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An einem trüben, grauen Novembertag machte ein Mann, der von sich glaubte, einem Geheimniss auf die Spur gekommen zu sein, einen Spaziergang machte, um seinen Gedanken zu sammeln. Auf seinem Gesicht, das sich hauptsächlich durch eine lange, spitze Nase und sein markantes Kinn, an dem ein kleines Spitzbärtchen wuchs, war in Sorgenfalten gelegt und seine kleinen, leuchtenden grünen Augen blickten die groen grauen Wolken an, die wie riesige Luftschiffe am Himmel hingen. Er trug einen langen, schwarzen Mantel, den er nicht zugeknöpft hatte. Seine Hände waren in den Taschen, in welcher er seinen wichtigsten Beweis aufbewahte. Seine narbenübersähten Finger berührten das Paergemant nicht, da er es in eine schützende Plastikhülle gesteckt hatte. Aber allein das Wissen, dass er dieses Sxchriftstück besaß, liess ein lieses Lächeln über sein Gesicht huschen.
Unter dem Mantel trug er ein weißes Hemd, jedoch keine Kravatte. Seine feine Stoffhose bildete einen Starken Kontrast zu seinen schwarzen Lederstiefeln, die ihm bis fast zum Knie reichten und mit Schnallen verziert waren, was einen Mann mit seinem Beruf – er war Mystiker – jedoch kaum störte, denn die Meisten seiner „Arbeitskollegen“ waren noch merkwürdiger angezogen.
Regen setze ein und tropfte zuerst langsam, dann immer schneller auf seine langen, schwarzen Haare, welche bereits mit einigen silbergrauen Strähnen durchzigen waren. Es schien ihn nicht im geringsten zu stören, denn er verharrte immer noch auf seinem Aussichtspunkt, einem Feldweg welcher über einen mit hohem Gras bewachsenen Hügel führte. Auf der Spitze dieses Berges stand nun unser Mann, starrte durch den Regen die schwarzen Wolken an, und niemand der ihn gesehen hätte, hätte erkannt, mit welcher geschwindigkeit sienen Gedanken durch seinen hinterkopf jagten, eine Möglickeit nach der anderen durchgingen, bis er einen Entschluss gefasst hatte.

Wieder mal so ein Versuch von Fire, was zu schreiben. Wird er Anfang einer neuen Geschichte. Hab ich im Deutschunterricht geschreiben, Anfang des Schuljahres.