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Comme wird vernünftig? Ich glaub, ich werd Comme Dekoration für ihre Wand schicken. Bzw. ich täte dies, wenn ich eine Adresse besäße.(Ach, ich mag den Konjunktiv!)
Wie weit ist Naru mitm Betalesen? Oder haben meine Rechtschreibefehler von vor fast 2 Jahren sie erschlagen?
Und wo ist Alanis? Mich dünkt, Alanis ist in der von ihr beschriebenen Zeitschleife hängengeblieben…
Na ja, immerhin scheint die Party nicht so mies gewesen zu sein.
Sich besaufen und laut über dreckige Witze lachen? Ach, sich besaufen, wegen mir, und die Witze auch, aber ich will niemanden, dem es nachher schlecht ist. Ich meine, wenn es nur noch drum geht, in die größtmöglichigste Extase zu kommen, bzw. sich schnellstmöglichst in eine Alkoholleiche zu verwandeln, dann braucht man keine Party, sondern nur viel Alk und nen Trichter.
Ich find Gespräche auf Partys toll. Wenn man sich denn unterhalten kann.
Weil, es ist entspannter, wenn man aufm Sofa sitzt als auf nem Barhocker, und irgendwo ist man mehr „unter sich“.
And mad boy grips the microphone
Wit' a fistful of steel
Wit' a fistful of steel
('Cause I know the power of the question)
Wit' a fistful of steel
Wit' a fistful of steel
(And I won't stop cause I know the power of the question)
yeah, Medienguerilla!

[fucki'n metal-trash-punk-crossover-mode]
I wanna rock the world
blog the world, rock the world, rule the world
it's never to late
it's never to early
*guitar-solo*
rock the world
yeaaaaah
rock the world
yeaaaah
*guitar-solo*
it's never
to late
chorus: toooo laaate
it's never
to early
chorus: toooo earlyyyyyyyy
*guitar-ssolo*
*drum-solo*
I wanna rock the world
*guitar-solo to end all guitar solos*
[end fucki'n metal-trash-punk-crossover-mode]
Und da wir schon bei der Verarbeitung von Chat-Gedankenblasen sind…some more trash:
Ach, wenn man sich in der U-bahn direkt verliebt, dann sollte man der Person hinterherlaufen, oder sie mitrauszerren und sie leidenschaftlich küssen.
„Ich liebe dich“
„ich dich auch“
ER: „Ich erwachte nackt neben ihr…“
Und danach stellt sich heraus, sie wollte sich umbringen gehen, und er war auf dem Weg zum Kondomautomaten, als ihm einfiel, dass er diese Tusse, die er ficken wollte, gar nicht liebte.
Deshalb fuhr er mit der U-Bahn.
Sie bringt sich trotzdem um, und er geht zurück zu der Tusse, die er nicht mal liebt.
Und als sie ihn fragt, wo er denn war, sagt er nur, Kondome holen.
Und er lebt sein leben weiter, und 30 Jahre später, Viagra hilft auch nichts mehr, sie fragt ihn, als die beide sich einen erotischen Spielfilm auf ZDF ansehen, ob er ihr je untreu gewesen ist, und er erzählt ihr die Geschichte.
Und sie meint nur „ich habe es mir gedacht…“
Oh ja, daraus sollte man ein Lied machen. Die „Ballade vom Kondomautomaten“, die „Rhapsodie des Seitensprungs“, „Love in the Subway“, „Tha bitch in the subway“, „romantic adventure“, „shit life“, je nachdem, welche Art von Musik man macht.

Wort der Woche: Dalmatinerkatze. Ich kannte nen Dalamatiner, der heißt/hieß Tintin, was auf Deutsch „Tim“, wie Tim in „Tim und Struppi“ heissen täte. Aber na ja, wie hätte man den deutschen Lesern nahebringen sollen, dass das i in Tintin wie das ei in „Teint“ ausgesprochen wird?
Denkwürdige Ereignisse heute: SMS um 1 Uhr bekommen, in welcher ich über das Auffinden von „Das foucaultsche Pendel“ in Bücherregalen informiert wurde. Ich vermute ein zeitliches Bermudadreieck und/oder ein Riss im Raum/Zeit-Kontinuum. übrigens, das sind herrliche Themen, wenn man ein Date hat!
Die Bergziegen sind nicht aktuell. Ich glaub, ich kann noch weniger von mir behaupten, dieses „dies ist die perfekte Welle“-Lied zu kennen, obwohl es mich ehrlich intressiert, was das ist, denn das klingt sehr schlimm Ohrwurmmässig, jedenfalls bei Samplerwerbungen. Mountain Goats sind irgendeine Indy-Band, die teilweise gute Musik machen, aber man muss es mögen, und ich höre gerade „November Rain“, weil schon so lange November ist und ich es noch kein einziges Mal gehört hab. Vieleicht war dem auch besser so, ich muss nicht den ganzen November lang mit einer Pseudo-Depression durch die Gegend laufen, weil das Lied ja so furchtbar traurig ist.
Ich weiß schon, wieso ich Partys mit mir alleine feiere. Niemand schüttet mir Getränke irgendwohin. Anderseits, Party und Massentanzveranstaltung, kann ja eigentlich das gleiche sein, im weitesten Sinn des Wortes Party. Na ja, Fire bevorzugt die ruhigen Partys. Auch wenns das leider nicht oft geben zu scheint.
Schluckauf. Irgendwie scheinen viele Leute Schluckauf zu kriegen, in meiner Klasse war auch so was. Ehm, jedenfalls, ich hatte schon lange keinen Schluckauf mehr, und ich bin auch glücklich darüber, weil mein Körper mich immer zu sehr langem und heftigen (=schmerzhaften) Schluckauf verdonnert hat.
Sich selbst auf die Augäpfel drücken? Wie eklig.
Ich möchte ne Party feiern, mit allen meinen Freunden, ohne viel zu trinken, mit guter Musik. Und alle amüsieren sich und reden eloquentes Zeug. Klingt toll, was? Wieso kann sowas nur nicht Realität werden?
Fire, überleg mal.
Oh. Okay. Weiterlesen

Dieses Bild von Rei, wie sie schwimmt, dazu diese Musik von den Mountain Goats, das Lied heißt „The young thousands“…
And the sunlight on the water
Sets a switch off in your brain

Und ich spüre es, ist ist nicht nur ein Deja-Vue, es ist ein viel stärkeres Gefühl, das an fast wahnsinnige Sicherheit reicht:
Ich war schon mal dort…
Ich muss weiterschreiben, es gibt gar keine andere Möglichkeit. Ich muss es endlich beenden, um dann etwas neues anzufangen, nur um es beenden zu können. Als ob man jahrelang Sex hätte, um erwachsene Kinder zu kriegen. Nee, das war jetzt ne doofe Metapher, aber mir fällt nichts besseres ein. Hört Mountain Goats und ihr wisst, was ich meine. Schreibt ein Buch und ihr fühlt was ich meine. Seht ein Bild und habt ein mehr-als-nur-ein-deja-vue-Gefühl und ihr könnt von euch sagen, mir in gewissen Dingen sehr nahe zu sein.
Out in the desert we'll have no worries
Out in the desert just you and me
I came to see you up there in intensive care
Out in the desert we'll live carefree

Ich bekom ne Mail, aber es ist nur SPAM oder ein Virus oder Virus-Spam, und ich will gebratenen Speck und Eier zum Frühstück, nur ein einziges Mal, um zu sehen wie es ist, denn bei den Fünf Freunden sind die Figuren immer aufgestanden und das Haus war erfülllt mit dem Duft von gebratenem Speck und Eiern, und ich habe mich immer gefragt, wie dass wohl sein mag, aber ich habe es noch immer nicht herausgefunden. Mir scheint, als habe ich Jahre damit verbracht, immer wieder „Das Tal der Abenteuer“ zu lesen, und ich will auch in eine Höhle die mit Moos ausgepolstert ist und jeden Tag Dosenessen essen, das ich den Bösewichten gestohlen habe.
Oh, und im Jahre 2453 werden keine Autos mehr getunt, sondern Raumschiffe. Yeah man, ich leg das Ding tiefer, schraub Neonröhren an den Boden und bekleb es mit drei Schichten ultracooler Flammen oder Tribials. Und dann kommt nen Antimaterie-Reaktor rein, und in den Kofferaum ne fette Stereoanlage mit 6000 Watt Verstärker, yo man, das rockt voll, und dann spiel ich „Brutal Planet“, während wir das Universum vom Abschaum befreihen.
Bin auf keiner Party heute. Irgendwie bedauere ich es, in einer Kleinstadt zu leben, ein halbes Dutzend Kneipen zur Auswahl zu haben, und wenns gut geht, vieleicht 1-2 Massentanzveranstaltungen. Oh ja, und die Szene-Disko für coole Leute. (SZfCL)
Da ich aber weder in zu Abfüllanstalten modifizierte Kneipen, Massentanzveranstaltungen oder in SZFCLs gehen will, bleib ich zu Hause und feier meine eigene Party mit mir selbst. Mit Indy-Musik. Und Waldfrüchtesaft Cranberrysaft. (Can't waste a day when the night brings a hearse!) Und kreativen Ergüssen wie diesem.
Nee, im Ernst, es fehlt ganz klar an einer Party-Kultur, in der es nicht nur ums Saufen geht. Zu ner Party gehört gute Musik, Ecken wo man sitzen und reden kann, Getränke und Knabbereien.
Was natürlich neAlternative wär, wäre gemeinsam mit jemanden abzukacken. Aber na ja, es gibt mehr Saft für mich, und ausserdem nen kaltes Pizza Baguette von heute Mittag, zu zweit wärs zwar lustiger, aber es wäre nicht so viel zu Essen da. Tolle Party.

And here it comes… the goDdamend ReVolutiOn:
Strichmännchen bricht aus dem Barcode aus…
Strichmännchen bricht aus dem Barcode aus... BREAKOUT

Wie passend, das heute der internationale Kauf-Nix Tag – dabei hatte ich das gar nicht im Kopf, als ich das gemacht hab.
Everything is connected, everyone is connected, if you want to or if you don't want to – you ARE connected!
So BREAK OUT!

Speziell für Naru habe ich die eh viel zu langen Blogtitel in die Nick bzw. Vornamen der jeweiligen Blogger umgewandelt, dabei eine schöne Problemlösung gefunden und sie durch eine noch viel schönere Problemlösung ersetzt. Jetzt bräuchte ich nur noch jemanden, der mir sagt, wieso der IE meine h3-überschriften nicht so formatiert, wie er soll.
Naru hab ich auch meinen Roman/meine Story an diese ominöse haefft.de-Emailadresse geschickt, die ich bei FF.net gefunden habe.
Ich hoffe, comme ist mir nicht böse, dass ich ihren Nick nicht voll auschreibe, und da sie ihren Vornamen wahrscheinlich auch nur ungerne verrät (auf Briefen ist das jedenfalls so), bin ich mal so diskret und behalte den für mich.
Ach, in meiner Geschichte gibts viel viel Liebe, aber ich weiß nicht, auf dem Cover würde man wohl eher nen Kampfroboter placieren und die Berliner Zeitung würde eher so Sachen wie Spannend, psychologisch, actiongeladen – ein Meisterwerk! oder auch Jetzt schon ein Klassiker der jungen Sci-Fi! schreiben. Flachgelegt wird explizit niemand, allerdings kann man sich seins denken – und es gibt Auftritte von Rei und Asuka, die allerdings abgewandelt wurden, genauso wie die EVAs. Also nix mit Engeln.
Blutrot. So könnte man meine Augen beschreiben, nachdem wir Schulschwimmen hatten und meine Schwimmbrille nicht mehr so wollte, wie ich wollte. Dh. ich sah aus wie jemand, der eine überdosis an Cannabis konsumiert hat (ja ja, die Vorurteile), und das nur, weil ich zu viel Chlor in den Augen hatte. Oh, und ich war relativ müde. Muss nen netten Eindruck auf die Lehrer gemacht haben.
Ich weiß schon, was nen Plottbunnie ist. Ich hab mir nur angeboten, dir eins zu züchten, wenn du mir sagst, was für eins du brauchst. (Ich hättte da zB. nen schwangeren Jack Sparrow im Angebot) Allerdings, ich kann ja jetzt wieder schreiben, und das werd ich auch jetzt tun.

Sex mit dem Fernseher? Comme, come on! Ich will nicht wissen, wie das aussieht. Anderseits will ich auch nicht wissen, wie es aussieht, wenn Snape von Sirius schwanger ist. Obwohl ich mir einen schwangeren Jack Sparrow sehr lustig vorstünde. (vorstelle? vorstände? vorstellen würde!) Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad.
Gute Besserung an Ntess. Vieleicht sollte ich am Wochenende mal wieder was trinken. So, zur Abwechselung mal wieder.
Wenn Comme langweilig ist, wie gesagt, ich habe massig Text, der nur darauf wartet, betagelesen zu werden. Anfragen per Mail oder so.
Wenn Commes Brenner nicht will, ist der richtige Jumper gesetzt? Also, man kann das Ding ja als Sklave oder als Meister einstellen, und das ist der häufigste Fehler, den ich auch gemacht hab, als ich mal nen Brenner eingebaut hab. Ausser dem natürlich, dass ich das Motherboard elektrocuttierte, wie einer meiner Englischlehrer, die ich in meinem langen Leben hatte, sagen würde.
Hier wird man auf jedem Suppenfest von Security-Leute leibesvisitiert, und ich muss immer Mp3-Player, Handy, mein altes, abgegriffenes irgendwann mal hellbraunes Portmonnaie (wollte mir nicht irgendwer ein neues schenken? *grübel*), meine Schlüssel und all den sonstigen Kram, den ich so dabei habe, zeigen, denn, dass könnten ja Bomben sein, so in Handyformat. übrigens, wenn ich ne Bombe auf sone Massentanzveranstaltung bringen wollte, würd ich die nicht in der Tasche haben. Sondern eher an ner nett ausehenden Begleitung.
Skalen ohne Einheiten sind merkwürdig. Ich meine, auf unseren Herdplatten steht nicht, wieviel Grad wie werden, auf unseren Heizungen steht nicht, wie heiß die werden, sondern es sind Schneeflocken drauf gemalt, auf unseren Duschen steht nicht, welche Temperatur das Wasser hat. Hey, wir leben bald im Jahr 2005 und die Zukunft ist immer noch so öde wie das 20. Jahrhundert und besonders, wie die 90er Jahre. Okay, das Internet ist schneller geworden und es fahren schon die ersten Wasserstoffbusse (hab ich erwähnt, dass die ein Geräusch wie Staubsauger von sich geben?)
„The Cigarettes of Nick Cave“. Sollte ich irgendwann mal über meine paar Akkorde auf der Guitarre hinauskommen, und ich, so war mir Gott helfe, eine Band gründe und erfolgreich bin, so wird das ein Albumtitel sein. Ohne Bezug auf den alten Nick, natürlich.
Ein anderer meiner Englischlehrer, die ich in meinem langen Leben hatte, hat angeblich mal zusammen mit Phil Collins ein Klavier verbrannt. Das Herausspringen der Saiten gefiel dem damals studierenden Englischlehrer und seinen Mitstudenten so gut, dass sie im nächsten Jahr wieder ein Klavier organisierten und verbrannten. Angeblich, jedenfalls.
Wieso sagen Vizedirektoren immer zu einem, man solle sich einen Keks nehmen?

Nick Cave is nen Eichhörnchen? Er macht merkwürdige Musik, die trotzdem gefällt. Nen Lied für mich?

Hast du etwas Zeit fur mich

Dann singe ich ein Lied fur dich….

Ja, es ist nett, mit Alternativ-Ende hätte es mir aber besser gefallen, denk ich.

Bier trinkende Zwergenpunks sind wohl ein globales Problem. Oder Punks,
die auch interviewt werden wollen, obwohl sie nichts zu sagen haben.

Heute in der Schulbibliothek gewesen. Meine Strafe in Religion
geschrieben. Habe es geschafft, Crowley mitreinzubringen, was beim
Thema des Aufsatzes „Diziplin und Pünktlichkeit“ nicht so einfach war.

In einem „Schülerduden Religionen“ geblättert und für unintressant
befunden, da nicht mal alle vier christliche Erzengel aufgezählt waren.
Bei Wikipedia wird das Thema komplexer behandelt, von daher ist das
Buch wohl kaum zu gebrauchen, wenn man ernsthaft Anspielungen
einbringen will. Schade, aber was solls?

Der Teufel ist ein Eichhörnchen klingt ein wenig wie „Das Leben ist kein Ponyhof“, aber…

Das Eichhörnchen verdankt seiner rötlichen Farbe und seiner
Gewandtheit, dass es zum Symbol des Teufels geworden ist.
Im Volksglauben nimmt der Teufel gern die unverdächtige Gestalt des
Eichhörnchens an, um den Menschen zu schaden. Er hält z.B. die Menschen
auf, so dass sie die Sonntagsmesse versäumen und ähnliche Gemeinheiten.
(Quelle: w-akten)

Hab Perlen im Haar. Nachdem Commes Perlen irgendwo unter meinem Bett
liegen, weil ich anscheinend einen sehr unruhigen Schlaf habe, hab ich
jetzt Lisas drinnen. Damit sich niemand benachteiligt fühlt, werde ich
unter mein Bett kriechen und nach Perlen suchen.

Merkwürdig, dass man auf die gleiche Idee kommt, was Geburstaggeschenke
betrifft, bzw. Teile von Geburstagsgeschenken. Und vielen Danke. Ich
hab mich gefreut wie schon lange nicht mehr, ich hab die ersten Lieder
richtig genossen, als ich gegessen habe…

I don't believe that anybody feels

The way I do about you now …

Because maybe

You're gonna be the one who saves me?

And after all

You're my wonderwall

I won't change, hope you neither

Together, we gonna change the world!

Fernsehen… mhmm, ich seh immer nur beim Essen fernsehen, da wir,
asozial wie wir sind, nen Fernseher in der Küche haben, und da laufen
meistens Simspsons, was zur Folge hat, dass ich die allermeisten
Simpsons-Folgen jetzt schon 3 Mal gesehen habe. Ansonsten meide ich,
soweit es geht, Musiksender, ich schein da einfach nicht zur Zielgruppe
zu gehören, oder ich bin zu blöd, zu kapieren,dass ich dazugehöre.

Ja, Burger King hat nen neuen Slogan, der mich schon gewaltig nervt,
denn jedesmal, wenn ich auf Firefoxseiten „spread the fire“ lese, muss
ich an diesen verdammt einprägenden Satz denken. Da müssen 25
Marktetingsolganuntermalgsmusikkomponierer ein halbes Jahr dran
gesessen haben, um jede Millisekunde dieses „Feel the Fire“ musikalisch
so auszubalancieren, dass es perfekt in den Kopf eines jeden reinpasst
und sich dort in irgendeine Synapse einbrennt.

Ist mein Haar leblos und schlaff?

Ich glaub, es ist vorallem verfilzt. Hach, ich würde gerne tanzen gehen, aber um Phil Collins zu zitieren:I can't dance
(in diesem schrecklich hellen Schrei… „EEEEEEEEEEEEEEIIIIIIII känt
dänz!“ *gitarrenriff* [unbedeutende lyric] „EEEEEEEEEEEEEEIIIIIIII känt
dänz!“ *gitarrenriff*
Ach, und wenn jemand dran intressiert ist,
ne bis jetzt 139-Seiten starke Story/Roman/whatever von mir zu
(beta)lesen, darf er sich gerne melden. Ich gewinne Energie aus Reviews.

Ist das jetzt sein eigenes Leben gelebt? („No, EEEEEEEEEEEEEEIIIIIIII känt dänz!“)

Die Halle der Erkentniss.

Wer bist du, Fire?

Wer bin ich, Joel?

Wodurch definiere ich mich?

Das Weblog? Meine Liebe, unsinnig lange Sätze, in denen ich alle
möglichen Anspielungen an alle möglichen Bücher und Filme reinbringe,
meist mit Pfeffer und Honig – da, schon wieder, zu bilden und dieser
der deutschsprachigen Internetgemeinde zur Bewertung zu hinterlassen,
wobei diese Gemeinde natürlich nicht gänzlich mein Blog liest, sondern
ich nur eine relativ kleine Leserschaft besitze, die dafür aber relativ
treu bleibt?

Freundschaften? Lange Telefonate an langen Samstagnachmittagen und zu
sonstigen Tageszeiten, die sich dafür eigenen, mit den Leuten zu reden,
ohne sie ansehen zu müssen.

Netzfreundschaften? Chats mit Leuten, die ich zum größten Teil noch nie
gesehen habe, visuelle Intimität, Gott und die Welt auf 1280*1024
Pixeln.

Das Radio? Der Naturschutz? Die Guitarre? Das Schwimmtrainersein?
Dinge, die ich tue, weil es mich intressiert, weil ich es tun will,
weil ich glaube, dass es mir etwas bringt…

Das Schreiben? Gott sein in einer anderen Welt.

Meine Dreads? Spirituelle Antennen zur Wirklichkeit. Nee, nur eine
Frisur. Ein Ausdrucks des Protestes? Ja, aber trotzdem nur eine
Frisur…

Anders sein? Anders sind die Anderen. Normalität beginnt dort wo ich aufhöre.

Mein Zimmer, mein Handy, meine Schrift, mein Aussehen, mein Gesicht,
meine Augen, meine Stimme, mein Schulweg, „mein Bus“, „meine Stadt“,
„mein Lehrer“, mein Fingerabdruck, meine Desoxyribonukleinsäure.

Ich bin die Summe aller Teile, die zu meinem Leben gehören. Mein
Körper, meine Seele, mein Geist, meine Umbedung im weitesten Sinn des
Wortes.

Ich bin der, der ich bin.

F-i-r-e-b-a-l-l

Man hat mir keinen Teppich gekauft, was sehr schade ist. Anderseits war
das ganze so eine Veranstaltung, die geradezu magnetische
Anziehungskraft auf Relilehrer und andere, ihrem Beruf nach zur
Mitmenschlichkeit verpflichete Menschen ausübte. Anderseits waren auch
sehr viele Leute da, die den Eindruck erweckten, sie wollten sich
einfach nur einen teueren Teppich für ihr Wohnzimmer kaufen.

Lisa hat heute Geburstag. Herzlichen Glückwunsch.

Cysta meinte, die Canadier würden erzählen, man könne Luxemburg mieten.
Okay, das ist für mich zwar neu, aber wenn die Wirtschaft mal nicht
mehr will, wäre das vieleicht eine Alternative. 2586 Quadratkilometer
zur freihen Verfügung, ohne Gesetzte, Party ohne Ende.

I don't mind not going to heaven

As long as they've got cigarettes

As long as they've got cigarettes in hell

Da is noch was von heute im Archiv, für die Leute, die es intressiert. Weiterlesen