Nasse dreads sucken. Und selbst wenn meine 30-40 kleinen, süßen Freunde am Freitag 6 Monate alt werden, und ich mich anhör wie ein kleiner zugekiffer Hippie, der allem eine Seele zuspricht, sogar seinen Haaren, so heißt das nicht, dass ich sie auch im nassen Zustand toll finden muss.
Das sind sie nämlich nicht.

Ich bin durstig. *sich was zu trinken holen geht*
Orangensaft errinert an den Sommer. Es ist bloss kein Eis da.
Was ist bloss passiert mit unseren Träumen?
Wieso hast du Narben auf den Armen, Fire?
Wohin sind sie gegangen? Du magst dich verändert haben, aber hast du dich genügend verrändert?
Wieso schneidest du dich ins eigene Fleisch?
Ich bin allein
Ich sitze in diesem kalten Zimmer und trinke kalten Orangensaft, doch er ist nicht kalt genung.
Morgen ist wieder Schule und ich habe keine Lust hinzugehen weils mich nicht fordert oder zu viel fordert. Jedenfalls ist es Mist und ich würd lieber was anderes machen. Ich darf nicht frei sein dort an diesem Ort, es ist wie ein Gefängniss.
Meine Finger schmerzen. Ohne Grund.

Und es drehte sich die Welt, ohne dem Leid aller Leidenden Beachtung zu schenken, einfach weiter.

Meine Ohren tuen weh. Wenn das ne gottverdammte Mittelohrentzündung wird, werd ich ne Woche nicht zur Schule gehen, mir egal, was ich alles verpasse. Oh, es hört schon wieder auf.
*mehr Orangensaft in sich reinschütt, schön viele Vitamine*

Ein Kommentar zu “

  1. "Es ist wie ein Gefängniss"

    >…All that we know who lie in jail
    Is that the wall is strong;
    And that each day is like a year,
    A year whose days are long.<
    (O. Wilde)

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