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50 000 000 Firefox Downloads

50 000 000 – in Zahlen : Fünfzig Millionen – Downloads einer Software, die erst seit November „raus“ ist )bzw. da hat man anfangen zu zählen), das ist schon ernorm. Skype zählt seit 2002 und ist kürzlich „erst“ auf 100 Millionen gekommen.
Es ist einfach nur gigantisch, was für eine riesige Gemeinschaft sich hinter dieser Software versammelt, wie viele Leute bereit sind, Geld zu spenden, Buttons auf ihre Hompage bzw. ihr Blog zu kleben, oder etwas verrücktes zu tun, nur um mehr Leuten diesen Browser näher zu bringen.

Also, ich kann jedem Firefox einfach nur empfehlen, egal, ob für Windows, auf Mac oder unter Linux.
Herzlichen Glückwunsch, zu den 50 Millionen :-)

being happy…

I need no motherfucking drugs to be happy
I can fight myself only with my toughts
And I am the strongest person I know
So give me a damn sword, the fuck
and I'll be fucking invicible…

I'll kill you I'm not gonna craaaack…

Ich habe keine Lust mehr
depri drauf zu sein
Ich habe keine Lust mehr
den Kopf hängen zu lassen
Ich habe keine Lust mehr
Sprüche bloss Sprüche sein zu lassen
Ich habe keine Lust mehr
Psychosen raushängen zu lassen
Ich habe keine Lust mehr
mich um Stigmata zu kümmern
Ich habe keine Lust mehr
mir von irgendwem Frechheiten machen zu lassen
Ich habe keine Lust mehr
all diese Scheiße einfach so hinzunehmen

Ich werde
dieses gottverdammte Schwert
in diesem gottverdammten U-bahnschacht
aufheben
und ich werde, so wahr ich hier blogge,
kämpfen
und mit diesem gottverdammten Schwert
hocherhobenen Hauptes
dem Sieg entgegen gehen
und wenn ich gegen den Tod kämpfen muss, so sei es
und wenn ich gegen den Teufel kämpfen muss, so sei es
und wenn ich gegen Gott kämpfen muss, so sei es
und wenn ich gegen mich selbst kämpfen muss, so sei es
und wenn ich gegen den Rest der Welt kämpfen muss, so sei es.

Eine Niederlage ist kein akzeptabeles Ergebniss.

Er flüsterte die beschwörenden Worte und hob das Schwert auf.
Damit war das Schicksal einer Welt besiegelt.

Und weiter:
FUCK YOU COMMENTSPAMMAFIA! IHR SEID DIE ERSTEN, DIE DRAN GLAUBEN MÜSSEN!

puke

Angekotzt sein.
Von hinterrückem Gerede, gegen das niemand sich wirklich zur Wehr setzten kann
Von „Such dir ne Freundin“-Sprüchen.
Von „Wenn man nach der Liebe sucht, findet man nichts“-Sprüchen.
Von dem Handy, dass nicht will
Von der Schule im Allgemeinen
Von Leuten, die nicht antworten
Von der ganzen grauen Welt

vielleicht wird es heute Nacht regnen.
der Regen wäscht die Welt wieder rein…

Lights out, Guerilla Radio
turn that shit on!

wieso hör ich jetzt nirvana?
ist es nicht das schlechteste, was man machen kann?
soll ich auch noch die rasierklinge suchen gehen und denken, dann würde es mir besser gehen?

Techno oder: Wer hat die Taube gegrillt?

Samstagabend.
Fire hilft ehrenamtlich bei der „Soirée des élèves“, dh. ne Party, auf der 5. DJs aus 5 verschiedenen Ländern (Luxemburg, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland) auflegen. Die Schule und jede Menge Sportler und Leute die an sonstigen kulturellen Aktivitäten teilgenommen haben aus den oben genannten Ländern.
Fire darf hinterm Thresen stehen und Getränke rausschütten. In Plastikbecher.
Lustige Arbeit, die Stimmung war gut, und die Zusammenarbeit Lehrer-Schüler klappte ausnahmsweise einmal. (Wobei, bei einigen der helfenden Lehrer klappt sie auch in der Schule, aber das war jetzt allgemein gemeint.) Vielleicht sollte der Unterricht demnächst nur noch auf Partys stattfinden.
Oh, ich hab btw jetzt ein Stigma an der rechten Hand, vom vielen Colaflaschenaufmachen. Also, große 1,5 Liter-Flaschen, von denen ich wahrscheinlich gut 50 geöffnet habe, und das in einem irrsinnigen Tempo. Und es gab ja nicht nur Cola, sondern auch noch andere Flaschen.

Und dann, der Techno.
Fühlt sich cool an. Man fühlt sich wirklich, als sei man auf der angesagtesten Party des Landes, jedenfalls so lange, bis man die Siebtklässler auf der Tanzfläche sieht.
Alles pulsiert.
Die Musik pulsierte.
Die Menge pulsierte.
Die Getränke in den Bechern pulsierten.
Die Becher pulsierten und rannten Fire davon.
Fires Herz pulsierte. (Oh, das tat es sowieso.)

Und dann, Rage against the Machine – in irgendeinem Remix, muss ja sein, wenn es von einem DJ kommt.
Poggen (NICHT POPPEN, wie manche Leute mich schon missverstanden haben) hinter dem Thresen. Die Stimmung wächst. Es wird immer cooler. Fire schüttet nicht mehr nur raus, sondern tut es tanzend.
Es pulsiert nicht mehr alles, sondern es tanzt alles.
Die Musik tanzte.
Die Menge tanzte.
Die Getränke in den Bechern tanzten
Die Becher tanzten und rannten Fire davon.
Fire Herz… schlug.

Und was bleibt?
Der seltene Vogel im Park, der ein Blatt war, anne, die irgendwo anders war, und ein Stigma an der Hand.

Wie schmeckt rote Grütze? Ich hab sowas noch nie gegessen? Und ich will auch einen Teebeutelhalter. Oder halt, nein, ich will nur wissen, wie so etwas aussieht.
Wer schuldet eigentlich wem eine Mail, Comme mir oder ich Comme?
Und Spinnen erschlägt man nicht, Spinnen entlässt man in die Freiheit. Wobei Freiheit = frische Luft ist.
Auch wenn das für die Spinnen einen freien Fall von 15 Metern bedeutet. Immer noch besser als sie zu zerquetschen. Was ist das denn für ein Tod, an einem Hausschuh kleben?

Hat noch jemand Sonderwünsche für ein T-Shirt? (Kauft mal was!)

Der seltenste Vogel

Ich saß mit Anne auf dieser Parkbank in D. und beobachtete ein Blatt, das sich im leichten Wind des grauen Tages hin und her bewegte, so dass ich es für einen Vogel hielt.
Wir redeten über den Tag, wie er bisher gelaufen sein. Meine Erzählung war recht kurz, immerhin war ich erst spät aufgestanden und hatte erst um 17 Uhr in D. sein gemusst, wo mich ein merkwürdiges Briefing erwartet hatte. Nun war ich auf der Wanderung, um mir die Zeit zu vertreiben, zwichen Briefing und Einsatz.
Einsatz war ein Wort, das militärisch klang.
Es war ja nur eine Party.

Ich war froh, die getroffen zu haben, denn ansonsten hätte ich alleine auf dieser Bank gesessen und das Blatt beobachtet, das aussah wie ein Vogel.
Es war grau. Und mit einem Male schien das ganze Leben grau zu sein. Kam „grausam“ von grau? Das war eine Frage, die niemand von uns beantworten konnte.
Wir saßen noch eine ganze Zeit schweigend auf dieser Parkbank, beobachten das Blatt in dem gepflegten Rasen des Parks, starrten in die ewig fliessende Sauer.
Und diese Brücke. Mir kamen die Worte „Die Brücke, der Scheideweg. Hier entschied sich einst alles.“ in den Sinn, obwohl ich hierfür keine Erklärung hatte.

Ich ging wieder, diesmal alleine, denn wir beide hatten verschiedene Dinge zu tun, und trotzdem war es gut, sie getroffen zu haben, dereinst.
Ich errinerte mich an das merkwürdige Lächeln dieses Mannes.

Ein noch seltenerer Vogel

Fire mischt sich mit Vorliebe in die Gespräche anderer Leute.
Na ja, manchmal.
Was zu recht polarisierten Ergebnissen führt.

Kennt ihr das Gefühl, wenn die Anwesenheit eines Menschen eure Sprechweise mutieren lässt? Ich meine, es gibt Leute, denen würde ich – so gut ich sie auch kenne, nie vorwerfen, sie hätten einst proklamiert, sie wären ein Zauberer (Was nicht stimmte, im Übrigen.) und es gibt Menschen, die kann ich mit sowas gut und gerne völlig aus der Fassung bringen und find es auch noch lustig.

Oh, und die Sonne scheint bzw. schien. Den ganzen lieben langen Tag lang. Man hatte gar keine Ruhe vor dieser Sonne, und ich fands schlimm. Ich meine, am Mittwoch noch was herrlich depressives graues Wetter und heute – und auch gestern schon, übrigens – ist auf einmal Sommer. Oh, wie ich dich hasse, Erwärmung, globale. Allerdings, etwas gutes hat es ja:
Die gobale Erwärmung kommt – kauft mehr Tshirts!
(Was auch die Antwort aufs Narus Frage ist. Ich kann ihr die Tshirts gerne schenken, also porvisionsfrei, aber spreadshirt wird immer Geld dafür verlangen, leider.)

Oh, und Zigaretten machen ein Leben lang psychisch abhängig. Oder kann mir jemand die Lust auf Zigaretten kurz nach 23 Uhr erklären, wenn man Nichtraucher ist?

Was ich vergaß zu erwähnen: Ich HABE das putzige „Wouldn't it be nice if everyone would just die“ an meiner Wand hängen. Näher zum Kopf des Bettes hin. Da, wo alles angefangen hat. (Das Bild, wo man das erkennen könnte, poste ich aus Comme bekannten Gründen nicht.) Oh, und ein Hippie? Wo ich mich doch so krampfhaft gegen diesen Stempel wehre?

Im übrigen bin ich der Meinung… was ist eigentlich mit Warner Bros. ? Mein altes Feindbild, was ist mit ihm passiert?

edit:
Ich hab jetzt ein T-Shirt speziell für Naru gemacht. Bitte Begleittext auf der Produktseite lesen.

Ein Seltener Vogel

Fire trift in öffentlichen Verkerhsmitteln, die er nicht täglich benutzt, immer nur auf Leute, die endweder war haben und wollen, das Fire es ihnen abkauft, oder fragen, ob Fire nicht etwas hat. Muss an den Haaren liegen.
Ebenso, wie meine Frisur ebenfalls ein Magnet für allerlei merkwürdige Gestalten ist, die sich dann neben mir auf den Drogenkonsum vorbereiten.

Halbe Kugeln mit Füßen. Das klingt wie ein Bild, das bald in Fires Träumen auftauchen wird, in denen er schon zusammen mit seinen Geschwistern und seiner Klasse in einem Biologiesaal saß und auf Unterwäsche gestarrt hat. Im Traum, wie gesagt.
Ist das Hintergrundgeräusch in Perpetuum Mobile bei dem „Ja, es sind elektrische Gerräte im Koffer“-Teil eigentlich elektronisch erzeugt? Ich möchte das Instrument sehen, mit denen man ein grillenzirrpenähnliches Geräusch erzeugen kann.
Und wo wir shcon bei lustigen Fragen sind: Wer ist eigentlich Ella-Fitzgerald?

Oh, Ratzinger wurde Papst und die Bildzeitung ebenfalls.
Na ja, falls beide Übergangspapst werden, solls mir Recht sein. Allerdings wäre es mir lieber, die Bild-Zeitung würde zuerst den Löffel abgeben. Ich denke vor allem an die armen Medien. Was könnten die uns denn jetzt noch erzählen, stürbe Bendikt der 16. morgen?
Ich meine, wir sind doch jetzt alle über die Konklave, etc. informiert, und das kann man nicht alles nochmal aufwärmen, nach nur 3 Tagen. Ausserdem würden bald die Synonyme für „Kardinäle“ ausgehen. Purpurträger und „Papstmacher“ sind eh schon ziemlich doof.
Mich würde auch interessieren, welche Größe Ratzinger genommen hat, von den drei, die ihm zur Auswahl standen?

Ach, und ich hatte heute den ganzen Tag das Gefühl, etwas vergessen zu haben, ohne zu wissen, was es war.
Hab übrigens die „About Me“Seite verrändert.

Und ach², ein nochmaliges ganz großes „FUCK YOU very much indeed“ an die Comment-Spam Mafia, die mit scheinphilosophischen Sätzen versucht, ihre dreckigen Links zu ihren dreckigen Medikamenten zu posten. Sehet meinen erhobenen Mittelfinger, er ist das Zeichen meiner grenzenlosen Verachtung.

London calling…

Ich habe merkwürdige Träume.
Ich träume, ich wäre Feuerwehrmann und würde einen riesigen Vorhang löschen müssen, der in einem turmartigen Gebäude steht, das einem Trakt meiner Schule gleicht. Um genau zu sein, dem Kunsttrakt. Was haben brennende Vorhänge in Träumen zu bedeuten? Ich meine, *das* ist nun mal ein Bild, das man in gewissen Traumdeutungsbüchern finden könnte.

Dann träumte ich weiter, ich wäre in einem Schwimmbad, wo ich einem anderem Dreadhead ständig an eben seine Dreads fassen würde, und er auch – *das* kam wohl vom vielen Baden und der nicht ausgedachten, aber berechtigten Sorge, die Dreads würden nach einem ausgiebigen Schaumbad mistig aussehen. Wieso sich das ganze Gehüpfe im Traum in dem Mini-Schweimmbecken ereignete, wo ich auch Unterricht gebe, das kann ich allerdings nicht erklären.

Desweitern träumte ich, ich hätte einen Mp3-Player und würde NIN hören, während ich einen entlaufenen Bruder (einer der Zwillinge), der von einem merkwürdigen Freund von Bruder² „entführt“ wurde. Ich hatte besagten Freund im Traum die ganze Zeit im Genickgriff, bis sich heraustellte, dass er den Bruder gar nicht entführen wollte.
Übrigens lief besagte Musik wirklich im Hintergrund, und ich könnte sogar herausfinden, wie lange der Traum gedauert hat.

Danke an Laura-Joe, dass sie mich auf das Stichwort „Träume“ aufmerksam gemacht hat, denn ohne das hätte ich besagte Träume wohl wieder vergessen. Übrigens, welche Mondphase haben wir gerade? (Persi wird uns diese Frage beantworten, und wenn er es nicht tut, wird er es nur tun, weil ich gesagt habe, er würde es tun!)