Was ich immer schon sagen wollte

Kein Satz durch meine Kehle, der nicht Brandsatz wäre…

Darauf lässt sich vielleicht irgendwann etwas aufbauen. Obwohl, wieso eigentlich nicht jetzt. Meine Hände sausen mit ungeheurer Geschwindigkeit über die Tastatur, so schnell, dass ich keine Zeit mehr habe, zu überlegen und das LIcht ausmachen muss.
Ich wollte schon immer sagen, dass ich ihn Wahrheit nicht so viel Rum trinke, wie man durch das lesen dieses Blogs vielleicht denken könnte. Und „The Rum Diary“ hätte ich wahrscheinlich auch gelesen, wenn es „The Wodka Diary“ heißen würde, solange es von Hunter S. Thomson gewesen wäre, wäre mir das auch noch egal gewesen.
Ich muss jedoch zugeben, dass mich die Karibik, das viel zu heiße Klima in diesen Ländern, Piraten und vor allem der Rum dann doch sehr anziehen. Aber man kann auch eine gewisse Fazination von Heroin haben, ohne es je zu nehmen.
Oder Geschichten über Verrückte schreiben, die von Kokain schwärmen, ohne geil darauf zu sein, zu koksen. Oder von DJs mit Totenkopfmützen zu schreiben, ohne zu wissen, dass es dies wirklich gibt. Die Interpreation entsteht dann doch durch den persönlichen Kontext.
Also schreibe ich viel öfters von Rum, als ich welchen konsumiere. Nur für all jene, denen es schwer fällt, Fiktion von Realität zu unterscheiden.

Auf die Schule für angewandte Revolutionstheorie, Rebbellion und politischen Terrorismus jedoch gehe ich wirklich, falls da jemals jemand daran gezweifelt haben sollte, oder sich nicht sicher war.

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