspiel, das geradezu lächerlich erscheint, eine Aktion wird. Aber wenn du nicht sterben kannst, ist es einfach, lebensgefährliche Dinge zu tun…
(und wie wir alle wissen, *ist* Fire unsterblich)

Ein Moment, kaum in Worte zu fassen. Mittem während eines Liedes, also im Tanzen quasi, nimmt sie eine Zigarette und ihr Feuerzeug, ihr neues Feuerzeug, dunkelblau mit Cannabisblatt drauf, heraus und fängt die Zigarette an. Die Flamme scheint riesig zu sein, beleuchetet ihr Gesicht, im Dunkeln. Die Zeit scheint still zu stehen – was für ein Augenblick, was für ein Moment…
Ich kann es nciht zeichen, obwohl ich wünschte, ich könnte es. Einer der Momente, die man wohl nie vergessen wird – so hoffe ich jedenfalls.
Wir sind Gefangene unserer Zwänge, unfähig, miteinander zu reden, aber frei in unseren Gedanken.
Es kam wieder die Frage nach Liebe auf, und ich kann sie nur so beantworten: Der einzige Grund, mich zu verliebem , äwre, um mehr und öfters allein mit ihr reden zu könne. Wenn allein dieses Wunsch Liebe ist, dann, sowahr mir alle Götter dieser Welt helfen, dann bin ich verliebt (pathetic music, please…)
Aber in meinem Geist, in mir drin, in dem wenigen Raum, welcher mein Hirn einimmt, besitze ich die unendliche, grenzenlose Freiheit. Denn ich kann, und mit der Fähigkeit habe ich das Recht dazu, meine Macht zu gebrauchen, denken was und wann ich es will!

Gestern abend, hat nicht so geklungen wie es sollte. Schlechte Atmosphäre. Versuchen wir es auf ein neues.

Das Licht der Kerze flackerte, relefektierte sich in ihren Augen. Feuer, noch dazu in so schönen Augen. Eigentlich unwiederstehlich für einen Drachen.
Er riss sich zusammen, und das hatte er wirklich nötig, wenn er nicht wollte, dass er sich plötzlich verwandelete. Es war ein Fluch und zugleich ein Segen, so eine Gabe zu haben.
Er blickte sie an, in ihren Augen sah er die Flamme und die Zeit schien still zu stehen. Er spürte, wie er einen Schluck Cola nahm, das kalte Getränk ihm die Kehle runterlief, alles, während er das Feuer beobachete. Währendessen hörte er Nora zu, die selbst ganz erstaunt war, dass sie es geschafft hatte, ihre Mutter doch noch zu überreden, dass sie kommen durfte.
Fire dachte, das ses eine „überdosis Aufregung“ sein musste, die sie in diesen Gemütszustand gebracht hatte. Fire hatte Lust, wieder mal mit dem Feuer zu spielen, aber es sassen zu wenig Leute am Tisch. Die Bar war nicht gerade voll, und so ein frei schwebender Feuerball würde schon Aufersehen eregen, also liess er lieber. Er atmete tief ein, roch den Geruch von geschmolzenem Wachs und Zigarettenqualm.

Sind wir keine merkwürdigen Leute? Ich meine, überhaupt so. Ich könnte jeden Abend meines Lebens mit Freunden in der Bar verbringen, aber ich habe Angst vor allem Neuem.

Wieder mal ein Abend in der Bar…
Da war Nora, die selbst erstaunt darüber war, wie sie es geschafft hatte, ihre Mutter zu übereden, dass sie doch kommen konnte. Da waren viele Menschen, udn Fireball fand nicht so recht Anschluss. Trotz allem machte es ihm Spaß. Auf eine merkwürdige Art und Weise machte es ihm Spaß. Er wusste, es könnte auch anders sein, aber dafür war er zu merkwürdig. Ein gutes, richtiges Gespräch hatte er nicht.

In a jingle jangle moring, I come following you…
Ich wünschte, ich könnte das in der Atmosphäre, die ich gerne hätte, beschreiben. Aber es geht nicht. Und die Atmosphäre gestern war auch nicht gut. Aber besser als nichts, besser als nichts, Fire.

I'm sitting in the dark
because I can't support the light
and I want to die in peace
Alles scheint so künstlich zu sein, alles erzwungen, alles was ich tue, denke, fühle, denke scheint einen Grund zu brauchen und wenn ich den nicht habe, sterbe ich.
Meine Hände kribbelen, es sind Stigmata. Ich bin durch mich selbst gezeichnet, und knüpfe mir meine Haaren zusammen, damit es jeder sieht.
Ich kann nicht mehr, alles erdrückt mich. Ich brauche Stille, aber es gibt nichts mehr, das mir hilft, die Stimmen aus meinem Kopf zu bekommen.
Vieleicht tue ich mir weh. Aber ich weiß nicht, wo mein Taschenmesser liegt. Schicksal, wohl.

Heute war wieder mal ein langweiliger Schultag, hab mich zum ersten Mal der Where-is-my-Mind-Prozedur entzogen, auf Dauer wird das doch etwas peinlich.
Man hört alte Musik, neue Musik, bekannte Musik, fällt zuweilen in zuckersüßen Sirup, der in einer Schüssel aus viel Nichts schwimmt, und dann fällt man doch wieder auf alte Muster zurück. Es ist immer das Gleiche. Und alles wird eins, ein einziger, einfarbiger Brei, so wunderbar und so gu, dass man glaubt, man bräuchte nie wieder etwas anderes und dann feststellt, das man daraus besteht.
Man breitet seine Flügel aus und erschiesst fremde Leute, ohne eigentlich zu wissen, wieso. Egal, einer weniger, der Dummheit din der Weltgeschichte verbreitet. Einer weniger, der sich so erhaben und besser als alle andere spürt, ohne zu merken, wie dumm und beschränkt er in Wirklichkeit ist.
Komm, süßer Tod, Komm…Steinigt mich mit Gummibärchen, ich habs nicht besser verdient!

Mhmm, heute hat die Fasntnacht angefangen. Was wir nun wieder is Februar vergessen, mais bon…
Die Geschichte hat mir gefallen, deshalb werde ich weiterschreiben. Ich hoffe, das stört niemanden, mein RL war langweilig, heute.

Es verband sie so einiges. Nicht nur, dass sie relativ gut befreundend waren und alle beide zu jenen Wesen gehörten, die nur auf den ersten Blick menschlich schienen, nein, sie war ebenso unsterblich und ewig jung wie er. Durch neuere Technik war den Vampiren möglich, auch am Tag herauszugehen, wodurch sie keine Probleme mehr hatte.
Wieder trank er einen Schluck Cola, um danach wieder, scheu, zu ihr zu blicken und ihr zuzuhören. Sie redete über Musik. Er mochte die gleiche Musik wie er. Komisch zwar, aber er konnte nicht mehr sagen, wie er über 3000 Jahre ohne so gute Musik überlebt hatte. Es schüttelte ihn, und er machte sich Sorgen, ob sie es mitbekommen hätte. Aber dem war nicht so..

Mhmm, gestern ist HP5 auf Deutsch herausgekommen, es gab keinen Einschlag auf der Expertenrunde, Newbieschwemme is nicht. überhaupt war das ganze etwas entäuschend. Sow ei der dritte Teil von Matrix. Dann wird das wohl der November der Entäuschungen, obwohl, wenn man es sich recht überlegt, werden nur die dummen Leute entäuscht, die anderen wissen ja bereits, was passiert.
Was gestern passiert ist?
Ach, ihr ward dabei oder ihr fragt mich. Ich muss nicht immer nur von meinem fucking life erzählen, the fuck. (hey yo, motherfoka)
Ich mein, wer bin ich denn, dass ich immer nur vom meinem fucking Real (motherfo-king, hey, yo, my brodas and my zitaz) Life erzähle? Erzählen wir lieber von dem Leben, das ich nicht habe…

Fireball hatte die Kerze vor sich. es war nur ein Teelicht, in einer Art Stein, der zu glühen schien. Er war jedoch kalt. Fire liess seine Hand über die Vertiefung fahren, spürte die Wärme des Teelichts. Es war trotz allem immer noch Feuer, und er beherschte das Feuer wie kein Anderer.
Er nahm einen Schluck Cola, dann konzentrierte er sich. Er sah sich nochmal in dem lokal um, niemand ausser seiner Clique da, der nicht mit sich selbst beschäftigt gewesen wäre. Zu beschäftigt, um auf ihn auszupassen. Nochmals ein Schluck Cola.
Er spürte, wie die Flamme wuchs. Er sah nicht hin, wollte es nur mit seinem Gefühl machen. Die Flamme berühte schon fast seine Hand – die Wärme machte ihm nichts aus. Er machte eine hohle hand und liess das Feuer sich von der Flamme abtrennen. Er drehte die Hand um und hatte dann einen kleinen Feuerball in der Hand. Sie schaute ihn an.
„Spielchen“, meinte er, um den Feuerball dann auszublasen. Sie lächelte, dabei sah man ihre spitzen Eckzähne.

Ja, so sähe mein Rl aus, wenn ich wirklich ein Drache wäre.
All your base are belong to us! (modafokas!)

Some people call me the space cobwoy…
Hatte heute ein… merkwürdiges Gespräch mit meiner Mutter.
„Mhmm, Lisa.“
„Ja, was ist mir ihr?“
„Sprichst du manchmal mit ihr?“
„Ehmm…“ (Fire wird rot, wie immer, wenn ein mädchen erwähnt wird. Ich brauche wohl net zu erwähnen, das dies mehr als verdächtig ist) Guten Tag, ja. Wieso?“ „Na ja, du könntest sie ja mal wegen diesen Lernhilfen und so fragen…“
Sie wollte was wissen, sicherlich. Irgendwas. Sie macht sich doch Gedanken und kriegt von mir nichts raus, weil ich nichts erzähle. Nun, im Internet steht ja alles, aber das liest ja niemand (hallo!)
Desweitern habe ich einen neuen Song geschrieben, falls jemand das lesen will.

Bloggen. Susi hat gesagt, ich soll. Das ist natürlich keine Ausrede, also blogge ich mal schön, einfach munter drauf los.
as mit dieser Liste wird eventuell nichts, ich bin viel zu verschnupft dafür. Und zu müde. Nee, eigentlich bin ich nur müde. Und ich muss noch irgendwelche doofen Hausaufgaben für morgen machen, in Englisch. Und das tue ich auch bald, ich weiß nämlich gar nicht mehr so recht, was ich hier tun sollte. Irgendwie ist … das Lied jetzt vorbei und ich bin wieder in anderer Stimmung. Das leben ist einfach nur mhmm, man sollte kämpfen. Egal gegen was, man sollte sein Samuraischwert nehmen und irgendwas damit zu Geschnetzeltes verarbeiten. Am besten zu diesem scharfen, das meine Mutter immer kocht. Das ist nicht nur lecker, nein, das baut auch noch Agressionen ab und überhaupt: the world needs guts!
that's all, folks!