Angriff der Monsterkillerwespen II

Gestern wieder ein son Viech unter meiner Bettdecke. Ich hab dann voller Panik mit Ruyard Kiplings „Dunkles Indien“ drauf geschlagen. Mehere Hundert mal, so ungefähr.
Hat nichts genützt, die Monsterkillerwespe ist einfach weitergekrabbelt. Ich hab sie dann in eine Ecke gescheucht und hab weitergeschlafen.
Jetzt habe ich eine Einstichstelle am Arm – und die gegenüberliegende Seite ist angeschwollen.

Hier ist irgendwo ein Nest. Oder das sind biologische Kampfmaschinen des luxemburgischen Geheimdienstes.
Beides ist ein Grund für Paranoia.

7 Kommentare “Angriff der Monsterkillerwespen II

  1. Nein. Sie hat mich zuerst gestochen, und dann habe ich voller Panik auf das Biest eingeschlagen. Mit "dunkeles Indien" bestimmt 6000 mal. Und sie hat es überlebt. Gottverdammt. Ich hasse diese Viecher.

  2. also ich hätte ja schon nachdem ersten mal nen kammerjäger geholt. wir hatten mal ein wespennest im badezimmer. nach der ersten wespe mitten im winter hatte ich schon den telefonhörer in der hand gehabt und nen kammerjäger angerufen.
    duke nukem hat dem spuk dann schnell und sauber ein ende gemacht.

  3. Im Ernst: Ich habe letztes Jahr ebenfalls so manches Insekt einfach nicht tot bekommen. Aber ich kann mich eigentlich noch ganz gut erinnern, dass das früher nicht so war. Irgendwas stimmt mit den Biestern nicht mehr. Ist es die Evolution oder eine Verschwörung? Probier's mit Räucherstäbchen und Schmerzkompensation durch meditative Rückbesinnung auf ursprüngliche Daseinsformen. Gegen den Geheimdienst kann auch der Kammerjäger nichts ausrichten. Aber sie werden uns nicht unterkriegen.. Denn du hast Indien! Ashram, Ashram, Ashram!

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