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Krach in der Orangenmarmelade hat einen tiefen religiösen Sinn

Hier(1) auf dem Boden liegt eine „Buffy The Vampire Slayer – Once More, With Feeling“ CD. Ich habe sie irgendwann mal in meinem Rucksack gefunden, ohne zu wissen, wie sie dahin gekommen ist.
Ich meine, wenn ich jetzt irgendwen kennen würde, der mir diese CD gegeben haben könnte oder ich an einem Ort gewesen wäre, wo so eine CD den Weg in meinen Rucksack hätte finden können, könnte ich es ja verstehen, aber einfach so?
Vielleicht ist das ganze ja eine Art ausgleichende Gerechtigkeit. Irgendjemand wird diese CD ja sicher vermissen, und ebenso vermisse ich auch CDs, die ich allerdings wissentlich ausgeliehen habe, in der Annahme, sie möglichst bald zurückzukriegen.
Meistens lag ich damit falsch und ich warte noch immer auf die CDs. Anderseits finde ich, dass eine Buffy-CD, die ich nicht mal hören will, ein recht schlechter Tausch ist, für die CDs, die ich nicht mehr zurückbekommen habe, bis jetzt.

Ich könnte die CD jetzt verspielen, aber es werden sich wie immer nur Leute melden, die mir keinen besseren Grund als „Ich will das haben!“ angeben, und mir keine Gegenleistung bieten können. Ich meine, wenn ich ungewollte CDs oder Plüschsschafe verschicke, will ich auch etwas dafür haben. Es muss nicht viel sein, und es muss auch nichts großes sein, aber *irgendwas* will ich schon dafür haben.

Dann gibt es Leute, die mir über ICQ erzählen(2), sie würden mich jeden Morgen grüßen und ich würde sie nie hören. Was wahrscheinlich daran liegt, dass betreffende Leute sehr leise grüßen und Fire jeden Morgen Musik hört, und das in einer Lautstärke, die ihn immun gegen Geräusche der Aussenwelt(3) macht.

Ich sehe Leute und mit fallen Namen ein, die nicht die Namen der Leute sind.
Und doch scheint mir als seien sie Gesalten aus einer fernen Welt
Wie eine Metapher für Andere die sie nicht einmal kennen
Abgesandte einer anderen Dimension
und dennoch ganz anders
nur im Schein gleich.

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1: In meinem Zimmer. Neuerdings und endlich.
2: vorwerfen würde es wohl besser treffen.
3: Bis zu einem gewissen Grad jedenfalls.

Auf einem Blaubeerkuchen kann man nicht ausrutschen oder: Beim Sex im Wasser kriegt man das Kondom nicht gut auf.

Das Schulleben in den letzten zwei Wochen wird immer langweiliger. Die spannenden Klausuren sind alle geschrieben, und das einzig wirklich wichtige Event, das noch ansteht, ist, jedenfalls für Fire, ein französiches Referat über Firefox, dem Fire aber eher locker entgegensieht, kennt er sich in der Materie doch bestens aus.

Dann beginnt die Ende-des-Schuljahrs-Apokalypse bereits ihre Schatten zu werfen, geht Fires Klasse morgen doch in Englisch einen Film ansehen. Endweder „Life of Brian“ oder „Hitch„. Wobei ich mir Hitch entspannter vorstellen, könnte ich mich da doch mit alternativ-kritischer Minie zurücklehnen und sagen „Doofer Hollywood-Mainstream“, während ich bei Life of Brian lachen müsste und eventuell komisch angeschaut werden würde, was mir nicht sehr gefällt. Wobei, wenn man mich fragen würde, welchen Film ich lieber sehen würde, würde ich natürlich '“Life of Brian“ antworten. („Setz dich, nimm dir einen Keks. DU ARSCH!“ *wuhahahaha*)

Ach, und Fire hat mit Erschrecken festgestellt, dass Carl Orffs Carmina Burana jetzt schon dazu missbraucht wird, um überdramtische Werbung für Spülmaschinentabs zu machen. Gut, man kann ja ruhig ein wenig Pathos anwenden, wenn man etwas bewirbt, und mit der nötigen Ironie hätte ein überdramtischer-Endzeit-Chor auch noch gepasst. Aber einfach so, um die Einführung von Vier-in-Eins-Tabs bekanntzugeben, mit den bekannten Animationen und Versprechungen?
Eigentlich hätte man auch einfach auf den eh überstrapazierte Carmina Burana verzichten können und Nick Cave mit „Mercy Seat“ nehmen können, was hätte wahrscheinlich genauso unfreiwillig komisch gewirkt.
Ich meine, was ist das überhaupt für eine Welt, in der wir klassische Musik mit Spülmaschinentabs und Kaffeekaufen asozieren?

Desweitern suche ich Erfahrungsberichte für Sex unter Wasser, bzw. teilweise unter Wasser und dembezügliche Probleme zwecks literarischer Versuche. (Es ist Sommer, und da spielen solche Geschichten halt am See.)

Mein Tofu und Ich

Wie schon erwähnt, kauft Fire Familie, insbesondere das mit Geld bestückten Elternpaar, ihm seit der Entdeckung, dass er Vegetarier ist, ebensolche Produkte. Ich habe auch schon gemutmasst, dass sie dies vorher nur deshalb nie getan haben, um nicht als „Öko-Fritzen“ betitelt zu werden, sollten sie mit solchen Produkten im Supermarkt erwischt werden, denn schmecken wollen sie das immer, um dann zu sagen „Schmeckt ja eigentlich ganz gut.“

Jedenfalls, um zu meinem Punkt zurück und damit auch auf den Titel zu kommen, gabs für mich heute gebratenes Tofu, während die restliche Familie Schnitzel verspeiste. Ich fand, dass der Tofu genauso schmeckt die ein Schnitzel, oder jedenfalls fast genau so. Was lustig ist, von wegen Eigengeschmack des Fleisches.

Dann war Fire gestern in Luc/City und hat ne Radiosendung mit Anne aufgenommen, was eine lustige Sache war. Dann hat es heute morgen geregnet und der Sommer scheitn heute Abend doch wieder da zu sein. Na, da bin ich mal gespannt, wie es morgen aussieht, und wie am Montag. Fires Sportleherin macht nämlich Rugby mit der Klasse, aber nur, wenn die Sonne scheint. Und wenn es geregnet hat, wird Fußball in der Halle gespielt, was Fire sehr viel weniger sagt, als eine brutale Sportart bei der es um Rennen, Stossen, Tackling geht und die, Achtung, Zitat, „mit dem Kopf“ gespielt wird.

Meine Füße sind ganz schwarz. Skandlös, wie viel Schmutz hier im Haus liegt.

Eine Mücke in meinem Orangensaft Oder: Ich blickte verzweifelt zu dem sich langsam auflösenden Captain Kirk, als der Strom ausfiel und ich stolperte.

Oh, heute ist dann also luxemburgischer Nationalfeiertag, wo der Geburstag des Großherzoges gefeiert wird, das allerdings am tag des Geburstags seiner Oma. Heute morgen war dann eine große Militärparade in Lux/City. (Die Hobbits demonstrieren ihre militärische Macht – unnötig und lächerlich.)
Ich frage mich eh, was man da eigentlich feiert, an Nationalfeiertag. Die Straßen sind voll von Bildern der großherzoglichen Familie und mit Fahnen. Und man hört Leute, die stolz darauf sind, Luxemburger zu sein.

Ich bin nicht stolz darauf, Luxemburger zu sein. Es ist mir ehrlich gesagt sogar ziemlich egal. Ich lebe in diesem Land bin hier geboren und weil meine Eltern Luxemburger sind, bin ich es halt auch. Genausogut könnte ich stolz darauf sein, ein Mensch zu sein oder Sauerstoff zu atmen. nein, stolz bin ich auf eigene Leistungen, auf Lob, wenn es denn verdient war. Aber nicht auf meine Nationalität.

Gegen den freien Donnerstag habe ich nichts, aber man sollte so konsequent sein und das Wochende dementsprechend verlängern, das Schuljahr ist doch eh in 2 Wochen gelaufen, da nützt ein Tag mehr auch nicht mehr viel. Die meisten Schüler weheren sich eh gegen Klausuren am Tag nach Nationalfeiertag.

Um zu erfreulicheren Dingen zu kommen:
Meine Mutter hat mir einen neuen Wäschekorb gekauft. Was heißt, dass ich jetzt keinen Bastkorb mehr besitzt, sonden einen aus biegsamen Metal, zwichen dem ein Netz gespannt ist. Sieht schick aus. Alllerdings schwankt er verdächtig, wenn man die Hose durch das halbe Zimmer in Richtung wirft und den Wäschekorb nur zur Hälfte damit trifft. Ich möchte eigentlich einen nicht schwankenden Wäschekorb, das ist mir wichtig. Ausserdem find ich es nicht so toll, dass er durchsichtig ist. Ich meine, muss denn jeder, der sich in meinem Zimmer befindet, meine schmutzigen und/oder getragenen Kleidungstücke begutachten können?
Eigentlich sollte ich dafür Eintritt verlangen.

Fires Familie umsorgt ihn, seit sie am letzten Wochenende nach anterhalb Wochen herausgefunden haben, dass er Vegtarier ist, fürsorglich mit allerlei vegetarischen Produkten, was mich immer wieder rührt. In Wahrheit jedoch, das glaube ich, wollen sie die Dinge nur selbst mal probieren und haben sich vorher nicht getraut, um nicht als „Öko-Fritzen“ abgestempelt zu werden, von der Öffentlichkeit. Jetzt können sie sich ja ausreden mit „Das ist für meinen Sohn, sie wissen schon, den merkwürdigen Typen mit den Dreads und so, er ist Vegetarier.“ , wenn die Kassierin, die mich einst wegen der merkwürdigen Kombination von Orangensaft und Chips sowie die Frau mit ihren Tiefkühl-Hotdogs merkwürdig dreinschauen, wenn sie Tofu-Würstchen und vegetarischen Brotaufstricht auf dem Band erblicken.

Desweiteren erblicke ich die Vorzüge von Software-Audiobearbeitungsprogrammen.
Oh, da ist gerade nen Glas gebrochen. Vielleicht liegt morgen ja ein neues im Briefkasten, als Probesendung? Das errinert mich daran, gibts diese Webseiten noch, wo man sich für Geld in den Probierlisten der Firmen einschreiben lassen konnte und angeblich Zigaretten, Schokolade, Eis, Computer, Handys und ähnlich angeblich erstrebenswerte Dinge geschickt bekommen hat?
Ach nee, aber dafür gibt es jetzt ja Flashbanner.

I Pledge Allegiance To The Band

Schokolade für Naru.
(Ein recht guter Anfang, das.)

Man kann Menschen ja Schokolade zum Geburstag schenken. Oder Perlen für ihre Dreads. Oder gar elektrische Gitarren. (Für alle, die wissen wollen, was sie Fire für seinen Geburstag schenken sollen, das waren jetzt ein paar Anregungen.)

Poggen ist nur dann gut, wenn sich mehr als ca. 6 Leute daran beteiligen. Ansonsten ist es einfach nur brutal und sehr ungesund. Ausserdem sollten Sportlehrer ihren Schülern Dinge wie Poggen und Stagediving, damit die was fürs Leben lernen – ich meine, auf nem Konzert ist es wichtiger, zu wissen, wie man sich beim Stagediving verhällt als die Volleyballregeln zu kennen. Gut, auf einem Volleyballfeld mag dies anders sein, aber die Chance, ohne Kentniss der Regeln in die Verlegenheit zu geraten, auf einem Volleyballfeld zu stehen und spielen zu müssen, ist relativ klein.

Weniger als ein Monat noch, und der neue Harry Potter Band kommt raus. Früher wäre ich vor Vorfreude fast geplatzt, heute ist mir das relativ egal und ich überleg, ob ich warten soll bis er in der Buchhandelung liegt, oder tatsächlich bei Amazon vorbestellen soll.
Wobei, vielleicht sollte ich das tun, immerhin fehlt Fire doch im Moment der Lesestoff.

Wo wir schon bei Lestoff sind, ich hab das Sternenmädchen aka Nadine nun in meine fav. Blog-Liste gesetzt. Ich hoffe mal, sie wird nen schönes Blog entwickeln, mit der Zeit. Was macht eigentlich Alanis? Ich habe ernsthafte Sorgen, dass sie den Karneval nicht überlebt hat.

Zu Narus Zitaten:
1d, 2a, 3b und 4c. Wobei 1 und 2 auch austauschbar wären. Aber ich hab ja eh nichts davon gelesen und kenn auch nur Hesse vom Namen her. Aber immerhin kenn ich Air, und das hört Naru. Und Cherry Blossom Girl mag ich auch.

Oh, und ich hab gelernt: Es gibt zwei Batgirls, und eins davon sitzt im Rollstuhl.

Ach, und Julie/Rhulja: Schön, dich hier zu lesen. Wir sollten mehr Kontakt haben, würd mich jedenfalls freuen. Auf der Demo hab ich dich ja gar nicht gesehen.

Anmerkung: Der Post hier ist zurückdatiert, weil der Server nicht wollte, als ich fertig war.

turn off european reality!

Unter diesem Motto fand gestern, also am 18. Juli 2005, eine große Demo gegen die neoliberale EU, den Kapitalismus und für mehr Autonomie und die Schaffung von Alternativen statt. Es ga auch Aufrufe gegen die EU-Verfassung und den Schengener Vertrag. Den ganzen Aufruf kann man hier nachlesen.

Gegen 15 Uhr sammelten sich die linken Demonstranten (und die luxemburgische Polzei, die im Vorfeld schon Grundrechte von Demonstranten mit Füßen getreten hatte (Artikel bei Indymedia) vor dem Bahnhof in Luxemburg Stadt. Ich nahm bei dem ganzen eine Stellung eines „embedded Journalist“ ein, dh. ich war gleichzeitg Reporter für Radio ARA und Demonstrant.
Kurz nach halb Vier dann ging es los, die rund 400 (und nicht, wie das „Wort“ fälschlicherweise berichtete, 150! Siehe hierzu auch den Link unten!) Demonstranten machten sich auf den Weg. Die Route führte über die Geschäftstraße nahe dem Bahnhof in die Innenstadt, wo auf dem „Knuedler“ eine Pause gemacht wurde. Unterstützt wurde der Protestzug von einem kleinen Lieferwagen, aus dem Musik – und die Protestkundgebung gespielt wurde.
Danach ging es weiter durch die Innenstadt, und wir machten uns auf den Weg Richtung Kirchberg, auf dem sich die „Place de l'Europe“ und die EU-Gebäude befinden. Kur vor diesen wurde der Zug jedoch von der Polizei gestoppt und eingekesselt, so dass beschlossen wurde, umzukehren.
Per Mikrophon wurde der Plan verkündet, die Demonstration offiziell zu beenden und auf dem „Glacis“ zu beenden. Dies wurde jedoch nicht getan, sondern der Zug marschierte nach einer Pause zurück in die Innenstadt, wo wir mit großem Krach die Leute auf uns aufmerksam machten. Auch hier versperrte die Polzei wieder den Weg, diesmal den Zugang zur „Place d' Armes“. Diesmal jedoch schafften es die Demonstranten, durchzubrechen und den im Volksmund „Pless“ genannten Platz zu „stürmen“. Auch hier wurde die Protestkundgebung abgespielt, und danach kam es noch zu einer Party.
Festnahmen gab es auf der Demonstation selbst keine, es kam auch niemand zu schaden.

Die Berichterstattung der Mainstream-Medien ist jedoch mehr als dürftig, wurden doch falsche Zahlen und teilweise sogar falsche Tatsachen berichtet.

Tonaufnahme zu dem Zeitpunkt als der Protestzug sich Richtung „Pless“ bewegt (mp3, 228 kb)
Artikel des „Wort“, der falsche Tatsachen wiedergibt
Videostream des „Journals“ von RTL-Luxemburg, in dem eine Reportage über die Demo vorkommt (ca. letztes Drittel)

In dem tiefsten Loch saß sie, doch wünschte ich mir nichts mehr, als sie zu küssen und eins zu werden mit ihr.

Ich höre gerade die Live-CD von Nick Cave und möchte von Comm oder sonstigen Nick Cave Fans wissen, ob sie mehr über die mir göttlich bis unheilige Allianz Nick Cave & the Dirty Three verraten können bzw. sind das die gleichen Dirty Three, die ich kenne?
The Weeping Song und Jack the Ripper sind bis jetzt meine Favoriten, „Papa Won't Leave You Henry“ gefällt mir aber auch.

Dann: Eine Woche und ein Tag. Vegetarier sein ist ein lustiges Hobby, bis jetzt, jedenfalls. Und ich hab schon eine Quiche Lorraine sezieert, um den Speck da rauszubekommen. Wobei sezieren in dem Kontext ein recht merkwürdiger Ausdruck ist.

Ich löse ausserdem Probleme anderer Leute innerhalb von Minuten, und das nur durch ein wenig Wissen, was sehr merkwürdig ist.
Merkwürdig ist auch, dass in der Woche, die jetzt schon fast vorbei ist, nicht wirklich etwas passiert ist, und wohl leider auch nicht sehr viel passieren wird, was wohl bedeutet, dass es relativ langweilig wird.
Es sei denn, ich werde bei der Demo am Samstag festgenommen, das könnte aufregender werden.

Wie auch immer, wir werden sehen, was so passiert. Und sonst weiß ich wirklich nicht, was ich bloggen soll, ausserdem, es ist ja auch schon spät.

Sterne

für Nadine
In einsamen Nächten blicke ich zu den Sternen
und denke an dich, wie du lächelst
Ich stelle mir Dinge vor, die ich mir nie trauen würde
und die Sterne sind meine einzigen Zeugen

Wohin führt mein Weg?

Konzentrische Kreise umgeben mich mit hellem Glockengeläut
ich ziehe mich zurück in den kleinsten Kreis
das erste Rund
ist meine Fliehburg zum Nachdenken
Denn sein ist der Brunnen
der dunkele Schacht
der ins Innerste führt
zum Ursprung, Mutterleib der Seele
in dem die dunklen Schmetterlinge lichtlos umherschwirren
unter dem Grundwasser werden bizarre Kreaturen geboren
Blasen werfend dem Tod geweiht

Die Kreise weiten sich und ziehen sich zusammen
Atem der Seele, seismische Aktivitäten des Geistes
kaum messbar, aber vorhanden
vom Brunnenschacht führt eine Röhre bis zum Himmel
von dem das schwache Licht der Sterne Trost in der Dunkelheit spendet

Ein Schmetterling setzt sich auf meine Finger und leckt meinen Schweiß
ich sehe den Wiederschein der Sterne in seinen Augen
und mein Atem weitet sich aus
ich erahne die Lösung eines unlösbarem Problems
wie ein leiser Luftstoss einer Sommernacht