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Ein eloquentes Puzzle im Mondschein des vergangenen Tages oder: My girl, my girl, don't lie to me, tell me, where did you sleep last night

Habe festellen müssen, dass meine Kommentare über Grunge, Nirvana und Kurt Cobain nie sehr nett waren. Die soll einfach nur eine Festellung sein, kein Versprechen nach Besserung der Situation.

In diesem Haus zieht es wie in der Hölle. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Dingen wie „Die Hölle is doch zugefroren“ oder „Warst du schon mal in der Hölle?“ oder „Meinst du die zeroistische Hölle (die übrigens nicht exisitiert) oder die christliche?“. Ist nur ne verdammte Redensart.
Was ich sagen wollte ist, dass die Tür hier oben, 2. Stock aufliegt, wenn unten jemand die Tür aufmacht. Und das ist ziemlich ärgerlich, da die heraufkommende Luft nicht nur schnell, sondern auch eiskalt ist.
Was jemandem, der angesichts des wärmeren Raumklimas im Tshirt hier sitzt, zumindest ärgert.

Dann hat heute eine Klassenkameradin Herze auf die Bank eines anderen Klassenkameraden gemalt und meinen, ihren und seinen Namen rein geschrieben. Und eine weitere weibliche Person hatte die merkwürdige Idee, mir Zettelchen zu schreiben.
Wenn das so weiter geht, bekommt mein Ego größere Ausmaße als das Universum, was wieder ein mögliches Paradox ist, auf dessen Beleg (dh. Beweis, ob es ein Paradox ist) und Auslösung eine schmalzige Liebesgeschichte über 2 Seiten als Preis stelle.

Ach, by the way, wenn mir wer ne Freude machen will:
DIE in Schuhgröße 42/43. Ich wäe unendlich dankbar.

Das wars. Es ist Montag, was kommt im TV?

Nachtag: Ich denke, ich habe heute etwas von George W. Bush geträumt, aber ich kann mich beim besten Willen nicht errinern, was. Damnit.

Der Sinn des Lebens enthüllte sich mir auf einem Metalkonzert in einem kleinen luxemburgischen Kaff während ich wie ein Verrückter auf und ab sprang und grinste

Lassen wir das Wochenende doch mal Revue passieren, damit wir uns auf das nächste freuen können, an dem wir wieder nur merkwürdige und eigentlich unsinnige Dinge tun, nur, weil halt Wochenende ist und solche Dinge ja von irgendjemandem getan werden müssen.
Als Musik dazu empfehle ich das Requiem von Mozart. Ein wenig humanistische Bildung muss ja schliesslich sein, um Albus – und später auch – Harry Sax, zu zitieren.
Wer wird denn begraben, mag der geneigte und gebildete Leser fragen, und ich würde in diesem hypertheoretischen Gespräch, denn der Leser wird, im Fall wo er geneigt und gebildet ist, allerhöchstens sich selbst fragen, wer begraben wird, das Wochenende natürlich, und der betreffende Leser wird sich auf einmal nicht mehr so geneigt und gebildet vorkommen. Was womöglich ein Paradox ist. Ich biete eine schmalzige Kurzgeschichte ohne expliziten Sex, dafür aber mit freier Pairing-Auswahl für denjenigen, der dieses philsophische Problem löst. Alle wichtigen wissenschaftlichen Probleme der neuesten Zeit sind doch mit Preisgeldern bedacht, nicht?

Was mich auf die Frage bringt – was ist eigentlich aus diesem ominösen „Millenium-Puzzle“ geworden, auf dessen Lösung der Urheber soundsoviel Preisgeld gesetzt hat? Verschwunden im Raum der Zeit, zusammen mit dem Millenium-Bug, der Millenium-Gleitcreme und dem Millenium-Dildo?
Ich hoffe, es hat jemand gelacht. Man muss sich schliesslich auch um die nicht so eloquente Leserschaft sorgen, die nicht gerade eine verstaubte Schallplatte mit der 1914er Aufnahme des Requiems, gespielt vom Londoner Synphonieorchester, herausgekramt hat und voller Genuß sich dem hasserfüllten „Dies Irae“ hingibt.

Zurück zum Anfang, sprich, zum Wochenende, die Überleitung ist ja schon dank der Schallplatte gut gemacht.
Dies irae, dies illa
Solvet saeclum in favilla,
Teste David cum Sibylla.

Auf einem Metalfestival gewesen, am Freitag.
Und mir fürchterlich normal vorgekommen.
Aber relativ passabele Musik wars, teilweise tolle Bühnenperformance, dazu die bei solchen Veranstaltungen immer anwesende, headbangende und herumpoggende Bevölkerungsgruppe.
Wobei gegen headbangen und herumpoggen nicht wirklich etwas einzuwenden ist.
Da wohl der Großteil der Leserschaft sich nicht vor Lachen biegen werden, wenn ich von Annes Auspruch „She's catfood“ erzähle, werde ich dies wohl lieber unterlassen.

Samstag: Faul herumgehangen, Nackenschmerzen genossen, Fotos gemacht, neues Design vollendet, sehr nett gechattet.
Sonntag: Viel zu spät aufgestanden, meinen Plan, teetrinkend in der Badewanne zu sitzen und dabei ein Stück Käse essend mich an alte Zeiten und alte Blogposts zu errinern, verworfen und den Nachmittag mit Star Trek schauen verbracht.
Sehr nett, mal wieder Zeit für so etwas zu haben und nicht bei eisiger Kälte irgendwelchen halbnackten Frauen hinterherzurennen. Eh, na ja, das war wieder ein wenig Verdrehung der Tatsachen, immerhin bin ich die meiste meiner Zeit mit anderen Dingen beschäftigt, aber beschäftigt, und es ist oft kalt.

Fire fragt sich, wie man sein Kind Pikachu nennen kann und wünscht sich, dass ihm die Namenswahl von einer anderen Person abgenommen wird, da er nicht weiß, ob „Mana“ ein schöner Name ist. Ausserdem fällt mir so direkt kein Jungenname ein.

Ah ja, was ich ausserdem noch gemacht hab, ist, mir das neue Buch von Max Goldt bestellt, bei Amazon, jawohl.
Ausserdem endlich Band Neun eines Mangas, dessen Name meine werte Leserschaft sich wohl denken kann. Und wenn nicht, so werde ich ihn verkündigen. (Hah, das passt wunderbar zur Musik!)

Ehm, Comme war 10 vor 11 noch nicht angezogen?
Confutatis maledictis, flammis acribus addictis, voca me cum benedictis.
An einem Freitag? Okay, das wird wohl seine Gründe haben. Ich werde keine Vorurteile verbreiten, noch an diese Denken.

Desweitern: Es wird eine ruhige Woche. Ich freue mich auf Dienstag.

neW digtaL RevolutioN II

So, neues Design. Oder überarbeites, denn wirklich neu ist es noch immer nicht, auch wenn anderthalb Stunden Arbeit drin stecken. Und weil das ganze „Trial and Error“ war, sah das Blog, wie Persi sehr richtig bemerkt hat, zeitweise mies aus. Jetzt allerdings siehts überall so aus, wie es aussehen soll. Jedenfalls im Exploder, in Opera und im Fuchs.

Sollte trotz x-facher Validierung, Überprüfung und Qualitätschecks jemand irgendwelche Probleme bei der Darstellung haben, würde ich die betreffende Person bitte, mir ne Email an ichhabenenfehlergefunden AT joeladami DOT net zu schicken, am besten mit Screenshot, Browser, Auflösung, OS und Schuhgröße der Schwiegermutter.

Noch vor dem Umgestaltungdrang, den jeden wohl manchmal durchzuckt, habe ich, Commes Wunsch entsprechend, um bei den Teig-Analogien (Anal-logien? Anal-ogien? Anal-Calgon?) eine Industriebackofengroßes Kommentardings gedingst. Hoffe, es genügt den Ansprüchen meiner hoch geschätzten Leserschaft.

Selbige hat ja auch mal über Foren-Pläne abstimmen dürfen, und ich frage mich gerade, für was Comme damals gestimmt hat. Immerhin hätte sie als Mutter ein gewisses Mitspracherecht über den Namen eines eventuellen Kindes. Ausserdem würde ich es dann ja kaum „Lysa-Comme“ nennen können. Vielleicht „Laura-Naru“ ? „Susi-Taru“ ? Oder ganz schlicht „Mana“?

Fire: Erst mal Kinder produzieren, dann über Namen nachdenken. Im Ernstfall kann man immer noch aufs Geratewohl ein Vornamenswörterbuch aufschlagen, so wie meine Eltern es wahrscheinlich getan haben.
Oder auch nicht, meine Mutter meinte nämlich, Joël käme von „Joie“.
Da lag sie falsch, leider.

Blogdienstag.
Das mit der SMS hat sich übrigens erledigt, thankyouverrymuch.
Ich will nen Gelstift.

Ansonsten, Schnupfen, Halsweh, Hand schmerzt beim auseiannderstrecken der Finger (Nee, das ist KEINE Sehnenentzündung, und wenn es eine ist, dann gute Nacht, dann bin ich ja so gut wie tot! Nein, dann wird jemand für mich tippen müssen. Irgendwer. Gilles zB.), Kopfschmerzen, mattes Gefühl Müdigkeit.
Und das Gefühl, nur wegen ein paar Paracetamol funktioniert zu haben.

Auf auf, steht auf und fickt das verfickte System ins Knie! Steine in jedes gottverdammte Fenster von jeder Scheißkapitatlistenbank! Tot dem Neoliberalismus! Pisst den Neoliberalisten in ihre Cornflakes! Der Letzte macht das Licht aus!

Fire rettet die Welt

Jedenfalls in meinen Träumen. Wo wir schon bei dem Thema sind, ich hatte einen sehr merkwürdigen Traum. Keine Schwimmbäder, kein betender George Bush und keine Religionsleher (Well…ich kann mich jedenfalls nicht daran errinern, dass welche vorgekommen sind, auszuschliessen wage ich es jedoch nicht.)

Jedenfalls, Fire befand sich in besagtem Traum auf einer Rettungsmission, weil in ganz Luxemburg der Strom ausgefallen ist und ich war der einzige, der es bemerkt hat. (Hier zeigt sich wieder einmal die wunderbare Logik meiner Träume!)
Dann befand sich Fire in einem ihm fremden Haus, in dem es merkwürdige, sprechende Hunde gab, die Fire kannten, obwohl er sie nicht kannte und dann einen alten Techniker im blauen Overall, dem Fire als „der Junge der es herausgefunden hat“ vorgestellt wurde. Und dann das Rettungsteam, das aus lauter Fire bekannten Personen, vorsätzlich Leute, die Fire vom Radio bekannt sind und vielleicht auch nur weibliche Personen, obwohl ich mir da nicht mehr so sicher bin.

Es tut mir Leid, dass ich keinen stringenten Handelungsverlauf mehr wiedergeben kann, aber das sind alle Errinerungen, die ich noch habe, wobei das merkwürdig aufgewühlte Gefühl von Aktion während der letzten Nacht noch dazukommt.

Und ich erhalte merkwürdige SMS. Und ich frage mich wirklich, ob ich sie nicht abtippen und veröffentlichen sollte. So wegen Pressefreiheit und überhaupt, es könnte ja witzig sein.
Ich lasse es erst einmal und bitte gewisse Personen um Erklärung. (yeah, this is for you, blue eyed girl!)

Ich habe Lust auf Schokolade.
Und ich bin merkwürdigerweise momentan nicht der Ansicht, dass es schöner ist, sich seinen Gelüsten nicht hinzugeben und die Lust selbst zu geniessen.
Ich will einfach nur Schokolade.

hang wire oder: Die Kunst des Titelgebens

Ich hab nicht mal ne Karte des Heiligen Reiches Deutscher Nation in meinem Geschichtsbuch. Jedenfalls ist keine Stadt „Putzig“ drauf. Wär mir sicher aufgefallen, auch wenn die Karte „das Deutsche Reich unter Karl III“ heißt.

Ich weiß ja nicht, was für Gitarren Comme spielt, aber meine lässt sich auch mit mittellangen Fingernägeln spielen. Als Plektrum-Ersatz sind längere Fingernägel eh nicht schlecht, aber irgendwann wird man nur noch blöde angeschaut, weil man an beiden Händen unterschiedlich lange Fingernägel hat und man lässt es sein.

Mir wurde gesagt, ich würde mich komisch kleiden, dabei wurde vor allem auf meine Schuhe verwiesen.
Ich trag normale Wandeschuhe, die sehr modisch anzusehen sind und dem Wetter durchaus angepasster sind als die 4 Jahre alten Fishbone-Schuhe, die mittlerweile braun sind, obwohl sie mal beige waren. (Oha, ne Mail!)

Mhmm, Frauenfeinlichkeit der Gesellschaft? Öh, das versteh ich nicht ganz, Comme. Erklär. Und erklär mir, ob du auch geträumt hast, dass George Bush an seinem Anfall gestorben ist.

Find Blixa keinen guten Namen für ein Kind. Es gibt ein Pokemon das „Blitza“ heißt.
Öh, du heißt wie nen Pokemon!
Darf ich dein Pokemontrainer sein?
Meine Mutti sagt du heißt wie jemand der Häuser in die Luft gesprengt hat oder so!
Dann nenn ich meine hypertheoretische Tocher doch lieber Lysa-Comme.
Und dann lass ich dem Kind auf den Rücken tätowieren: „Gewidmet einer guten Freundin und einer netten Mit-Bloggerin

Ich frag mich auch immer, über was sich meine Leher unterhalten. Und über was sie über mich erzählen. Und überhaupt, irgendwie scheint es unter Lehern richtige Cliquen zu geben. Zb. die spirtistische Religionsleherclique, die dann in einer Freistunde was miteinander trinken gehen oder auf den Gängen miteinander reden. Über was redet man, wenn man neu in der Religionsleherclique ist? Fair gehandelte Schokolade?
Ich mag am liebsten die mit Nüssen.
Den Geschmack von Hostien?
Die in Diekirch sind einfach die besten!
Na ja, immer noch besser als die Gespräche von Mathelehern. Ich meine, man kann sich ja nicht ewig über Sinus und Cosinus und Pi unterhalten, oder? Dann doch lieber über fair gehandelte Schokolade und Minenopfer.

In Luxemburg muss man sich nur in die Augen schauen, wenn man prostet, aber der Grund dafür wird nie genannt. Schön, ihn zu erfahren. (schon wieder ne Mail!)

Oh, a propos prosten.
Fire saß gestern mit Zufällig-getroffenem-manchmal-trinkkumpanen im Zug und der fährt gerade ab, als sich das Abteil bis an den Rand mit zufällig rein gekommenen Männern dunkeler Hautfarbe füllt.
Sie haben uns dann guten Appetit gewünscht und haben Brote und Bier ausgepackt, haben uns zu trinken gegeben und mit uns angestossen, und dann kamen die üblichen Fragen:
Mitreisender1: „Tu fumes?“ (kiffst du?)
Fire: ehh…
Mitreisender2: „Dis non!“ (sag nein)
Fire: Non…
Fire wurde dann noch über Trinken ausgefragt und aufgeklärt, dass man nur dann trinkt und raucht, wenn man etwas hat, was so ziemlich das Ende der Konservation war. Nur als der Schaffner rein kam, haben die Mitreisendem zu diesem gesagt, wir würden feiern und für ihn mitfeiern, da er ja noch arbeiten würde. Der hat das lustig gefunden.

Oh, btw, der Eintrag hier ist rückdateiert, aber das ist legitim. Hab lange dran geschrieben und wurde oft genung unterbrochen (Oh, ne Mail!)

An invisible man sleeping in your bed… who you gonna call? FIREBALL

Naru scheint prophetische Träume zu haben.
Fire hat bestimmt mehere Stunden seines Lebens damit verbracht, sich auszuziehen, Shorts und Tshirt mit Schwimmvereinlogo und seinem Namen drauf anzuziehen und diese nach 15 minütigem Tragen wieder abzulegen, um in der zuvor ebenfalls angezogenen Badehose ins Wasser zu gehen.

Heute beschränkt sich Fire auf die Badehose, da er eh immer ins Wasser geht und niemand da ist, den seine Ausziehmanöver interessieren könnten.
Allerdings weiß ich nicht, ob Fire in Badehose ein sehr viel schönerer Anblick ist als ohne. Na ja, immerhin war Narus Traum vielleicht ästhetisch (Dreads und Männeroberkörper sind ne schöne Kombination.), aber nich pornographisch oder akt.

Sommer wär allerdings wieder gut. Es ist saukalt, und dabei ist doch schon Februar. Wo bleibt die globale ERwärumg?
Ichweißichweißdaswetterwirddadurchnichtwärmersondernnurextremerdankesehr.

Das McDondalssweatshirt des Grauens klingt zumindest in good old europe unrealistisch, hier gehört McD. noch immer zu einer der Firmen, die die Menschen die bei ihr beschäftigt sind, am meisten ausbeutet.
Ausserdem war der Nebenjob ja für Naru, und nicht für mich, Cysta.

Albus, ich hab mir „Mir wölle bleiwen waat mir sin“ nicht rausgesucht. Aber klar, die Luxemburger SIND Hobbits.
Und haben exzellente Qudditschmannschaften, nur so nebenbei.

There's something weird
and it don't look good,
who're you gonna call?

Come on! FIREBALL

Okay, das war blöd, ich gebs zu.

Bin ich Jesus?

Nachdem mir ein Gelstift nun als besserer Fineliner, als pastelfarben oder als rosa und nach Bananen duftend und wenn man drin bläst macht er Blasen beschrieben wurde, bin ich sehr viel schlauer.
Ich danke der Allgemeinheit.
Hebt Heroin die Aufnahmefähigkeit der Lunge? Oder hebt es einfach nur den Schmerz auf, den Kurt bei seinem Geschrei am Anfang von „From the Muddy Banks of the Whiskah“ unter normalen Bedinungen sicher verspürt haben musste.

Der Gottesbezug ist nicht drin, aber dafür sind solche tollen Sachen wir die Fahne, die Europahymne, das Europakondom (that's a joke!) und den Europawahlspruch („In Vielfalt geeint“ – toller Kontrast dazu, der Wahlspruch der Luxemburger: „Wir wollen bleiben was wir sind„).
Dann Dinge wie qualifizierte Mehrheit, dh. soundsoviel Prozent der (representierten) Bevölkerung und soundsoviel Prozent der Länder. Was den mittelgroßen Ländern einen Nachteil verschafft, da sie keinen Trumpf mehr haben, wie jetzt.

Dann das, was die linken Kritiker kritisieren: Gemeinsame Sicherheits und Aussenpolitik, Aufrüstungsverpflichtung und ne Agentur die das kontrolliert, usw.

Oh, man könnte fast glauben, ich hätte den Vertrag gelesen. Hab ich aber nicht, ich hab mich nur auf der offiziellen „EU-Verfassung“-Seite umgesehen.
Werd ich aber vielleicht doch noch tun. Nur, um ganz sicher zu sein, dass ich weiß, was ich tue.

Currently playing: Der Junge mit der Gitarre – Bin ich Jesus II?

Eine Frage, die ich mir manchmal auch zu stellen wage.