you are just like everybody else

Ich mag keine Verallgemeinerungen. Ich bin mir sicher, dass es in der Emo-Szene, als sie noch jung und keine Trendwelle war, viele tolle Künstler gegeben hat. Und wahrscheinlich noch irgendwo im Untergrund gibt, wenn die Leute nicht gerade die Rummelplatzlichter sehen und nach dem Deal mit nem Indielabel oder weil sie auf nem hippen Hitsender gespielt werden, glauben, sie seien bereits auf dem Weg zu ewigen Starruhm. Ich finde Fugazi eigentlich ganz hörbar (und sollte mir wahrscheinlich mal mehr von ihnen anhören) und hab auch eigentlich nichts gegen enge Hosen und Sternchenmotive, solange sie nicht zum Lebensinhalt werden. Ich symphatisiere eigentlich mit den meisten Subkulturen, solange sie Kultur sind bzw. zu bieten haben. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, finde ich dies hier lustig:
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your scene sucks

Ja, wieder einmal via nerdcore. Und sogar aus dem gleichen Posting. Aber hey, ich mags.

3 Kommentare “you are just like everybody else

  1. Emo war anfangs eine sehr experimentelle Musikrichtung. Emo aus den 80ern / Anfang 90ern hat mit dem einfallslosen Gesülze heutiger Bands nicht mehr viel gemein. Ich glaube das liegt vor allem an den Major Labels, die das ganze verwässert haben um es besser verkaufen zu können. Wie jedesmal eben, wenn’s was neues originelles in der Musik gibt. :/

    Wikipedia: “Following the disbanding of Embrace in 1986, MacKaye established the influential group Fugazi, and was soon joined by Picciotto. While bands like Fugazi, Drive Like Jehu, and Jawbox itself is not typically categorized as emo, the band’s music is cited as an influence by popular second-wave bands such as Sunny Day Real Estate, Braid, and Jimmy Eat World.” ;)

  2. oh wei schued, ech fannen mech op där hp einfach net rem…
    ech sin en szenenlost kand :(

    obwuel de brootal kid jo sexy ass ^^

    Naja lustitsch ;)

    mix

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