Ist es möglich, einen Artikel über Köln zu schreiben, ohne die Wörter »Köln«, »Cologone« oder »Colonia« im Titel zu verwenden?

Die Antwort auf die Frage ist: Ja, wenn man einen Artikel über einen Müslihersteller schreibt, aber dann muss man Kölln schreiben, was auch irgendwie mehr so aussieht, wie der Name klingt.
Ich bin also wieder da. Touristisch war das wieder einmal nicht wirklich, denn die Schlange vor dem Dom war zu lang und so haben wir uns nur ein Brauhaus angesehen, um dann in das Kölner bzw. genauerer Ehrenfelder Nachtleben einzutauchen. Ehrenfeld rockt sowieso, vor allem der schon mehrmals erwähnte Qhof. Sonntags waren wir bloss Eis essen und spazieren, danach haben wir in einem Park »Stadt, Land Fluss« gespielt, wobei ich wieder einen Beweis für meine Dislexsie/Legasthenie/Watauchimmer geliefert bekommen habe. Vielleicht bin ich auch einfach nur nicht alphabetisch gestrickt, weil ich immer überall zuerst dran war.
Fotos gibts keine, bzw. die, die es gibt, sind allesamt irgendwelche Sticker und Klowände.
Das Hotel hatte direkten Blick auf den Dom, was aber nicht unbedingt für Qualität spricht. So war das WLAN da gebührenpflichtig. Anderseits hat das Smartphone, das ich geliehenerweise mit hatte, eh nicht in der Lage, sich in das Adminmenü von WordPress einzuloggen, es ist dann immer abgestürzt. Es gibt sicher Plugins und sowas, aber da mein eigenes Handy kein WLAN hat und ich GPRS nie wieder im Leben benutzen will, da viel zu teuer, ist mir das auf unbestimmte Zeit egal. S‘ gibt eh bald ein Laptop.
In Köln sind auch viele merkwürdige Dinge passiert. Und ich war wieder auf der Osterinsel. Später dazu mehr, in einer Stunde bin ich auf Sendung, ersatzweise.

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