Wie Mastrubiere ich richtig?
*wartet, bis der Krankenwagen Teile des seinem eigenen Lachen beinah erstickten Publikums abgeholt hat*
Ich mag das Internet. Nicht nur wegen solchen Dingen, aber auch deshalb. Ich habe diesen Satz nie geschrieben, ich habe wohl das Wort „Mastrubiere“ benutzt, aber nie den Satz „Wie Mastrubiere ich richtig?“. Trotzdem werde ich gefunden.
Für alle die Leute, die ein auf der Gecko-Rendering-Egine aufbauendes Produkt(Mozilla, Mozilla Firefox, Camino, ect.) zum Browsen einsetzten: View -> Page Style -> Negativ. Fun, isn't it?
Für alle anderen:Get Firefox and take back the web! ;-)
Comme sucht ne Wohung. Hat denn niemand eine Wohung für Comme? Verdammt, es muss doch irgendwelche Idioten in der Nähe von Comme geben, die nicht wissen, wie man mastrubiert… meldet euch, schenkt Comme eure Wohung und ich erklär es euch!
Und wieso fliegen hier solche kleine Scheißmücken gegen den Bildschirm, und ich töte sie und habe Mückenleichenteile am Finger, was soll das? *wütend ist, und der Meinung ist, dass es nur an der Musik liegt, und daran, dass er seinen Tee heute noch nicht hatte*
*Tee machen geht*
So, besser.
Hab mir „Der Krapfen auf dem Sims“ bestellt. Ich leide momentan unter Lesestoffmangel, bzw. Unlust, das Pendel abends zu lesen und ansonsten auch keinen gescheiten Ideen, welches Buch aus dem Regal ich mir nehmen soll. Und ehe ich bei Brecht lande, kauf ich mir lieber ein Max Goldt-Buch, was laut comme zu Entzücken bei ihr und Naru und Taru führen wird.
Comme sucht nach einer Wohung, ich suche nach dem Sinn und überlege, ob er nicht darin besteht, mit den Leuten auf irgendwelchen Orgien oder Tanzveranstaltungen über den tieferen Sinn von verschrumpelten Paprikas, Neutronenbomben, Brot backen und Teekochen zu reden, bzw. sie damit zu bequatschen, und da der Alkohol sie gefügig gemacht haben, glauben sie es.
Und überhaupt, ich werde in etwas mehr als einem Jahr eine gemeinnützige Organisation zur Förderung des Zeroismus gründen und das Manifest massenhaft verbreiten.
Ich habe nicht mehr das Gefühl, ein death man walking zu sein, sondern ich fühle mich lebendig. Ich weiß nicht, woher das kommt, wieso es so ist, aber ich bin froh darüber. Vieleicht ist der Kokon aufgeplatzt, in dem ich mich zu befinden glaubte, und nun fliege ich wie ein fertig entwickeltes Insekt durch die Welt, lerne neue Möglichkeiten, vergesse die alten jedoch nicht, nutze meine Talente, erlebe die Welt immer wacher und so, als ob mein Geist ein sechstes Sinnesorgan geworden wäre, mit dem ich, gleichsam einer gewaltigen Maschine, ständig vergleiche, berechene, nachdenke, entscheide. Und ich spüre, dass Großes kommen wird, und ich weiß, dass mein Gefühl richtig ist, und ich weiß, dass wir gewappnet sind.
Oder aber es wird sich alles nur um die Frage drehen, wie man richtig mastrubiert und vor allem, wer nach so etwas sucht.
Eine Woche liegt vor uns, eine andere hinter uns. Aber das einzige, was wir verrändern können, ist die Gegenwart, jener kurze Moment, den wir „jetzt“ nennen. Wenn ihr das liest, ist mein „jetzt“ schon wieder vorbei, und allein während ich das schreibe, vergeht so viel Zeit, dass ich schon von „vor 20 Sekunden“ sprechen muss. Was soll's… es kostet ja nichts!?
Orangenmarmelade.

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