Tränen

Die Luft war erfüllt mit Tränen
eines explodierten Wales
der sein Ende hoch über der Stadt gefunden hatte
während ich drinnen gesessen und Tee getrunken hatte
Es war kalt und ich spürte
es war kein Engel mehr da, der mich beschützte
Allles war totenstill und ohrenbetäubend
Ich lief wie kalt durch die Stadt
die der Nebel verschluckte
Es war kein Engel mehr da, der mich beschützte

8 Kommentare “Tränen

  1. Pingback: Fireball’s Weblog - Literature is the new rock! » Blog Archive » Jahresrückblick

  2. scheint gedicht.geet mer no, well ech do sou meng eegen gedanken dozou hun.also, opallefall, gefällt den text mer

  3. Pingback: enjoying the postapocalypse » Blog Archive » Zehn Jahre Schreiben

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *