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Manchmal scheint es Telepathie (doch) zu geben und manchmal tut sie genau das richtige für einen. Merci, ma soeur, simplement pour avoir écrit la bonne chose au bon moment!

Mein Lieblingsweihnachtslied fällt mir momentan immer wieder ein. Es ist London Calling von The Clash. Ich kann eigentlich gar nichts dafür, dass es in dem Lied um atomarte Zerstörung geht. Vielleicht liegt es in der Welt in der ich aufgewachsen bin, an der Tatsache, dass die Kinder nicht mehr zwischen dem Weihnachtsmann und dem heiligen Nikolaus unterscheiden können, an dem Konsumwahn, an der ewigen Fragerei nach Geschenkwünschen, die ich das nächste Mal mit „Wenn du selbst nicht weißt, was du mir schenken willst, dann lass es doch lieber und schenk mir ein wenig Ruhe!“ abschmettern will.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich das Lied nur deshalb mit Weihnachten in Verbindung setzte, weil ich es vor einigen Jahren zum ersten Mal in der Vorweihnachtszeit gehört habe.

Desweitern bin ich Dritter beim DALI-Award geworden. Ich möchte mich herzlich für diesen dritten Platz bedanken, besonders bei all meinen Groupies, die mich ermuntert haben, zu schreiben – ohne euch hätte ich mich wohl nie dazu aufgerafft, diese nun prämierte Geschichte zu schreiben.
Nen silbernen Löffel zum Zucker im Teeumrühren habe ich damit Don bei der Afterparty stiebitzen müssen immer noch nicht, aber das Leben ist nun mal halt kein Ponyhof.

5 Kommentare “[PLEASE INSERT BLASMPHEMIC TITLE]

  1. Hihi, ech och :)
    Merci fir den Tipp, ech hun mol eng Keier en aanert Spill mat dem selwechten Männchen gespillt, wees awer net mei wou daat war.

  2. Kann gudd sin, op jideefalls war se och flott – ech mengen och bessi mei ofwieselungsraich mee och bessi mei einfach wei daat leiten.

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