Busfahren im globalen Dorf

Ich fahre mit dem Bus und blicke faziniert auf eine merkwürdig anmassende Strähne meiner Vorderfrau, die sich komisch kringelt. Busfahren im globalen Dorf. Ich stelle mir vor, wie es wohl wäre, wenn die Blogosphäre, das Internet, ein Dorf wäre.
Und wieso ich dann noch zur Schule fahren würde, da ich ja Blogger bin, und im Internet bin ich das hauptberuflich, was mach ich dann noch in der Schule und wieso fahr ich überhaupt Bus?
Na ja, vieleicht einfach, um in die Stadt zu kommen. Oder um zu merken, dass die merkwürdige Haarsträhne zB. Naru gehört, und dann steigen wir auf und kaufen uns fingerlose Handschuhe und ne ordentliche Mütze.
Es riecht nach Kuchen, aber der ist wohl nicht für mich, was schade ist. Ich werde hunrig.
Kalt ist mir momentan nicht wirklich, aber auch nur, weil ich zwei Pullover übereinander anhabe und in eine Wolldecke gewickelt bin.
Was solls, das wars eh schon.

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