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Die Tage zwichen den Jahren.
Was ein doofer Name ist, aber nun, es ist so und damit hat es sich.
Narus Unterbewusstsein schrumpft mich also um einen ganzen Meter, wohl auf Hobbitgröße?
Kuchen essen klingt gut, klein sein dagegen nicht so. Also, okay, wenns nur 10 Zentimeter wären, könnte ich es verkraften, aber so?

Nein, so klein will ich nicht sein. Aber nett, dass Naru von mir träumt.
Ich muss mich daran gewöhnen, nicht mehr in meinem HTML-Editor zu bloggen. Was wohl eine gewisse Umstellungszeit erfordert, aber möglich sein sollte.
WO hat Comme ihre Mikrowelle stehen?

Ich schritt durch diese Bahnhofshalle, nachdem ich in einem fremden Land mit dem Zug gefahren war, in einem Abteil, in dem neben mir auch noch ein alter Mann, der mich auf eine merkwürdige Art und Weise anstarrte und zwei Männer saßen, die sich die ganze Zeit über in einer fremden Sprache unterhalten hatten, und dachte darüber nach, was sie mir gesagt hatte. Ich könnte mir ihr zusammen sein.
Und während ich durch diese helle Bahnhofshalle schritt und einer Unbekannten lächelte, durchzuckte es mich und ich wurde erleuchtet:
Das Leben war nur das Zusammenspiel von Zufall und Schicksal, die einander in einem gewaltigen Kampf die Augen ausstachen und hilflos umhertorkelten.

neW digtaL RevolutioN

Es ist geschafft.
„Neues“ Design, ein ordentliches, dynamisches CMS, in Zukunft viel weniger Arbeit für Fire und mehr Zeit zum Bloggen.
Was ja eine tolle Sache ist, wären da nicht über 60 „Wochen“, die noch darauf warten, in das neue Archiv übertragen zu werden. Aber ich werde da tun, wenn ich nicht irgendwann dazwichen sterbe oder aufgebe, ich werde es tun.
Was wichtig ist: Ich lebe noch, und es wird irgendwann bald weitergehen mit dem normalen Programm, aber momentan habe ich halt noch viel Arbeit damit, die Webseite an das neue System anzupassen, was sich die letzten Tage auch gezeigt hat.
Wie dem auch immer sei, immerhin ist der größte Teil geschafft, das Archiv vom letzten Monat ist sogar schon online, der Rest wird nach und nach folgen.

kepp on blogging in the free world!

Weihnachten

Fröhliche Weihnachten an alle meine Leser.
Ocean's Eleven gesehen. Prädikat: Ultra-Cool. Besonders Brat Pitt in seiner Rolle als „Ich bin der Mann, der gerade ihr Casino ausräumt“.
Meine Geschenkeliste. Es muss sein. Ich komme nicht daran vorbei, es ist einfach die Krone von dem, was Weihnachten bedeutet. Liste deine Geschenke auf.

  • Lord of the Rings: The Return of the King – Special Extended Edition
  • Nen Kaputzenpulli undn nen T-shirt. Sehen schön aus, allerdings ein wenig gegen meinen Gothic-Alternativ-Look, aber was solls?
  • Kinogutscheine
  • Umberto Eco: Kunst und Schönheit im Mittelalter – war so gewünscht.
  • Terry Pratchett: Der fünfte Elefant – hatte mir was von Pratchett gewünscht.
  • Räucherstäbchen
  • und endlich, nach Monaten voller Verzweifelung… androgyne fingerlose Handschuhe. Ich glaub, das muss ich nicht weiter kommentieren.
  • diverse Geldgeschenke.

Ich sollte noch Mails an alle meine Freunde, Lieben, Bekannten, Mütter meiner Kinder und sonstige Weihnachtsmailwürdige Personen schreiben.
Und eine Weihnachtsrede im Forum.
Ein besinnliches Fest euch allen!
Fireball

Ich habs tatsächlich geschafft, das zweite Kapitel zu überarbeiten. Heute ist dann das 3. Kapitel dran.
Was Johanna Ö. angeht, so kann die nicht nur sehr gut zeichnen, sondern hat auch Soziophobie. Keine gute Idee als für Naru, als Johanna zur Welt zu kommen,
denn ich find Soziophobie is ein zu krasser Preis für süßes Aussehen.
mein Auto kann sich gar nicht in einen Tanz-Roboter verwandeln„. Genial, das ist DIE Idee des Jahres, und sie kommt ganz zum Schluss.
Naru hatte ne Reifenpanne, Comme nen Ganzkörpermuskelkater, Ntess liegt (noch?) im Krankhaus, und was passiert mir?
Sollte ich anfangen, Angst zu bekommen? Okay, ich werd von Weihnachtsgeistern heimgesucht, aber an sich ist das an Weihnachten nichts so ungewöhnliches.
Farbvorschläge: orange, tarnfarbengrün, schwarz. Oder hellblau mit dunkelblau, so mit Tupftechnik.
Und dann fiel ihm nichts mehr ein, also schwieg er.

Wieso ich keine Weihnachtsgeschenke verschenk? Weil mir auch niemand irgendwelchen sinnlosen Kram schenkt, deshalb. Und irgendwo erwartet man von Kindern nicht, dass sie ihren Eltern was schenken, jedenfalls nicht so lange sie nichts verdienen und jedenfalls in meiner Verwandschaft.
Plätzchen gebacken, genauer gesagt Vanillekipferl, allerdings hab ich ganz normale Sterne gemacht und keine Halbmonde, ist doch viel zu viel Arbeit und die sind auch viel zu klein. Aber lustig, zu wissen, wie sowas geht.
Ich bräuchte mal wieder ne Muse, bzw. jemand, der mir ordentlich Haue gibt, damit ich meine Faulheit überwinde und endlich weiterschreibe bzw. weiter die ersten Kapitel überarbeiten.
Wie good old Johnny sagen würde: „Keine schlechte Schreibe.“ Oder eher, nicht länger.
Mir ist wenigstens nicht kalt. Okay, das könnte daran liegen, dass ich zwei Pullover und ein Tshirt anhabe, zusätzlich noch zwei Paar Socken übereinander und der Heizluftwärmer-dings läuft.
Gah. Ich werde jetzt mein gottverdammtes Schreibprogramm öffnen und verfickt nochmal dieses zweite Kapitel überarbeiten. Und dann, dann werd ich mir vieleicht die Pause eines Tees gönnen und mit dem dritten Kapitel weitermachen. Und ich werde überhaupt nicht schlafengehen.
So, das haben jetzt alle davon, die nicht sofort Muse spielen wollten. Weiterlesen

Ich will auch eine Gastbloggerin wie Herr Rollinger.
blue eyed girl, wär das denn nichts für dich? So ein mal pro Woche, 3,4 mal im Monat ein wenig gemeinsame Seelentherapie? Alle anderen Bloggerinnen (ja, ich bin mal ganz sexistisch und will keinen GastbloggER!) sind natürlich auch herzlich eingeladen. Allerdings seh ich für manche Leute den Vorteil nicht, ob sie jetzt bei ihnen selbst posten oder bei mir.
Oder wir probieren es mit nem Sofablog? Also ein Mehrpersonnenblog, wo dann jeder dann und wann mal wieder was postet, je nachdem, wie er Zeit hat. Obwohl, vieleicht wär das auch der momentanen Dynamik kontraproduktiv. Hängt immer davon ab, wer wieviel Kreativität und Zeit hat. Aber ich bin für solche Experimente durchaus offen.
Ich lad Musik. Bei Netzlabeln wie Stromklang oder postmodernecore. Gratis, legal und durchaus auf nem guten qualitativen Niveau. Leider find ich nicht wirklich immer das was ich suche, da viele Labels sich auf „electronic“ und ähnliche Sachen spezialisiert haben (ist ja auch Computer-näher und wahrscheinlich einfacherer ins Netz zu kriegen als wenn man jetzt Rock macht). Wenn irgendjemand da draussen in der großen weiten Welt des WWWs einen Tipp hat, wo ich „indy“ oder „alternativ“-Sachen finde, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar.
Ansonsten gibts ja nicht viel, Naru hat nicht gepostet, obwohl es Dienstag ist, am Freitag ist Heiligabend, und nach dem Wochenende sind die Feiertage schon wieder vorbei, was eine gute Sache ist, denn so gehts schneller.
Ich erwachte aus einem Traum und schlief wieder ein, um einen neuen Traum zu träumen, um den alten zu vergessen – was wollte ich eigentlich sagen? Es ist Mitternacht, und niemand ist hier, um mir zu sagen, dass ich nicht alleine bin, und das ganze hört sich an wie ein Songtext von deutschen „Schmusesängern“.
Wenn alles wegfällt, was dich beschäftigt, was hast du dann noch? Sitzt du dann auch mitm Cutter in einem Loch und schneidest dir Muster in den Arm? Was gibt deinem Leben Sinn und wieso ist es nicht sinnlos? Sind dies existenzielle Fragen oder verlangen die Fragen nur nach Existenz?
Whatever you love, you are. Weiterlesen

I don't take coffee I take milchschokoladenexpresso my dear
I like my bread self-made
And you can hear it in my accent when I talk
I'm a dragon in Luxembourg-City

See me walking down Avenue de la Liberte
A walking backpack on my back
I take it everywhere I walk
I'm a dragon in Luxembourg-City

I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City
I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City

If, „Manners maketh man“ as someone said
Then he's the hero of the day
It takes a man to suffer ignorance and smile
Be yourself no matter what they say

I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City
I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City

Making Interviews can lead to reputation
You could end up as the only one
Gentleness, sobriety are rare in this society
At night a candle's brighter than the sun

Takes more than a microphone to make a man
Takes more than airtime once a week
Confront your enemies, avoid them when you can
A gentleman will walk but never run

If, „Manners maketh man“ as someone said
Then he's the hero of the day
It takes a man to suffer ignorance and smile
Be yourself no matter what they say

I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City
I'm an alien I'm a legal alien
I'm a dragon in Luxembourg-City

Ich vergass: Comme hatte ganz normale dunkelbraune Haare in meinem Traum.

Seid ihr je aufgewacht, habt auf die Uhr gesehen und euch gesagt: „Es kann NIEMALS 14 Uhr sein, ich fühl mich wie 10.“ um dann aus dem Traum aufzuwachen und zu bemerken, dass es 11 Uhr ist? Wie dem auch immer sei, ich hab von Comme geträumt. (Ach, endlich kann ich diesen Satz auch mal sagen!)
Ich war zusammen mit Albus, fragt mich nicht, wie ich zusammen mit Albus dorthin kam, in dem Wohnheim von Comme. Dh. das war ne Mischung aus Mietshaus, Schule und Schwimmbad. Es gab jedenfalls überall diese Schwimmbadschliessfächer. In Blaugrün, um genau zu sein. Oh, und Fire und Albus stehen vor zwei Türen und warten auf Comme. Haben viel Zeit zu reden, die beiden, tuns aber nicht. Irgendwann kommt Comme, aber nur für einen kleinen Moment, und sie geht aus der rechten Tür, lässt sie einen spaltweit offen, verschwindet im Gang und kommt aus der linken Tür wieder heraus – diesmal mit Ranzen. Comme verschwindet.
Fire will sagen „Sie ist süß, nich?“, sagt es aber nicht und öffnet lieber das Fenster. Er findet, das Nürnberg ziemlich hoch liegt, obwohl er sich eigentlich in Dresden befinden müsste. Es macht nen Witz über den luxemburgischen Luftraum und Fire und Albus beginnen ihre Wanderung durch das Haus, wahrscheinlich noch immer irgendwie auf der Suche nach Comme. Während Fire sich überlegt, Comme einzuladen, mit ihm was trinken zu gehen, hören die beiden plötzliche Stimmen und müssen irgendwelchen Lehrern/Aufsichtspersonen merkwürdige Coupons zeigen. Und irgendein anderer Lehrer/Aufsichtsperson räumt Schuhe in eine Ecke. Auch Fires Schuhe, die mittem im Raum herumstehen. Und während die beiden auf Comme warten, schauen sie einem Trupp Lehrer/Aufsichtspersonen zu, unten denen sich auch Fires Gesichtslehrer befindet. Er winkt den beiden zu.
Irgendwann hört Fire ne nervige und grausam bekannte Stimme aus einem Nebenzimmer. Ne Klassenkameradin regt sich ohne Zuhörer über irgendwelche Lehrer auf. Fire regt sich auf, sie solle still sein, sie nerve ihn, und er geht durch das Nebenzimmer in sein Zimmer um sich seine Ohrstöpsel zu besorgen, was aber irgendwann nicht mehr nötig erscheint.
Oh, nebenbei, es war ein sehr verwirrender Traum. Kann ich nicht von einfacherern Dingen, zB. von Sex oder vom Essen träumen?

Beutelratten? Kill them. Oder nee, lasst sie sterben und macht danach Schuhe aus ihrer Haut, damit dass ökologisch korrekt ist und sie nicht für die Schuhe gestorben sind, sondern weil sie ein ungesundes Leben mit Edelstahlkochsets und Drogen geführt haben. Oder an Herzversagen.
Comme sollte sich auf die Suche machen nach dem Maschinenbaustudenten, der ihre Stiefel vollgekotzt haben. In einer Roaring Rampage of Revenge,
während der sie alles niedermetztelt, was zwichen ihr und dem Maschinenbaustudenten steht. Samurai-Schwert-Stiefel-Killer Action.
Und irgendwann tötet Comme in einem blutigen Blog-Duel dann die Freundin des Maschinbaustudenten und verletzt deren beste Freundin. Und sie sagt zu ihr:
I've allowed you to keep your wicked live for two reasons.
And the second reason is, so you can tell him,
in person everything that happened to you tonight.
I want him to witness the extend of my mercy by witnessing your deformed body.
I want you to tell him all the information you've just told me.
I want him to know what I know.
I want him to know what I want him to know.
And I want them all to know, they'll all soon be as dead as already
Und dann macht sie sich auf den Weg, in das kalte Maschinenbaustudentenwohnheim, wo sie ihn antrifft und tötet.
Boah.
Definitiv zu viele Tarrantino Filme (Alle, glaub ich.)
Hey, ich bin wieder hip! Spielte mal wieder Journalist und kaufte mir
(ja ja, auf der halben Welt scheint verkaufsoffener Sonntag zu sein – wieso erklären wir den 4. Advent nicht einfach zum weltweiten Konsumtag?) die neuste Ausgabe der Queesch – und was sehe ich (was ich allerdings schon wußte!)
mein Gesicht, ein Zitat, und Radio ARA macht so ganz nebenbei nicht nur Werbung für sich, sondern auch für mein Blog. Tolle Sache.
Held sein kann jeder.
(Um es nochmal offiziell zu machen!)
Und um es nochmal zu wiederholen: MORGEN 16 – 17 UHR: ARA EINSCHALTEN – HIER DER LINK ZUM LIVESTREAM
Entschuldigung für das Geschreih, manchmal muss es eben sein. Ntess wird Datenschutzbeauftragte? Ich würd gerne wissen, was ich werd?
Mittelloser Langzeitstudent? Mittelmäßiger Drehbuchschreiber? ewiger Nachwuchsjournalist? Professioneller Blogger?
Boah, und ich hab jetzt auch nen Weihnachtsgeschenk. Ne Pur CD für meine Mutter, für die ich eine ellenlange Mp3 erst mal in Stücke schneiden muss. Ich wusste nicht, dass man einen Satz wie „Drachen sollen fliegen“ so verhunzen kann. Shame on you, Hartmut Engler.

Will auch Weihnachtsplätzchen. Kekse. Ausstecherl.
Whatever. Ich back mir ne ganze Kiste voll, und die sind für mich alleine, immerhin ist Weihnachten, das Fest der Nächstenliebe. Und wer ist mein Nächster? Ich.
Damn, ich sollte aufhören, solche Witze zu machen, a) sind sie nicht lustig und b) gibt das schlechtes Karma.
Immer wenn ich Karma hör, muss ich an Lennons „Instant Karma“ höre, und immer wenn ich „Instant Karma“ höre, muss ich an Karma in Instantteeform denken, was sicherlich eine lustige Sache wäre.
Mein Tee ist bereits lauwarm.
Bereits lauwarm ist mein Tee.
Lauwarm ist mein Tee bereits.
Ist mein Tee bereits lauwarm?
Mein letzter Haarschnitt war im April.
Danach hab ich sie kaum noch gekämt und an der Luft trocknen gelassen und ich sah aus wie ein verwarloster Heroin-konsumierender Grunge-Guitarrist.
Jetzt seh ich aus wie Jack Sparrow, mit dem Unterschied, dass ich nen dunkelgrünes
Kopftuch mit Sanskrit-oder-was-auch-immer-für-Schriftzeichen-das-sind drauf trage und er nen Piratenhut.
Glaub ich jedenfalls.
Notiz an mich selbst:Pirates of the Carribean noch mal ansehen.
Diesmal ohne den Hintergedanken, den Film scheiße finden zu müssen.
Bemerkt, dass „Rocking in the free world“ von Frauen gesungen besser klingt.
Sehr viele Veteranen der Ardennenoffensive in der Hauptstadt gesehen. Nun, mal abgesehen davon, dass die Ardennen ca. 30 Km nördlich von ihnen lagen, schien der Weihnachtsmarkt ihnen zu gefallen.
Allerdings, was ich mich frag, kommt man sich nicht komisch vor, wenn man ein Pin-besticktes Mützchen trägt?
Ich meine, okay, dass man vor 60 Jahren das Land befreiht hat, ist ja schön und gut, aber sich dafür relativ lächerlich anziehen?
Ich brauch Make-Up.
Ich habe den Drang,“alternative“ mit Gothic zu vermischen und mich von den Leuten ansehen zu lassen. Ach, und meine Spitzen blond färben, solange NTess mir das nicht ausreden kann.

Meine Reli-Leherin (die Frau, die keine Tiere isst, die sie kannte) hat sich diese Robby Williams CD auch gekauft. Hey, wieso auch nicht?
Und ne CD mit den Hits seines Geburtsjahres, ja, das ist ne nette Idee. Besonders für jemanden, der, sagen wir mal, seinen 63 Geburstag feiert. *eg* (Was ich damit sagen will:
Es wäre natürlich KEINE gute Idee, jemanden ne „Best of Propagandalieder“ zu schenken.)
You're my wicked life.