_

Bereut man etwas nicht gewusst zu haben?
Bereut man das Nichteintreffen einer Möglichkeit, das nun wahrscheinlicher scheint?
Nein. Es ist gut so wie es ist. Lisa sagt das auch. Es gibt keine bessere Welt. Oder jedenfalls, wir dürfen nicht alle gleich sein. Wir müssen so leben. Und es ist wahrscheinlich die höchste Form des Seins überhaupt. Eingesperrt in den Zwängen einer Gesellschaft von Dümmern, mit dem Wunsch nach Rebellion, der Gewissheit dass sie doch nicht kommen wird und der unendlichen Freheit des eigenen Geistes. Du hast mit deiner Geburt das Recht, dich besser zu fühlen, du bist besser, und doch kannst du es niemanden begreiflich machen – ausser jenen, die es sowieso schon wissen. Ist das Arrogant? Vieleicht.
Aber es ist nur in deinem Kopf. Du darfst so arrogant sein wie du willst, in deinem Kopf. Dein Geist die die einzige endlos freihe Stelle im Universum. Und du weisst, dass du besser bist, du weisst, dass du genial bist, dass es nur wenige gibt, die sich mit dir messen können.
Aber du bereust nichts. Es ist gut so, und dennoch willst du raus aus dem Käfig. Die Sehnsucht treibt dich an, du gehst wie ein wildes Tier im Käfig auf und ab und stellst dir insgeheim Fluchpläne vor, die niemand sieht, niemand hört, und das ist gut so. Sie würden sich nur unötig erschrecken.
ach, ich liebe google. Und ich liebe die Verlinkung mit unsinnigen und unpassenden Bildern. Und trotzdem, es ist toll!

Weihnachten steht vor der Tür. Ist das nicht toll?
Nein, ist es nicht. Ich meine, W-e-i-n-a-c-h-t-en! Das ist Stress pur. Familienfeiern, genervte Jugendliche, entrüstete Omas, nach Geschenken quäkende Kinder und ein Blog das zeigt, das man bei Google nicht ohne „“ suchen soll.
Desweitern gibt es schlechte Neuigkeiten zu Harry Potter:
AlbusD glaubt spüren zu können, Hp6 würde im Frühsommer 2008 erscheinen. Wen dem wirklich so ist, gebe ich es auf und werde aktiver Eco-Fan. AlbusD gehört zu einer Gruppe Vordenker , die bereits im Sommer 2000 die hemmungslose Kommerzialisierung von Hp prognostizierte. Damit sind seine Orakelsprüche extrem glaubwürdig.
Ansonsten gibt es nur noch zu vermelden: Hdr3 ein Erfolg, Weihnachten2003 ein Flop, gestern mit Lisa telefoniert – klasse, wie immer.

Nicht nur, dass ich zu unmöglichen Zeiten blogge, ich sitze auch noch Samstags abends alleine herum.
Was solls, was solls, wir haben immerhin das Pendel das uns tröstet und zusammenhällt, ausserdem Moby Dick, die durch das Meer des Verderbens schwimmt, während ich mich am Strand aufhalte. Ich spaziere hier rum und fühle mich wie neu geboren, ich habe es gefühlt, ich wusste, dass es kommen würde und nun ist es da.Die Wellen benetzten meine Füsse, und ich schreihe Moby Dick Anweisungen zu, die es nicht versteht. Oder nicht drauf hören will. Es ist wunderbar. Aus der anderen Seite steht Laura. Aber es gibt nur ein Ufer, das das ganze Meer rumrundet, oder nur ein Meer an vielen Ufern?

An einem trüben, grauen Novembertag machte ein Mann, der von sich glaubte, einem Geheimniss auf die Spur gekommen zu sein, einen Spaziergang machte, um seinen Gedanken zu sammeln. Auf seinem Gesicht, das sich hauptsächlich durch eine lange, spitze Nase und sein markantes Kinn, an dem ein kleines Spitzbärtchen wuchs, war in Sorgenfalten gelegt und seine kleinen, leuchtenden grünen Augen blickten die groen grauen Wolken an, die wie riesige Luftschiffe am Himmel hingen. Er trug einen langen, schwarzen Mantel, den er nicht zugeknöpft hatte. Seine Hände waren in den Taschen, in welcher er seinen wichtigsten Beweis aufbewahte. Seine narbenübersähten Finger berührten das Paergemant nicht, da er es in eine schützende Plastikhülle gesteckt hatte. Aber allein das Wissen, dass er dieses Sxchriftstück besaß, liess ein lieses Lächeln über sein Gesicht huschen.
Unter dem Mantel trug er ein weißes Hemd, jedoch keine Kravatte. Seine feine Stoffhose bildete einen Starken Kontrast zu seinen schwarzen Lederstiefeln, die ihm bis fast zum Knie reichten und mit Schnallen verziert waren, was einen Mann mit seinem Beruf – er war Mystiker – jedoch kaum störte, denn die Meisten seiner „Arbeitskollegen“ waren noch merkwürdiger angezogen.
Regen setze ein und tropfte zuerst langsam, dann immer schneller auf seine langen, schwarzen Haare, welche bereits mit einigen silbergrauen Strähnen durchzigen waren. Es schien ihn nicht im geringsten zu stören, denn er verharrte immer noch auf seinem Aussichtspunkt, einem Feldweg welcher über einen mit hohem Gras bewachsenen Hügel führte. Auf der Spitze dieses Berges stand nun unser Mann, starrte durch den Regen die schwarzen Wolken an, und niemand der ihn gesehen hätte, hätte erkannt, mit welcher geschwindigkeit sienen Gedanken durch seinen hinterkopf jagten, eine Möglickeit nach der anderen durchgingen, bis er einen Entschluss gefasst hatte.

Wieder mal so ein Versuch von Fire, was zu schreiben. Wird er Anfang einer neuen Geschichte. Hab ich im Deutschunterricht geschreiben, Anfang des Schuljahres.

Wir haben telefoniert. Direkt danach. Direkt nachdem ich das geschrieben habe. Lustig, was?
Und nun muss ich weiterschreiben, inspiriert durch watweißich…

„Es gibt nicht viele Gründe, die einen Krieg rechtfertigen. Es wurden Kriege geführt wegen Macht, wegen öl, wegen Land, wegen Macht. Aber noch nie wurde ein Krieg wie jener, in dem wir uns momentan befinden, geführt. Es ist ein Krieg für die Freiheit. Es geht um die Freiheit der Menschen. Es geht nicht nur um AVALON, um unsere Haut, nicht nur um Luxemburg oder um Europa. Es geht um jeden der sechs Milliarden Menschen, die sich auf diesesm Planeten befinden. Es geht um die Freiheit und den Frieden auf der Erde.
Wennn überhaupt ein Krieg, so grausam er auch sein mag, es wert ist, geführt zu werden, wenn überhaupt ein Tod nicht umsonst sein kann, dann für die Freiheit der Menschheit.
Wir sehen uns einer Gefahr gegenüber, die nicht nur PRYCON ist, sondern auch noch deren Verbündete, Völker, die PRYCON verraten werden, sobald sie sich in Sicherheit wiegen. Sie nicht nicht stark genung, uns alleine zu überfallen, aber wenn die Drecksarbeit erstmal gemacht wurde, werden sie sich an dem bereicheren, was die Menscheheit seit Jahrtausenden aufgebaut hat. Sie wollen die Menschen, alle Menschen, versklaven und uns zu ihren Dienern machen. Wir müssen dies verhindern. Und ich spreche das aus, was mein Herz mir sagt, wenn ich sage:
es lohnt sich, dafür zu sterben. Für die Freiheit der Erde und der gesamten Menschheit!“

Neon ODED, irgendwann mal..

Das wars. Nicht perfekt, aber ganz gut, denke ich.

Ich habe Langeweile. Also schreibe ich mir selbst eine Webseite, weile es anscheiend nichts und niemanden gibt, das/der/die Lust hat, mit mir zu sprechen oder mich zu unterhalten. (Ja, mein Handy ist auch still!)
über was sollen wir den bloggen? Darüber, dass Fire Lust hat, mit Lisa zu telefonieren, bei ihr am Handy aber niemand aufhebt, na ja, dafür gibt es wahrscheinlich nen sehr guten Grund, wer weiß.
Ich schicke mal ne SMS.
Mal sehen, ob was zurückkommt.
Währendessen, Fire, was hast du heute so angestellt?
Aufgestanden, wie immer viel zu spät, dann zur Schule gegangen und wie immer so nen blöden Bus genommen, der eigentlich viel zu voll ist, aber ich hatte keine Lust, nen anderen zu nehmen. Dann zwei Stunden englisch. Wie ne Folter. Oder eher, wie wenn man an 4 bis 5 Foltergerräte gleichzeitig angeschlossen und gleichzeitig gerädert, auseinandergezogen, vereisernejungfraut wird und von einer Ziegenherde die mit Salz Füsse eingeriebenen Füsse abgeleckt bekommt. Klein halt.
Dann Pause. Niemand da. Jedenfalls niemand intressantes. Ich sterbe.
Französich. Zuerst Prüfung, dann die Hausaufgaben für Montag schreiben. Ich sterbe, schon wieder.
Dann in der Mittagspause, die Erlösung. Obwohl, eher war es Lisa, die mich grüßte. *stirnrunzel* Und sowas nenne ich die Erlösung? Fire, pass gut auf. Sehr gut, ok?
Danach Geschichte. Wir lesen eine halbe Seite innerhalb einer Stunde. Und zwar, weil unser Geschichtslehrer so viel redet. Und er redet nicht nur vom Mittelalter, sondern auch von der EU, von Schweden, die ihre wirtschaftliche Stellung in der Ostsee durch den Beitritts Polen in die EU wiedererlangen möchten, weil sie sie schon vor 400 Jahren hatten, und über die guten kanadischen Bonbons auf dem Jahrmarkt. Merkwürdiger Mann.
Dann unserer Mathelehrer. Bringt es doch tatsächlich fertig, ne Stunde lang über die Prüfung zu reden, bevor er uns sie zurückgibt. Ich hab keine gute Nummer. Ich hab nur Punkte auf den Aufgaben, von denen er sagte, da müsste man überlegen, er würde verstehen, wenn man die nicht gut gelöst bekommen hätte.
Wieso kann ich immer nur die Sachen, die am wenigsten gefragt werden?
Ich scheine damit irgendwie ein „kleines“ Problem zu haben. Damit muss ich wohl leben. Ach, ich versuch einfach mal, jemanden anzurufen. Lisa, um genau zu sein. Ansonsten langeweile ich euch noch mit meinem Nachmittag.