being in love with freedom

Meine kleine Schwester macht Erstkommunion dieses Jahr. Und wie das dann halt so ist, man lässt Fotos machen, um Karten drucken zu lassen, auf denen man sich für die vielen vielen Geschenke zu bedanken, halt die Huldigung an den Gott des Materialismus.
Und deshalb hatte das Mädchen dann gestern auch einen Friseurtermin (Ach, ich find das überaus… putzig, dass ihr ein Fremdwort in eurer Sprache hat, dass in der Originalsprache nicht mehr gebraucht wird.) und bekam etwas mit seinen Haaren gemacht, das aussah wie eine Mischung der Arbeit von meheren Elben mit dem gleichen ästhetischen Gefühl wie Elronds Figaro und einer Blumenwiese.
Richtig, Blumen in den Haaren. (Fire hatte damals übrigens eine einfache Kurzhaarfrisur, sieht auf den betreffenden Fotos allerdings sehr jung, putzig, süß und unschuldig aus. Wäre hätte je gedacht, dass einmal ein Dreadhead aus dem Jungen werden könnte.)
Ich fragte meine Mutter, ob meine kleine Schwester nach San Fransico fahren würde, was die befragte Person mit mehrminütigem Lachen quittierte.

Let's climb out of the river and piss in the neoliberalist's cornflakes!

Zack, is der String weg. Endlich. Ntess schmunzelt jetzt und betrachtet die Uhrzeit. Durchaus sozial.

Ein Kommentar zu “being in love with freedom

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