Ich besetze Filme in meinem Kopf mit Personen aus der Wirklichkeit

„Wir werden uns ne lange Zeit nicht sehen. Keiner von uns weiß genau, obs Wochen, Monate oder gar ein Jahr sein wird. Das ist mir auch egal. Ich will nur dass du mir sagst, du würdest mich lieben, wenn wir miteinander reden, telefonieren, chatten, schreiben, was weiß ich. Du kannst wegen mir mit jedem anderem rumficken – oder jeder anderen, nen großen Unterschied seh ich da nicht. Ich will nur, dass du mich belügst und mir sagst, du würdest mich lieben und du würdest nur mir gehören, so lange du hier bist.“
Sie nickte, küsste ihn und ging dann, ohne sich noch ein einziges Mal umzudrehen.
Der frischgefallene Schnee liess ihre Spuren schnell verwischen.

5 Kommentare “Ich besetze Filme in meinem Kopf mit Personen aus der Wirklichkeit

  1. oops. naja, die message des films ist zwar genauso (sagen wir mal) merkwürdig wie die buchvorlage von robert heinlein, aber das ist wie immer geschmackssache. gucken kann man den film schon. manche lieben den film aus verschiedenen gründen und andere hassen ihn aus den gelichen gründen. jedenfalls gibt es da so eine abschiedsszene zwischen rico und ibanez und das oben geschriebne hat mich eben an diese szene erinnert. nicht das der film sonst besonders romantisch wäre.
    dann doch lieber made in heaven von alan rudolph (den es immer noch nicht auf DVD gibt! ärgh!). ach, darüber werde ich mal was in meinen eigenen blog schreiben! :-)

  2. Ja, den solltest du ansehen. Auf jeden Fall!

    Echt, die Szene ist wie der bewußt überzogene Kriegsfilmschmonz aus Starship Troopers? Hab die Liebesszenen grad nicht so im Kopf, eher die, die mit Monstermetzeln zu tun haben.

    Hm… ob das ein Kompliment ist? Bzw. ob das ein Kompliment ist, das du haben wolltest?

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