Manches braucht keinen Titel, da belanglos.

Mein Stripper Song ist „The Bad Touch by the Bloodhound Gang“. Sagt jedenfalls dieser Test. Ich frage mich, ob das wirklich irgendetwas zu bedeuten hat, und ob ich diesen Test gemacht habe, weil ich mit dem Gedanken spiele, mich öffentlich auszuziehen?

Nun gut, hätte ich das damals gemacht, wäre es wohl zu weniger anderen peinlichen Situationen gekommen – oder aber es wäre bloss eine weiteres Glied in einer Kette von Ereignissen gewesen, die alle ein wenig peinlich waren – oder mutig, je nachdem, wie man es nennt. Jedenfalls gehört das nicht unbedingt hierher. Wahrscheinlich oder vielleicht, später einmal.

Dann finde ich es noch sehr interessant und erstaunlich, was alles mit JavaScript und DHTML (wenn ich das richtig verstanden habe), möglich ist. Browser Quake, kinda.

Und ich habe – durch irgendein Mozillaentwicklerblog – die sehr interessante Software Stellarium gefunden. Damit entfällt der Besuch des Planetariums. Wenn wir jetzt auch noch ein Programm erfinden, dass uns den CD-Brenner in einen Pizzaofen verwandelt, ist das Leben ohne Kontakt zur Aussenwelt quasi fast schon möglich. (Was für eine Horrorvision!)

2 Kommentare “Manches braucht keinen Titel, da belanglos.

  1. Ich werde dann auch strippen – auf Christina Aguileras "Dirty"… Und da sagen alle, Hippies seien langweilig und kennen nur Tofu.
    Gib mir Sex, baby!

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