Love? Hate! Kill! Chop! Fry! Destroy! oder: Last Chrismas, I gave you my heart. Do you want my liver this year?

Unfähig, zu beschreiben, was du fühlst. Landschaften der Zerstörung in deinem Inneren. Als habe ein atomarer Krieg dort gewütet. Mindestens. Täglich ein Einschlag, täglich ein Krater. Und wieso?
Ich weigere mich, aufzugeben. „Nein, ich werde dieses gottverdammte Spiel zu Ende spielen, so war ich CAPTAIN J. Fireball heiße!“, denkst du dir und musst selbst über das „CAPTAIN“ lachen. Wie furchtbar. Was für eine schrecklich lächerliche Vorstellung.
Brauche Muse, bezahle mit Texten.
Irgendjemand hat dich in ein tiefes Loch gestossen, ein Bohrloch in eine Tiefe, die du eigentlich nicht wieder betreten wolltest.
Was ist das für eine Scheiße hier unten?

Ein Ungeheuer mit hunderten von Mahlzähnen kommt auf dich zu und das einzige, was du zu deiner Verteidigung hast, ist kein Schwert, wie du gedacht hast, sondern ein rostiges Stahlrohr, das einmal einem Urzeitstaubsauger gehört hat.
Bloggen ist Seelentherapie. Nur will das nie jemand zugeben. Verschiedene Dinge verstehst du einfach nicht. Es will nicht in deinen Kopf hinein. Vor allem die Frage, wieso du plötzlich bloss ein rostiges Stahlrohr in der Hand hast, verschlägt dir quasi den Atmen. Und im gleichen Moment denkst du, dass du noch nie gehört hast, dass eine Frage jemanden den Atmen verschlagen hast. Also kann auch der faulige Atmen des Urzeitungeheuers mit 100ten von Mahlzähnen, in dessen Maul du schon quasi stehst, dir den Atmen verschlagen.

Das alles ändert nichts an deiner mehr als schlechten Situation. FUCK!

2 Kommentare “Love? Hate! Kill! Chop! Fry! Destroy! oder: Last Chrismas, I gave you my heart. Do you want my liver this year?

  1. Ein automatisches Maschinengewehr würde in der momentanen Situation wohl eher helfen. Danke trotzdem :)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *