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tiefnachts

In der Tiefe der Nacht
tiefnachts
rattert rattert rattert rattert
der Zug, der Belgische
rattert rattert rattert rattert rattert
dunkle Gedanken spiegeln sich im Fenster
verlieren sich im halbleeren Abteil
braunes Interieur, herrliche Kulisse für diese Nacht
rattert rattert rattert rattert rattert rattert
reden, laut denken, quasi-philosophieren
ohne Ende, einziges Ziel nur:
der nächste Bahnhof
rattert rattert rattert rattert rattert rattert rattert
an mir vorbei
(nun allein)

Sonntagsartikel

Ich ärgere mich in letzter Zeit immer mehr über Geschlechterrollen und ihre Auswüchse, egal ob das jetzt „Mädchenmilch“ (mit nur 1,5% Fettgehalt) oder Comedians mit pseudoevolutionärpsychologischen Hintergründen sind. Und wenn man dann in der Zeit einen Artikel über intersexuelle Kinder liest, wird man noch viel nachdenklicher, vor allem in Bezug auf Erziehung und gesellschaftlicher Einfluß auf Geschlechterollen.
Leseempfehlung. Und wenn irgendwer mehr zum Thema weiß: mich interessiert das.

Sonntagszeitung

rtl.lu, eigenen Angaben nach die meistbesuchte luxemburgische Webseite (Ich nehme mal an, da wird auch kräftig mit Gallerien und ähnlichem zum Klickdoping nachgeholfen), hat seit heute Mittag die neue „Sonntagszeitung“ online.
Vielleicht bin nur ich das, aber ich sehe eine gewohnt unübersichtliche Seite (das hat sich seit 1999 nie wirklich geändert) mit ein paar eigenen Features, vielen nicht-luxemburgischen Agenturmeldungen und sehr sehr viel Werbung. Und wenn mich nicht alles täuscht, funktioniert dieses aufklappbare Menü auch nicht, weil statt den einzelen Rubriken die Übersichtsseite verlinkt sind. Da stört es kaum noch, dass Meldungen wie die über das Spaghettimonster (siehe da, ein „Surftipp“ auf einen Wikipediaartikel!) eigentlich nur aus einem Wikipediazitat bestehen.

Aber vielleicht bin ich das nur?

nay th’ end

Death be nay th‘ end, they say
But I, standin‘ in a deep dark hole
I dare t‘ ask
if maybe th‘ end comes before Davy Jones‘ locker
dark an‘ intriguin‘ questions
asked winterlong durin‘ cold nights
Nay answers in these ruins build upon
ancient myths an‘ legends
nay more songs t‘ be sung by old men
this ivory tower has collapsed t‘ nothin‘ more
than a well
Davy Jones‘ locker be nay th‘ end, they say
I dare t‘ think: maybe destruction be
an‘ in th‘ same moment
I be collectin‘ pieces t‘ build
a new – me own tower
‚ere all me toughts shall be thought
‚ere I shall write me stories
‚ere I shall find protection
in deep winter nights

(International talk like a pirate day)

Podcast: Angscht a Schrecken an der Rentrée

Die 80. Folge von Angst und Schrecken befasst sich mit dieser zweitem Jahresanfang, der in Luxemburg sehr populär ist. Es geht natürlich um die „Rentrée“, bei der sich immer ALLES ändert – und eigentlich bleibt doch alles genauso.

[audio:http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken80.mp3]
MP3-Download Angscht a Schrecken an der Rentrée

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(Meeres)rauschen.

Dies ist der elfte Teil einer Geschichte um ein Mädchen mit dem Namen Ina, ihren Exfreund und ihre Freundin.
1. Teil: Hoffnung. 2. Teil: Entmut. 3. Teil: Überwindung. 4. Teil: Türschwelle 5. Teil: Ina. 6. Teil: Vergessen. 7. Teil: Mullbinde.
8. Teil: Entscheidungsfindung 9. Teil: Dachboden. 10. Teil: Cercidiphyllum japonicum

Die plötzliche Wärme der Küche stach in seinen Fingerspitzen.
Ina hatte ihm irgendwann mal erzählt, dass ihr Mutter ein spezielles Wort dafür gewusst hatte, aber er konnte sich nicht mehr daran erinnern. Vielleicht war es auch nur ein Ausdruck gewesen, der nur in ihrer Familie entstanden war.

Zoës Gesicht war leicht gerötet und sie grinste Ina und ihn an. Leise, aber mit einem deutlichen Lächeln in der Stimme verkündete sie:
„Ich habe es gefunden. Wollen wir es lesen?“

Das war es jetzt. Der Moment der Wahrheit, sozusagen. Er wusste, dass das Gedicht wahrscheinlich nicht zu den Besten gehörte, die er je geschrieben hatte. Aber war es nur romantisch verklärter Kitsch oder hing mehr daran?
Vor allem aber beschäftigte ihn die Frage, wie das Gedicht wohl auf ihn wirken würde. Und wie auf Ina.
Vielleicht war es ein Fehler gewesen, nach dem Gedicht zu fragen. Aber vielleicht war es auch ein Fehler gewesen, überhaupt zu Ina zu fahren. Aber es war nun einmal so passiert und jetzt konnte er nichts mehr daran ändern.

Zoë schlug den Ordner auf dem Küchentisch auf.
Trotz ihrer offensichtlichen Vorsicht wirbelte eine beachtliche Menge Staub auf. Wie eine Art Nebel versperrte er einen Moment lang die Sicht auf das Papier und kitzelte unangenehm in seiner Nase.

Er beugte sich über den Küchentisch und spürte wie Ina und Zoë das gleiche taten. Es war ihm irgendwie peinlich, zu dritt über dieses Blatt gebeugt zu stehen, aber seine Neugier, sein Durst nach Erinnerungen war stärker. Und so las er:

Sanfter Sommerwind wispert einsame Botschaften der Sterne
in die Ohren engumschlugener Körper, stöhnend und nassgeschwitzt
Sprache nur aus Bassnoten lässt Trommelfelle vibrieren
gemeinsamer Takt verbindet über Körpergrenzen
das, was zusammengehört in dunkler Nacht

an der Küste, Grenze zur Unendlichkeit des Ozeans
an der Küste, Ziel der mystischen Reise
an der Küste, voll der Liebe und des Schweisses
an der Küste, Anfang, nicht Ende der Reise
an der Küste, wo nur Sand ein Bett bildet
an der Küste, Ursprung der gemeinsamen Gedanken

Körper nur aus Zungen und Fingern und Löchern
Alles hier ist Liebe und Zärtlichkeit und Sex und Extase
Alles hier ist Inpiration und Idee
Alles hier ist Schwermut und Euphorie und Melancholie und Sinnlichkeit
Alles hier vibriert im Lied der Sterne

Kein Brunnen, in den man hinabsteigen muss
alles liegt offen, alles Geheimnisse gelüftet
kein Fluss, der die Geschlechter trennt
alle Teile fügen sich nahtlos zusammen
kein Käfig, die Vögel zu bewahren
alle Geister fliegen hoch unter diesem Himmel

Dieser Moment gehört den Verbundenen
auf ewig festgehalten auf Papier und im Geiste
Geheimniss für alle Uneingeweihten
verschlossen im Herzen des vereinten Körpers

Alles zerfliesst in Sinneseindrücken
Geist und Körper zu oranger Masse
lieblicher Stoff der Extase
erstarrt zum Denkmal für diesen Moment

Eine Zeit lang sagte niemand was und er hatte das Gefühl, als würden beide Mädchen seinen Blicken ausweichen.

„Also es ist ja schon ein wenig kitschig, wenn man das so als Außenstehende liest.“, meinte Zoë und schaute fragend in die Runde.
Ina lächelte. Sie hatte ein Knie angewinkelt und strich mit ihrem Kinn darüber, während das andere ausgestreckt unter dem Küchentisch lag.
„Ich mag verschiedene Zeilen. Klar ist es romantisch und verklärt, aber ist das nicht auch normal in der Situation? Ich finde, man sollte das Recht haben, auch manchmal kitschig sein zu dürfen!“

Ina erinnerte sich jetzt wieder ganz genau.
Sie sah die kleine Bucht vor ihrem inneren Auge. Jene Bucht, in der sie das Gedicht zusammen geschrieben hatten.

small bay cc by Will Palmer

Sie waren den ganzen Tag unterwegs gewesen und hatten gegen Abend, als es eigentlich schon fast zu spät gewesen war, um noch irgendwo stehen zu bleiben, das Auto an einer einsamen Bucht geparkt.
Keine Menschenseele war an diesem Ort gewesen, was Ina wie ein Wunder erschienen war und die ohnehin schon mystische Aura der Bucht noch verstärkt hatte.

Wenn aus dem nahe gelegenen Wald Einhörner galoppiert wären, so hätte das Ina bei diesem nicht gestört, im Gegenteil, es wäre ihr völlig logisch und stimmig vorgekommen, sie hatte es sich schon fast erwartet.
Ein niedriger Rasen, der nach Kräutern geduftet hatte war über gegangen in einen schmalen Strand aus weißlichem Sand, an der das tiefblaue Meer gebrandet hatte. Scharfe, grauweiße Felsen, mit rotbraunen Flechten bewachsen, hatten die Bucht, die nur etwa 100 Meter breit gewesen war, abgetrennt. Hinter der Grasfläche, die wohl manchmal als Liegewiese benutzt worden war, hatte ein junger Birkenwald gestanden, durch den sie gefahren waren.

Die Sonne hatte schon ziemlich tief am Himmel gestanden, aber trotzdem hatten sie der Versuchung, in dieser Bucht auszusteigen, nicht widerstehen können.

Sie wusste nicht mehr, wer von ihnen Beiden das Wort „Nacktbaden“ zuerst gesagt hatte, dieses Konzept, das irgendetwas Verbotenes, Verruchtes hatte. Natürlich hatten sie Beide Badesachen dabei gehabt, aber das war egal gewesen, nachdem diese Idee ausgesprochen gewesen war, durch die Wortwerdung beinahe schon verstofflicht.

Und so waren sie nackt in das doch schon ziemlich kalte Wasser gestiegen – und das Eine hatte zum Anderem geführt.
Merkwürdig wie hell und klar die Erinnerungen an diese eine Nacht wieder waren, wie dieses Gedicht dies alles zurückgebracht hatte. Ina war, als könnte sie sich an jedes Detail erinnern, an den Sex, an die schier endlosen Streicheleinheiten, an die Decke, in der sie beide ihre nackten Körper eingewickelt und dann gedichtet hatten, an das Gespräch, das erst ein Ende gefunden hatte, als sie eingeschlafen war.

Sie fragte sich, ob es ihm genauso ging, ob er die gleichen Bilder vor seinem geistigen Auge hatte und vor allem wie sie sich für ihn anfühlten.

Sie selbst sah die Sache zwiespältig: Einerseits hatte er ihr weh getan – und sie ihm wahrscheinlich auch, und sie wollte nicht unbedingt viel an diese Zeit denken, auch wegen Zoë nicht. Anderseits waren die Bilder in ihrem Kopf schön, fühlten sich gut an und jagten ihr einen wohligen Schauer über den Rücken.

Sie brauchte einen Moment, um ihren Blick zu fixieren, sie hatte in die weiße Leere außerhalb des Küchenfensters gestarrt, ohne Fokus.
Zoë sah ihr direkt in die Augen, hob dabei eine Braue, als sie bemerkte, dass Ina den Mund öffnete, sich leiste räusperte und dann mit trockener Kehle in den Raum warf:
„Ich sehe diese Nacht wieder genau vor mir, obwohl ich das eigentlich vergessen hatte. Vielleicht ist das eins der schönsten Dinge, die Poesie mit uns anstellt: Sie zaubert uns Bilder in den Kopf und wenn wir selbst geschrieben haben, sind es sogar Erinnerungen, so klar wie nur selten.“

„Ich sehe sie auch“, meinte er mit belegter Stimme, „und ich weiß nicht, welches Gefühl überwiegt. Vielleicht ist es tatsächlich der Schmerz.“

Ina bemerkte wie seine Hand leicht zitterte.

(Picture cc by Will Palmer)

Podcast: Angscht a Schrecken op der Fouer

Die Fouer ist sowas wie das Zentrum des luxemburgischen Traums. Hier kommt alles zusammen, was dieses Land ausmacht, vor allem fettiges Essen und die Liebe zum Alkohol. Und natürlich ist sowas ein steter Quell von Angst und Schrecken…

[audio:http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken79.mp3]
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Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer cc-Lizenz.

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Der letzte Mensch auf Erden

Ich fühlte mich gestern Abend so, als wäre ich der letzte Mensch auf Erden. Mir wurden traurige Dinge erzählt, ausserdem war ich wütend über mich selbst dass ich zwei kredikartengroße Karten im Dunkeln und betrunken miteinander verwechselt hatte und ich so eine Bankkarte anstatt meiner Buskarte hatte. Dann war der Tausch Buskarte gegen Bankkarte geplatzt, weil ich mein Handy nicht ständig mit mir rumtrug.
Und da saß ich, in meinen Ohren nur die 8bit-Lagerfeuermusik von pornophonique und auf dem Bildschirm nur Schreckensmeldungen. Es hätte mich eigentlich nicht gewundert, wenn sich ein Pop-Up mit dem Bild einer Großstadt, die gerade von den Space Invaders angegriffen wird, geöffnet hätte. Ich fühlte mich einsam und wusste noch nicht einmal wirklich wieso.

Und irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen und träumte wie wild.
Ich wachte (im Traum, aber das war einer der Träume, die einem nach den Aufwachen so plausibel erscheinen, weil all das andere Zeugs, das man geträumt hat, noch viel unplausibler war) irgendwo auf einem Fußboden auf. Der befand sich nach meinem Gefühl in meinem alten Kinderschlafzimmer, sah aber nicht so aus. Ich redete verwirrt mit Radiobekannten, die offensichtlich mein Erwachen beobachtet hatten und meinten, ich solle mal auf die Uhr schauen. Es war 16 Uhr. Im Traum fand ich es sehr plausibel, dass ich halt nur bis 16 Uhr (Samstags, also noch VOR meinem Einschlafen) auf diesem Fußboden geschlafen hatte. Wir gingen dann Essen und aßen unmengen von irgendwetwas, an das ich mich nicht erinnern, das im Nachhinein aber gut und gerne polnische Pfannkuchen und auch in einer polnischen Kantine gewesen sein kann.

In einem anderem Traum oder in einer anderen Szene befanden wir uns dann auf einem gigantischen Jahrmarkt, einer Kirmes, die sich gefühlsmäßig aber merkwürdigerweise auf dem Marktplatz von E. (also dort, wo hier immer die Kirmes stattfindet) befand. Dort sollten wir von einem Arzt untersucht werden, was nötig war, bevor wir irgendeine Reise antreten konnten. (Kontextmäßig vermute ich mal irgendeinen weiteren Radioaustausch) A. war als erste dran, und der Arzt, der (was mir wiederum sehr logisch nicht unlogisch vorkam) hinter einem im sich im Aufbau befindendem Essenverkaufsstand befand und A. irgendein Untersuchungsinstrument zeigte. Es sah aus wie ein Otoskop, nur ungleich dicker und mit einer blauen Scheibe an der Spitze. A. schreckte zurück und meinte, ich sollte doch als Erster gehen. Ich fragte mich, welche Körperöffnung dieses Instrument begutachten sollte, vor allem, wenn es auch an mir angewendet werden sollte. [Oh FSM, jetzt kommen die Freudiander wieder und interpretieren das alles!]

Irgendwann war es dann an mir, aber ich musste furchtbar aufs Klo. Ich fragte den Arzt, ob ich noch kurz aufs Klo könnte, ehe ich mich der Untersuchung unterziehen müsste. Und da fing mein Unterbewusstsein an, zu mashupen und legte einen Traum rein, den ich schon einma geträumt hatte. Ich sah ein Schild mit dem Klosymbol und eine Art Tunnel. Und obwohl beides unmittelbar miteinander verknüpft war, musste ich erst eine ziemlich lange Treppe hochgehen und durch einen Tunnel rennen (das seltsamerweise ein wenig nach Sci-Fi-Dekoration aussah) bevor ich dann merkte, dass ich dort schon einmal gewesen war und damals schon nicht das Klo dort gefunden hatte. Ein Déja-Vue im Traum. Ich denke, ich habe das schon mal geträumt und errinnerte mich im Traum daran, als ob meine Traumwelt in sich stimmig wäre. (Was ich bei näherem Nachdenken SEHR scary finde und mir Schauer über den Rücken jagt. [Und ich frage mich, wie Frühmenschen mit Träumen umgegangen sind – mit so einer Erfahrung muss der Erste, der sie macht (und irgendwann muss es ja einen „Ersten“ gegeben haben) erstmal umgehen)
Wir, ich hatte eine Gruppe von gesichtlosen „Bekannten“ hinter mir, machten kehrt, kamen aber nicht am Eingang raus sondern irgendwo hinter dem Rummelplatz, was irgendwo zwischen Schrottplätzen und Schrebergärten war. Es gab wohl Termindruck, denn ich stachelte einen meiner Begleiter zur Eile an und schickte die Anderen auf einen anderen, längeren Weg.

Der Arzt war nicht mehr hinter dem jetzt fertig aufgebauten Essensstand. Einer der Mitarbeiter sagte mir, er sei jetzt in seinem Haus und zeigte mir die Richtung. Das Haus des Arztes stellte sich als weiße Kuppel heraus. Er erwartete uns bereits. Anstatt einer Untersuchung warf er nur seinen DVDplayer und Projektor an und meinte, er würde sich eine Folge von Star Trek: Voyager mit uns ansehen. Stattdessen lief aber eine merkwürdige Timeline, die aussah wie irgendein flashinterface, das ich kenne, aber nicht genau benennen kann. Der Doktor meinte noch, es gäbe ja nicht viele Star Trek Fans und ich meinte dann es gäbe „hier“ aber einige. Wobei das „hier“ sowas wie „an Bord“/“in dieser Gemeinschaft“ bedeute.

Und immer wieder: Wieso noch Drogen nehmen? Wieso noch Alkohol trinken? Wieso noch vor die Tür gehen?
Achja, um diese Träume zu vergessen…

13. September: LJM auf dem Bücherfest in Vianden

Les jeunes mélancoliques werden, wie bereits angekündigt, am Samstag den 13. September auf dem Viander Bücherfest (Programm) auftreten. Nicht auf dem bekannten Schloß, sondern in dem nicht weniger beachtenswerten alten Kino des Städchens.
Der Zeitpunkt ist 15h30, also ist danach und davor genug Zeit, sich das Bücherfest anzusehen. Auf dem Programm sind ja auch noch andere interessante Lesungen – genung Gründe also, den Samstag in Vianden zu verbringen!

Wir werden definitiv zu dritt lesen: Thierry, Lisa und meine Wenigkeit.
Ich kann ausserdem schon verraten, dass ich den bis dahin unveröffentlichten 11. Teil der Geschichte rund um Zoë, Ina und ihren Ex vorlesen werde.

Also alle nochmal aufschreiben: 15h30, 13. September – Ancien Cinema, Vianden.