Die wundersamen Orte an denen Fire sich während des Bloggen aufhält (oder: Wo fliegt der Drache?)

Diese Bezeichnung oder überhaupt die Tatsache, das es eine solche Kategorie gibt, mag verwirrend sein.
Nun, es sind nicht die Orte gemeint, an denen ein PC steht und von dem aus ich blogge, das ist sowieso in 99 % aller Fälle mein Zuhause. Ich beschreibe hier die Orte, die nur in meinen Gedanken exsitieren, einen Teil einer imaginären Welt bilden und doch sehr wichtig sind, da ich mich an sie zurückziehe um meine Gedanken zu sammeln, um einfach einen Ort zu haben, an dem ich alleine sein kann, und der nur mir gehört – das ich diesen Ort evt. mit andern teilen werde, ist nicht ausgeschlossen, aber es werden nur priviligierte Leute das Recht dazu haben. Nun, hier eine Beschreibung der Orte, die Liste ist jedoch nicht vollständig:

Die Halle der Erkenntniss
Ein dunkler, hoher Raum, so alt wie die Welt selbst, aber von Menschenhand erschaffen. Nur von ganz weit oben, dort wo die Schüler der Weisen ihren meditativen Gesang einstimmen, der durch die Gemäuer erschallt, kommt Licht, das einen trotzdem fast verblendet. In diesen Raum ziehe ich mich zurück, wenn ich über mich selbst Gericht halten will und eine Entscheidung brauche. Ich kann mich in diesem Raum in zwei oder mehere Personnen aufspalten und mich selbst beobachten. Manchmal besuche ich ihn auch nur, um den beruhigenden Geräuschen in der Halle zu lauschen.

Der Strand des vollkommen Glücks am Meer des Verderbens
Der Strand ist der schönste Ort der Welt. Es herscht ein ewiger Sonnenuntergang, und es ist weder zu warm noch zu kalt. Ein fabelhafter Ort, um lange Spaziergänge zu machen und sich nach dem Meer zu sehen. Aber das Meer ist das Meer des Verderbens, und so wie der Strand ein Ort von vollkommenem Glück ist, so verdirbt das Meer alles Glück. Eine ironie des Schicksals, dass beide Orte so nahe aneinander liegen, aber Gegensätze ziehen sich halt an.

Die Waldlichtung in der lauen Sommernacht bei Vollmondschein
Der Mond erhellt die Lichtung in seinem fahlen Licht, es ist weder warm noch kalt, und die Luft ist erfüllt von einem schweren Duft von Blumen. Eine perfekte Kulisse für eine Liebesszene. Und doch hat man hier irgendwie das Gefühl, unsterblich zu sein.

wird fortgesetzt

Leave a Reply

Your email address will not be published.