HERE WE ARE NOW, ENTERAIN US!

Kurt Cobain, nach Vergewaltigung schreiend.
Und dann, die Frage, was dies alles soll. Worin der Sinn der Sache liegt, in all diesen aufgeplatzen Coladosen, die ihr Blut stöhend unter den Gelenken des Kapitalismus verströmen.
Blut/Stöhnen. Und Sonderzeichen werden Teil der Semiontik.
Die Stimme in mir hat ein Echo, und dieses Echo ist die Stimme von Bilxa Bargeld, während im Hintergrund immer noch dieser Selbstmörder singt, schreit, seine Gitarre misshandelt, ohne Unterlass.
Und man selbst sitzt vor dem leuchtenden Bildschirm und fragt sich nach dem Sinn, dem SInn, den es nicht geben kann und doch geben müss, was setzte sinnlos so eine Energie frei?

Dies alles macht uns krank. Uns alle. Es vertilgt uns, und es gibt keinen wirklichen Weg heraus.
Freiheit?
Zwischen Schlaftabletten und Rasierklinge?
Zwischen Coca Cola und Pepsi?
Zwischen RTL und SAT1?

True freedom can only be found in the mind of somebody special.

Der Tee wärmt mich, tröstet mich, aber kann er auch mein Gehirn davon abhalten, zu arbeiten, mir quälende Gedanken einzuimpfen, mich überhaupt denken zu lassen?

Jetzt eine Zigarette. Starker Tobak. Man fragt sich, wieso man Gelüste danach entwickelt, ohne je Raucher gewesen zu sein. Und dennoch ist es erklärbar. Alles ist erklärbar und gleichzeitig ist alles so verworren und… was wollte ich eigentlich noch schreiben?
Rape me, i'm the only one. Und es ist arg traurig, dass Kurt Cobain schon eine literarische Referenz ist. Verdammt, ficken wir uns das Gehirn aus dem Kopf!

Ein Kommentar zu “HERE WE ARE NOW, ENTERAIN US!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *