Gloyr.de verkauft Emailadressen

Sehr nett, wenn einer in die Falle tappt:
Ich mach es ja normalerweise so, dass ich Emailangaben bei lästigen Anmeldungen normalerweise so aussehen lassen: domainnamespam äth joeladami punkt net. Das hat den Vorteil, dass, wie bei Golyr.de heute der Fall gewesen, wenn die Emailadresse verkauft wird, ich gleich sehe, wo ich die Adresse angegeben habe. Und wenn mich Newsletter von einer „Dennis Haberlach“-Fanseite (Wer auch immer das ist!?) erreichen, dann hat jemand meine Adresse verkauft oder sie zumindest verschleppt, was er laut der AGBs nicht darf. Da schreib ich immer sehr formelle, höfliche Emails mit der Forderung, die Emails aus den Datenbanken auszutragen, wozu die Anbieter laut Gesetz eh verpflichtet sind. Und die „anderen Schritte“ lass ich nicht unerwähnt.
Ich bekomm Krätze bei so etwas. Schickt mir freundliche, liebe Emails voller guter Wünsche, schöner Geschichten und interessanten Fragen! Aber lasst mich in Ruhe mit dem Gespamme, arghs.

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