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32 Stunden Schlaflosigkeit waren das Ergebniss des 24-Stunden-Jingle-Marathons, der sich gestern und am Samstag abgespielt hat. Und der sehr produktiv verlaufen ist, auch wenn es einige technische Probleme gab – so musste zB. einer unserer Laptops von einem Virius befreit werden. Danach ging die Tastatur nicht mehr, was dann damit endete, dass ich die Recovery-CD einlegte. Das aber nur so am Rande.
Leute kamen, Leute gingen, Leute hielten das ganze für ein Konzert, ich kochte (aber nicht sehr gut, wie ich fand), und wir produzierten ein Jingle nach dem anderem. Und sehr viele davon haben wir heute auch schon gespielt.

Zweiunddreissig Stunden Schlaflosigkeit besiegt man nicht so einfach mit einfach mal 12 Stunden Schlaf, obwohl ich sonst nie so lange schlafe. Eigentlich ist das mir schon zu viel Schlaf. Ich wache dann meistens schweißgebadet auf und fühle mich noch sehr viel müder als am Abend zuvor. Ausserdem mag ich es nicht sehr, direkt vor oder sogar nach dem Mittagessen aufzustehen. Und meistens ist das nach 12 Stunden der Fall. Wenn die Zunge noch so lahm ist, dass sie eigentlich bloss mit süßen Cornflakes gefüttert werden sollte – oder mit scharfem geschockt, sollte man nichts deftiges Essen. Eine halbe Stunde vor dem Mittagessen ist aufwachen völlig in Ordnung, aber 3 Minuten davor ist tödlich.

Vielleicht sollte ich heute einfach vor Mitternacht ins Bett und noch ein wenig Schlaf nachholen.

2 Kommentare “32

  1. Du musst dir meinen Biorythmus zulegen. Am Wochenden bis 5 oder später auf den Beinen, dann schlafen bis 14 Uhr und Mittagessen gibt's gegen 16. ;)

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