On my way to wordpress Oder: Unternehmen Peperoni

psychedelic peperoni
Ich bin dabei, mein Blog auf WordPress umzustellen. Die Postings (abzüglich dieses) sind schon in der Datenbank, die WordPressinstallation läuft nach anfänglichen Schwierigkeiten gut, die Blogroll habe ich ebenfalls schon übernommen.
Fehlt nur noch das Layout. Als Unterstützung habe ich Atari Teenage Riot in der Playlist. Neben mir steht ein Glas Cuba Libre und ein Schokoriegel ist auch in Reichweite. Ideale Coding-Konditionen also. Hey ho, let‘s go!

Mehr als 24 Stunden später ist es geschafft: joeladami.net läuft auf WordPress. Für euch, also die Leser, ändert sich, ausser ein paar visuellen Dingen, rein gar nichts. Die Feeds werden automatisch umgeleitet, die Adresse bleibt die gleiche und ihr könnt immer noch ohne Login kommentieren. Die Datenbank von Nucleus auf WordPress zu migrieren war gar nicht so leicht. Also, Anfangs lief alles wie am Schnürchen, aber dann sah ich die ersten Probleme. Die Anzahl der Kommentare wurde nicht angezeigt, usw, usw. Das Tool war für WP 1.5 geschrieben worden. Was also tun? WordPress 1.5 installieren, migrieren und upgraden. Wenn das so einfach gewesen wäre. Irgendwo beim Upgrade muss etwas schief gelaufen sein, so dass ich eine 1.5 Datenbank und eine 2.2 Dateistruktur hatte, das aber nicht mehr ändern konnte. Neues WP 2.2 installiert, config.php so geändert, dass die alte DB (die mit den Nucleus-Daten) angesteuert wurde, upgegradet, und irgendwann lief es dann.
Danach ging es dann ans Layouten, wobei ich, wie die meisten wohl bemerkt haben, das alte Layout übernommen und ein ganz klein wenig angepasst habe. Ein großes Dankeschön an Thierry und an Martin, die mir beide dabei geholfen haben. Ohne Martin würde ich wohl jetzt noch krampfhaft versuchen, den Footer nach unten zu bewegen.
Bye bye, nucleus – und danke für die vielen Jahre treue Dienste. Willkommen WordPress, auf dass du meine Wörter in die richtige Form presst!
Wenn irgendwem Fehler auffallen, bitte melden. Die meisten selbstreferenziellen Links dürften nicht mehr funktionieren, ich gehe da irgendwann mal durch, wenn ich Lust und Zeit habe.
(Symbolbild cc by boris drenec)

9 Kommentare “On my way to wordpress Oder: Unternehmen Peperoni

  1. Toll! Mich stört nur eine Kleinigkeit: wäre es möglich den Abstand zwischen der Sidebar und den Posts etwas zu vergrössern, ich finde die Texte sind extrem nah an der Navigation…

    Und ist gern geschehen, auch wenn ich ja nicht wirklich viel gemacht habe. :)

    Serverwechsel… Ach hör auf. Ich habe es langsam satt. Ich habe zwar alles auf meinen neuen Server kopiert, und selbst die Datenbank habe ich ohne größere Probleme kopiert bekommen (auch wenn ich wieder diesen blöden Fehler mit UFT-8 hatte), aber die Domain… Nun ja, vielleicht ist bei denen schon am Freitag Wochenende. Wird aber wohl noch ein paar Tage dauern, bis Setuch wieder da ist.

    (Ach ja, und ich werde für morgen wieder eine Podcastfolge parat haben. Bin gerade am Notizen schreiben was ich da reinquetschen soll. :))

  2. Mhmm, ich werds versuchen. Auch wenn ich persönlich finde, dass die Posts schon irre weit weg sind. Aber nicht jeder hat sone Monster-Auflösung wie meine. :)

    UFT-8 Horror hatte ich auch, aber ich hab einfach auf das alte Charset gewechselt. I give a fuck on unicode!
    Bist du morgen mit dabei? Moderation und so?
    Oh, ich wollte A&S heute abend machen. Mhmm, nee.

  3. Probleme mit UTF-8 hatte ich auch beim Serverwechsel. Ich habe mein Backup dann halt mit einem Texteditor und der Ersetzen-Funktion ‘repariert’. Erst kürzlich habe ich heraus gefunden, dass anscheinend phpMyAdmin (das ich zum Backup benutzt habe) beim Export Probleme mit dem Charset hat (als Standard ist da ‘Schwedisch’ oder so eingestellt, unabhängig vom tatsächlichen Charset).

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