Rebell: Ein Beruf mit Zukunft!

Folgendes ist mir auf dem Klo eingefallen. Ihr entscheidet, ob es eine Fortsetzung gibt…

Wir schreiben das Jahr 2011. Es ist Mitte August. Fire ist mittlerweile 23 Jahre alt und wird in einigen Monaten 24 Jahre alt werden. Benedikt der 16. ist dank der modernen Medizin immer noch Papst und der europäisch-amerikanisch-und-anektierte-Gebiete(Unter anderem Iran und Irak )-kapitalistische Block befindet sich unter der Leitung des Dikatorentriumvirates Bush-Juncker-Berlusconi befindet sich Krieg gegen die Achse-des-Bösenmächte (Kuba, Nordkorea, China, Russland, usw.).
Durch geschickte Diplomatie konnte vermieden werden, dass man Atombomben auf große Städte warf. Stattdessen warf man sie im gegenseitigen Einverständniss auf diplomatische Vertretungen in Afrika und bezahlte die Bomben mit dem „Kampf gegen AIDS“-Budget.

Die Amerikaner sind stolz darauf, stolze Amerikaner zu sein, die Europäer hanen eine multinationale Identität gewonnen, nicht zuletzt durch die Massenmedien, die übrigens einem einzigen Großkonzern (ein springender!) gehören und das Volk quasi komplett kontrollieren. Oh, sie waren frei. Frei zu wählen zwichen Cola und Pepsi, zwichen RTL und Sat1, zwichen roten und blauen (und königsblauen, und cyanblauen und orangen und zitronenfarbenen und beigen und weißen und schwarzen und…) Autos.
Und sie fühlen sich großartig, denn mit jeder Cola, die sie kauften, unterstüztzen sie den Kampf des Kapitalismus der freien Marktwirtschaft gegen den Kommunismus den Terrorismus.

Und vor dem Terrorismus, da muss man sich fürchten. Denn den gibt es auch im eigenen Land, sogar in der Provinz Luxemburg, die Heimatprovinz des ehrwürdigen und weisen und herrlichen Juncker, der so toll die Finanzen und den Geheimdienst des europäisch-amerikanisch-und-anektierte-Gebiete(Unter anderem Iran und Irak )-kapitalistische Blockes gestiert.
Nun, die Regierung nennt diese Leute jedenfalls Terroristen.
Sie selbst nennen sich „Freiheitskämpfer“, oder „Die einzigen die hier noch klar denken“.
Fireball ist Mitglied einer „Terrorzelle“. Seine Dreads, die er mittlerweile in Tarnfarben gefärbt hat, hat er immer noch, und auch den doofen Blick auf Fotos. Wobei die Regierung ein Foto mit einem besonders doofen Blick auf der Fandungswebseite und auf den Fandungsplakaten verwendet. Über seinem Feldbett hängt eines seiner Fandungsplakate.
Eigentlich hat die ganze Terrorzelle ein eigenes Poster von sich, sind sie doch nicht alle vom Geheimdienst gesucht. Fire hat ausserdem noch einen Ausdruck eines vatikanischen Fahndungsposters über seinem Bett kleben. Er wird von der Schweizergarde gesucht, weil er Papst Ratzinger vor Jahren ein Kondom geschenkt hatte und gesagt hatte: „Für die Kinder in Afrika!“.
Daraufhin hatten ihn 15 Männer mit Hellebarden verfolgt.
Fire war entkommen. Er war auch aus dem Hochsichterheitstrakt des damaligen luxemburgischen Geheimdienstes entkommen, als der Geheimdienst ihn auf einer Demo, auf dem er eine Reportage fürs Radio gemacht hatte.
Nachdem er öffentlich über die unmenschlichen Verhältnisse seiner U-Haft berichtet hatte, wurde er entgültig auf die schwarze Liste des Geheimdienstes gesetzt.

Aber jetzt ist keine Zeit, viel nachzudenken. Fire sitzt auf dem Klo einer kleinen Hütte in einem Hügel oberhalb der Stadt E, die wahrhaft post-apokalytisch aussieht. Die Zerstörungen waren während eines Luftkampfes der Russen und des europäisch-amerikanisch-und-anektierte-Gebiete(Unter anderem Iran und Irak )-kapitalistischen Blockes entstanden. Jetzt wird die Stadt nur noch als Truppenstützpunkt und – und das ist für die Terroristen Rebellen Freiheitskämpfer besonders interessant – als geheimer Treffpunkt für Regierungsitzungen benutzt…

2 Kommentare “Rebell: Ein Beruf mit Zukunft!

  1. Es fragt sich nur, welche 50% und in welcher Ausführung. Aber das ist wirklich eine Horrorvision.

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