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Mhmm, wenn ich sag, ich trag meine Tasche rechts, dann ist die Tasche selbst gegen meiner rechten Hüfte. Und wenn die Tasche halt links hängt, fühlt sich das komisch an. Find ich. Na ja, weiß jetzt jeder, was ich meine? Und wenn Linkshänder ihre Gitarre verkehrt herum spielen, sind die blöd. Weil man nämlich sehr viel mehr Kraft und Geschicklichkeit für das Drücken der Saiten als zum Anschlagen braucht. Stella machts doch auch ganz normal… Na ja, was solls?
Ntess, färb dir deine Haare ruhig rot. Ich werd dich nicht dran hindern. Ausserdem: Du darfst das. Fertig. Stella darf des nicht, weil Fire dann ne Krise baut. Ok, würd ich bei dir vermutlich auch, in gewissen Situationen, aber…
das Pendel… DAS PENDEL *schreih*
Nein, kein aber. Einfach nur so. Ich muss nicht alles begründen.
Gute Politik erfordert Mut, den viele Leute nicht haben. Das stelle ich jetzt mal so in den Raum. und Veränderungen müssen manchmal brutal durchgesetzt werden. Weiterlesen

29. Juni 2004 20:45

Mhmm, Schwertermystik. Wir mussten heute im Kunstunterricht was abstraktes malen, dh. die Weiterentwickelung unserer „Stellt die Elemente aus der Werbung aus euer Werbebildbanalyse abstrakt dar“, was wiederum die Weiterentwicklung unserer analytischen Werbebildbetrachtung war. Habe wieder einmal den Beweis erbracht, dass es eine globale Verschwörung gibt und dass wirklichalles mitm Pendel zu tun hat. Sogar Transfairwerbung in Fernsehzeitschriften. Der große Plan lichtet sich langsam, das Pendel pendelt jedoch noch immer ruhig vor sich hin, während die asozialen Rhesusäffchen es anbeten und ihm Opfer bringen.(Hey, gänzlich neue Symbolik. Genial, Fire!)
Na ja, ansonsten aber nicht wirklich was intelligentes zu Papier gebracht. Ausser vieleicht meiner Biologieprüfung, aber das zählt nicht. Ich könnte mich nun ausführlich über unseren neuen Klassensaal und dessen Nachteile auslassen, dazu fehlt mir aber gänzlich die Lust. Und überhaupt, mir fehlt die Lust, Slash zu schreiben, weil… na ja, wer den Grund nicht weiß, will auch keinen Slash von mir haben, und mir fehlt die Lust, irgendwas kreatives zu machen, also blogge ich halt.
Cassini hat den Saturn fast erreicht. Dh. da ist sie anscheiend schon, aber Fotos gibts noch keine. Jedenfalls ist nirgendwo ein Link dahin zu finden. Jedenfalls keine vom Saturn. Oder?
Wie ist das nun mit den Sporttaschen? Ich erwarte eure Reflektionen zu dem Thema, godamnt! Weiterlesen

Mhmm, Comme will ihre Haare blond färben? Na ja, solange sie sie nicht rot färbt, ist alles in Ordnung. Und solange Stella ihre nicht rot färbt, kann die Welt eigentlich nicht untergehen. Und Lisa? Lisa hat naturrote Haare. Aber sie ist ja überhaupt an der Rothaar-Fixierung Schuld.
Dann hat Naru morgen keine Schule. Na ja, ich werde Morgen aller Wahrscheinlichkeit auch wenig Schule haben, wenn das so weitergeht, dass die Lehrer a)endweder unseren neuen Klassensaal nicht finden oder b) einfach so fehlen. Der in „a)“ genannte Ort beinfdet sich irgendwo weit hinten am Gebäude, und wir müssen ne merkwürdige Hintertür nehmen, um überhaupt in diesen Gebäudeteil reinzukommen. Na ja, dann sind jetzt ungefähr doppelt soviele Meter in der Breite und in der Länge, was eine noch schlechtere Akustik verursacht. Inkompetente Architekten halt. Hauptsache, die Schule sieht schön von aussen aus.
Dann hab ich heute wieder gemalt, ist aber nichts ordentliches dabei rausgekommen. Wieder der Gedanke, herausgefunden zu haben, an wen mich Stella nun so schrecklich errinert hat, und des war nun schon die 3. oder 4. Person von der ich das behaupten könnte. Aber ich irre mich vermutlich wieder einmal.
Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wie merkwürdig es sich anfühlt, wenn man ne Sporttasche inks trägt?

26/06/04

Mhmm, dass ich Lisa nicht angerufen habe, bzw. sie zu dem Zeitpunkt, als ich anrief (2-3 Stunden nach ihrer Aufforderung, dies zu tun), hatte zur Folge, dass ich Stella anrief und lange Zeit übers Headset telefonierte. Was ein einmaliges Gefühl ist. Ich meine, jetzt kann ich endlich während dem Telefonieren Gitarre spielen. Wollten wir das nicht schon alle einmal? Brave New World.
Das wiederum hatte zur Folge, das ich mich jetzt bei Lisa entschuldige, und zwar hier, weil ich nicht zur der Zeit angerufen habe, als sie mich darum bat, aber ich war gerade dabei, Zement zu verschütten, also nicht die ideale Voraussetzung, um zu telefonieren. Hatte das Headset ja auch nicht dabei.
Mhmm, der Text, Naru, sollte eigentlich für dich nur dann zu sehen sein, wenn du das Bild nicht siehst. Na ja, Internet Exploder halt. Was soll man da machen? Mozilla nehmen, oder so. Aber Mit Mozilla kann man den Alt-Text auch sehen. Wenn man weiß wie. Ich will niemanden etwas unterstellt haben.
Nee, zu wenig gegessen hatte ich nicht, hatte kurz zuvor im Reliunterricht was gegessen. Der Ritter sieht wohl deshalb so verzagt aus, weil Fire nicht wusste, was für einen Gesichtsausdruck er wollte und es dann nich wirklich gut hingekriegt hat. Na ja, Fire hats nochmal versucht, – zu Tarus Entäuschung wohl -, wieder ohne Angriffsziel:
Bild von einem Ritter mit einem Schwert. Der Ritter trägt eine lange Kutte und Schnallelstiefel. Er hällt sein schwert diagonal von sich.

Wie man Jack Sparrow zum Weinen bringt

für Commediante, die mir dafür Haarperlen schenkt…

Als Jack erwachte, spürte er, dass er Sand im Mund hatte. Und dass seine Hosenbeine naß waren. Er machte den zwecklosen Versuch, den Sand auszuspucken. Aber mit Sand im Mund war es mit Gefängnissen: Er war meistens leichter drinnen als wieder draußen.

Er legte den Kopf wieder auf den Boden und bemerkte, dass er am Strand lag. Vermutet hatte er es zwar, aber richig bewusst wurde es ihm erst in dem Moment, wo sein Kopf den leicht feuchten Sand berührte. Er öffnete die Augen einen Spalt weit, nur genung, um die aktuellen Lichtverhältnisse prüfen zu können. Eine grelle, gelbe karbianische Nachmittagssonne stach ihm direkt in die Augen.

Wieso wacht man immer dann auf, wenn die Sonne einem direkt in die Augen scheint?„, dachte er und hörte seine innere Stimme, wie sie plötzlich sehr sarkatisch wurde.

Aber wo war er überhaupt?
Das Problem an dieser Frage ja, dass man dazu die Augen öffnen musste, und Jack hielt es momentan für besser, sie geschloßen zu halten.
Gut, nächste Frage!
Wie war er hierhin gekommen, wo auch immer dieser Flecken Sand, auf dem sein schwerer Kopf lag, war?
Er hatte keinerlei Errinerung.

Gut, er war Jack Sparrow. Captain Jack Sparrow. Und alles, was mit diesem Namen verbunden war: Charme, gutes Aussehen, Stil, usw. Wäre die Gefahr nicht gewesen, noch mehr Sand zwichen die Zähne zu bekommen, hätte Jack gegrinst.

Aber er wusste nicht mehr, wie er dorthin gekommen war, wo „hier“ war. Wo auch immer das sein sollte. Er konnte sich nur an die Black Pearl errinern, das beste Schiff in der ganzen Karibik, an seine ihm reu ergebene Mannschaft und an einen reich gefüllten Laderaum.

Er beschloß, den Kopf zur Seite zu drehen und seine Augen aufzumachen. Es tat nich so weh, wie er vermutet hatte, aber sein Kopf dröhnte immer noch – und seine Hosen waren nass. Viel zu nass für seinen Geschmack.

Er stand auf, spuckte noch ein paar Mal erfolgslos, in der Hoffnung, den Sand aus dem Mund los zu werden. Dann sah er sich auf der Insel um.
Sie war klein, schien unbewohnt und – klein. Eine typische Insel für Leute in seiner Situation.

Er nahm sein Fernrohr aus dem Gürtel und suchte damit den Horizont ab – es hatte das Wasser erstaunlich gut überstanden. Er war nun tatsächlich ein Schiffbrüchiger.
Na ja, früher oder später kommen sie mich eh abbholen.
Jack beschloß, das Inselchen genauer zu erkunden – allerdings glaubte er nicht, dass dies ihm tagelange Beschäftigung schaffen würde. Er tippe eher auf 45 Minuten. Aber besser als überhaupt nichts. Er ging in das kleine Palmenwäldchen, das direkt an den Strand anschloß.

Endweder wurde die Insel breiter oder er lief im Kreis, was angesichts des Dickichts völlig normal war. Jedenfalls schwitze er angesichts der Hitze und der immer höher werdenden Zahl der Mückenstiche, die er auf seiner Haut zählte. Er hasste die tropischen Wälder. Noch mehr als Meuterer.

Schweiß lief ihm von seiner Stirn in seine Augen, die anfingen zu brennen und sogleich trännten. Innerlich rollte er mit den Augen.
Jetzt fange ich auch noch an zu We…“ Er konnte den Satz nicht zu Ende denken, denn er erblickte eine merkwürdige Gestalt, die offenbar auf einer Art Lichtung stand.

Ungefähr 5 Meter vor Jack stand jemand. Und allem Anschein jemand, dessen Outifit auf die Insel passte. Oder, bei näherer überlegung, auf jemanden, der solche Inseln besuchte, passte.
Der Typ hatte Sandalen an, dazu eine schwarze Hose, die ihm bis zu den Knöcheln ging. Darüber trug er ein merkwürdiges dunkelrotes Hemd, das offenbar keine Knöpfe hatte und für den Rest merkwürdig kurz geschnitten war, jedenfalls in der Armregion.

Entgegen dem, was man bei seiner Kleidung erwarten würde, war der Junge – Jack schätze ihn auf nicht älter als 25 -, nicht braungebrannt, ja richtig blass und seine Haut war mit spärlichen Sommersprossen gesprenkelt. Seine blassroten Lippen formten ein Lächeln, als er Jack mit seinen wachen, sehr blaß-hellblauen ansah und seine rotbraunen Augenbrauen leicht hochzog. Ein Lächeln, als hätte er Jack bereits erwartet.

Was Jack am meisten erstaunte, waren die Haare des Typen. Sie waren mit einem schwarzen Kopftuch, auf dem ein silberer Drache, umrandet von einem exotisch ausehenden Muster, aufgestickt war, nach hinten gehalten. An ihrem Ansatz waren sie dunkelbraun, wurden nach unten hin immer heller, bis zu einem Orangerot, das zu einem Dunkelnrot in den Spitzen überging. Die Haare gingen ihm bis zur Schulter, wo sie sich nach oben hin bogen.

Auf seinem Rücken hatte der Junge eine Schwertscheide. Nun, jedenfalls etwas, das wie eine schmale Schwertscheide aussah. „Merkwürdiger Junge„, dachte Jack, „Aber vieleicht erweist er sich als nützlich…

„Hallo!“
Jack setzte sein freundschaftlichtes Lächeln auf und bot dem Fremden seine Hand an.
„Hi, Pirat.“
Wieder dieser merkwürdige Lächeln, als hätte er Jack schon erwartet.
Capatain Jack Sparrow.“
Jack hob seinen Arm etwas hoher und näher an den Jungen heran und lächelte so charmant er konnte.
„Das bezweifele ich, Jack.“, erwiederte der Junge.
Captain Jack, für dich. Was bezweifelst du, Junge?“
„Das Captain.“
„Wie meinst du das?“
Wieder dieses Lächeln.
„Nun, ich sah kein Schiff, Pirat.“
„Die Black Pearl sieht man auch nicht einfach so. Aber bald wirst das beneidenswerte Vergnügen haben, sie zu sehen.“
„So?“

Langsam nervte dieser Junge. Er war an Aggoranz und Selbstsicherheit kaum zu überbieten. Ausserdem hatte er weder nasse Hosenbeine noch Schweiß in den Augen. Und seine Errinerung schien komplett zu sein. Aber Jack wusste, wie man sich aus solchen Situationen herauswand.

Er ging näher zu dem Jungen, legte ihm seine Hand auf die Schulter und legte sein zweideutigtes Lächeln auf, während der sagte:
„Was willst du? Etwas Spaß mit mir haben?“
Der Junge schloss die Augen zur Hälfte und grinste noch zweideutiger zurück, als er antwortete:
„Hängt ganz davon ab…“
Er packte Jacks Arm mit der Rechten und verdrehte ihn ruckartig. Jack spürte für einen Moment lang nur den überraschend kommenden Schmerz, und dann, wie er auf dem Boden lag und die Klinge eines gekrümmtem, asitaisch ausehenden Schwertes seinen Hals berührte.

„…was sie unter Spaß verstehen, Captain Jack Sparrow.“, beendete der Junge seinen Satz, wobei er das „Captain“ besonders spöttisch aussprach.
„Mein Name ist übrigens Leal Ojis, falls es sie intressiert, Jack.“
„Du magst es hart, was, Leal?“
Jack wusste sogleich, das es ein Fehler war, denn der kalte Stahl drückte fester gegen seinen Hals.
„Gaaanz ruhig, okay? Sag mir einfach, was du willst. Egal was es ist.“
Bei dem letzten Satz setzte Jack wieder sein zweideutiges Lächeln auf. Grinsend antworte Leal:
„Das einzige, was ich will, sind keine Zeugen. Viel Spaß noch auf der Insel, Captain Sparrow!“

—-

Das nächste, was Jack spürte, war ein schmerzender Kopf – und wieder einmal Sonnenlicht, das ihm genau in die Augen stach. Er roch den unverkennbaren Geruch von schwarzgebranntem Rum, und als er sich umdrehte, endeckte er eine offene Rumflasche, an der ein Zettel befestigt war.

In quasi unleserlicher Handschrift stand drauf:
Wenn sie dies lesen, bin ich längst weg. Ich habe ihnen etwas Rum dagelassen, damit können sie sich die Zeit vertreiben, bis das nächste Schmugglerschiff meine Ladung abholen kommt. Was ihre offentsichtliche Gedächnisslücke angeht, erlauben sie mir, sie zu füllen, Captain Sparrow:

An dem Abend, bevor sie angeschwemmt wurden, sah ich ihr Schiff. Da schwarze Segel doch etwas ungewöhnliches hier in der Gegend sind, habe ich mir die Sache genauer angeschaut. Man hat sie über die Planke gehen gelassen. Es ist wahr, dass die See etwas stürmisch war, deshalb wohl auch ihr Gedächnissverlust.

Sie werden ihre Pistole finden, die ich ihnen vorsichthalber abgenommen habe. Die Schmuggler werden bald kommen. Vieleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder. Ich hätte zu gerne gegen sie gekämpft, aber die Umstände ließen dies nicht zu. Meine Geschäfte gehen sie nichts an und sind auch nicht weiter von belang, aber ich bin sicher, wir treffen nochmal aufeinander.

Leben sie wohl, Captain Jack Sparrow!
ergebenst ihr
Leal Ojis

Jack musste zwei große Schlucke Rum trinken, bevor ihm klar wurde, was der Brief bedeutete: Seine Mannschaft hatte gemeutert! Er war nicht länger Captain der Black Pearl. Jedenfalls nicht mehr ausführender. Lange Zeit saß er still da und blickte den Horizont an. Als er erneut zur Rumflasche greifen wollte, bemerkte er, wie ihm eine einsame Träne über die unrasierte Wange kullerte.

The End (?) Weiterlesen

Wieso ist mit der Schule Schwimmen gehen nen ideales Betätigungsfeld um schlechte Laune und merkwürdige Flashbacks zu bekommen? Ich meine, OK, es ist nass, es ist kalt (am Beckenrand), es ist feucht, ich sehe eigentlich gar nichts und wir müssen uns gegenseitig aus dem Wasser retten, anscheinend macht man das so. Wenn ich wirlich einmal jemanden retten muss, sehe ich ihn nicht, ausser, er ist 20 cm vor meinen Augen oder ich habe meine Brille an.
Na ja, in der nichtstattgefundenen (auf dem Zettel stand, der Lehrer sei nicht da, da sind einige Leute gegangen und der Lehrer war aber da und sagte, wir bräuchten nichts zu tun, wenn wir und ruhig verhalten würden…) Geographiestunde war mit für eine halbe Minute lang schwindelig, ich hatte das Gefühl, der Strom im meinem Rückenmark wäre mit Kohlensäure durchsetzt und ich würde jeden Moment umtippen oder schweben. Ich habe weder Alk getrunken noch sonstige Drogen genommen. Vieleicht stimmte irgendetwas mit der Luft nicht, oder ich habe aus Versehen Chlor geschluckt.
Anne meine Led Zeppelin DVD geliehen. Ja, ganz recht, die heilige Led Zeppelin DVD, die ich einst alleine mit Lisa ansah und nur ihr geliehen habe,blue eyed girl!
Mhmm, vieleicht greift Webster einfach auf Google-Ergebnisse oder sowas zurück und das war dann halt Zufall? Auf Redaktion glaub ich irgendwie nicht ganz bei der Sache da. Wäre auch zu viel, für Milliarden von Stichwörtern auch noch Webseiten rauszusuchen zu müssen, nich? Und Tartex klingt intressant. Hey, es gibt nen Käse-Brotaufstrich hier, der „Tartare“ heisst. Vieleicht is das die Variante, wofür Tiere sterben. Was gibts sonst noch? Ah ja, ich tanze nie wieder auf Techno. Ich werde überhaupt nie wieder tanzen. Es sei denn, ich denke nicht daran, wie sehr mein Arm aus unerfindlichen Gründen geschmerzt hat. Und das werde ich ganz sicher.
Wieso habe ich kein problem mit Malutensilien, die zu teuer sind oder auslaufen? Ich male mit Bleistift auf Karopapier, und das während Deutschstunden nach Prüfungen. Na ja, die Ergebnisse sind dementsprechend:
Bild von einem Ritter mit einem Schwert. Der Ritter trägt eine lange Kutte und Schnallenstiefel

Hey, Stefano, hier im Blog besteht zwar Meinungsfreiheit, aber du musst nicht umbedingt Links zu Pornoseiten posten. Das ia a) in dem Zusammenhang geschmacklos und b) zeugt es nicht von sehr viel Niveau… btw. habe ich nie behauptet, ne Freundin zu wollen. Das Problem war ein anderes.
Hey, Taru, das is nett :-) Verpeilter Blick? Mhmm, joa, aber ich schau immer so. Oder ich war überrascht wegen dem Selbstauslöser. Jedenfalls, ich werde gerne für putzig gefunden, also von Frauen. Auch wenn Jungs lieber cool sein wollen, putzig ist schon gar nicht so schlecht :-) Und Naru, was ist Tartex? übrigens, hier!
War heute bzw. gestern Abend in unser wunderbaren Hauptstadt, um brasilianischen Tänzern zuzusehen, wie sie den luxemburgischen Nationalfeiertag feiern. Und um zu tanzen. Und um Stella partout nicht zu sehen. Und um Lisa und den Rest ausser Anne so 4-6 Mal zu verlieren und uns aufzuregen, dass die viel zu schnell rennen und sich gar nicht zu etwas entscheiden können, und ausserdem Richtungen nicht so super angeben können, wie es vieleicht wünschenswert wäre.
Dann Auf Trip-Hop oder Techno oder irgendsowas getanzt, ohne zu wissen, wie man auf solche Musik tanzt. Und wir waren zu 3 auf der Tanzfläche. Ich war das einzige männliche Objekt auf der Tanzfläche. Und uns schauten relativ viele Leute zu, wie wir wahrscheinlich ziemlich komisch getanzt haben. Egal, es war lustig.
Leb, so wie du dich fühlst… ich find das Motto ja gut, aber musste das zu ner Container-Show gesungen werden? Denn sonst wäre es vieleicht gar nicht so schlecht gewesen. übrigens, heute morgen dh. eigentlich gestern morgen, war ja noch Schule. Und das scheint mit irgendwie Wochen zurückzuliegen. Na ja, vieleicht wird schlafen gut tun… Weiterlesen

Es fühlte sich zeitweise so an, als sei Stella gestorben. Nun, mit Gefühlen muss man leben, die kann man nicht sehr kontrollieren. Nur ins Gegenteil umwandeln, und das wäre bei tiefer Freundschaft wohl Hass. Und hassen will ich nicht. Schreibt du nen Memorandum? Sollen wir nen Kondolenzbuch für eine nie existierente Liebe aufmachen? Die Fahnen auf Halbmast?
Nee, wir schreiben lieber etwas. Ein Kampf gegen uns selbst.

Und Fireball trat auf den Platz vor dem Tempel. Er war geplastert mit kostbarem schneeweißem Marmor, und die Fugen waren mit schimmerndem Bronzeerz ausgefüllt. Sein Blick wanderte auf den Tempel und er sah die mächtigen, nach oben hin verdickten Säulen aus schwarzen Marmor, in denen fremdartige Buchstaben mit Silber eingegossen waren. Sie gingen nahtlos in die mächtige Kuppel über, die ebenfalls aus dem selbem Schwarzen Marmor bestand und ebenfalls mit silbernen Symbolen übersäht schien.
Hier war er richtig. Dies war der Ort, an dem man mit sich selbst kämpfen konnte.
Er durchschritt die gigantischen Hallen und Galerien bis er zu der großen Halle im Zentrum gelangte. Sie war von einem unnatürlichem, hellen, weißen Licht durchflutet, über ihr lag die Kuppel und das einzige, was sich in ihr befand, war ein großer, runder spigel, von fünf Meter Durchmesser. Er schwebte über dem Zentrum des Saales, exakt in der Mitte zwichen dem höchsten Punkt der Kuppel und dem Boden.
Fireball machte einen hohen Sprung, schwebte hindurch und spürte, wie er in zwei Hälften geteilt wurde. Sein Geist gegen seine Gefühle, er wurde gleichzeitig zurückgestossen und hindurcgedrückt.
Beide seiner Ichs hielten je einen schwarzen Zweihänder in ihren Händen, den bei einer Bewegung schwarze Flammen begleiteten.
Der Kampf begann…

Lisa scheint sich nicht an meine SMS von gestern zu errinern. Strange. Ich errinere mich aber deutlich.
übrigens, ich habe gestern 4 Posts gebloggt, für jene, die es nicht mitgekriegt haben.
Evil has a name…
fear has a producer…
darkness has an origin…
Fireball, Imperator, Dragon Of The Old Legend, Prior, Member Of The Societas Draconaristum, lord of the five evil elements, is back…

Lust zu schreiben. Was sollte ich auch anders tun? Jedenfalls isses falsch, nun krampfhaft nach nem „Ersatz“ für etwas zu suchen, das unersetzlich ist. Hey, und Erfahrungen werden kommen, sei dir da sicher, Fire. Schreib lieber. Ich habe Lust, wieder an NEON ODED weiterzuschreiben. Aber ich werde das jetzt nicht tun. Ich könnte jetzt sogar Nirvana hören und es gut finden, weil mir irgendwo alles gut tut und ich in meinen eignen Wörtern Pyramiden sehe, ich beginne, dieses Wochenende zu hassen und ich verdummt nochmal nicht weiß, was ich schreiben soll. Ich geh mir was zu trinken holen.
Trinke Apfelsaft aus Flaschen, die ausehen, als wäre Essig drin. Und das komische Gefühlwirklich Essig zu trinken, und zu wissen, keinen Essig zu trinken. Hey, das is ne tolle Metapher für das ganze Wochenende. Oder für das Wochenende ab gestern Abend. Weil gestern Nachtmittag war eigentlich klasse. Ich muss noch jemanden ne CD brennen. Ach, ich werde Aufkleber mit „rape me“ darauf verkaufen, für Nirvana-Fans. Und ich werde damit reich werden und mir nen Schwimmigpool mit mit maden versetzer ORANGENMARMELADE bauen lassen. Denn ich bin der Kaiser, heute, in der Hölle so wie im Kaiserpalast – in Ewigkeit, Amen Weiterlesen

Stella hat nen Freund.
Ernüchternd. Die ersten wilden Gefühle, Gedanken, die mir dabei so gekommen sind, haben sich verflüchtigt. Rein rational, mitm Verstand bin ich froh für Stella, sie hat nen Freund verdient, der sie liebt und sie glücklich macht.
Aber meine Hände kribbeln. Und das war bis jetzt noch nie ein gutes Zeichen. Ok, vieleicht werde ich morgen von nem Laster überfahren, dann weiß ich ja, woran es lag, oder nen Flugzeug stürzt ab. Egal. Heute abend zählt nur ein Satz:
[21:41] citty: mee wanns du mi no gewunnt hee swaer ech warscheinlech mat daer zesummen komm
Wenn du näher gewohnt hättest, wäre ich wahrscheinlich mit dir zusammen gekommen. Nun ist alles andere nicht mehr wichtig. Allein dieser Gedanke zählt.
In Heaven, everything is fine… Weiterlesen