Gute Bandnamen (I)

gutebandnamen

Ich habe heute aus Gründen mal nachgeschaut, was ich im Laufe der Jahre auf twitter alles mal als „guten Bandnamen“ bezeichnet habe. Ich bin leider einer jenen Menschen, die sich lieber Bandnamen ausdenken, als Bands zu gründen (wobei ich immer noch davon träume, kryptische Texte zwischen Industrialklängen zu schreien). Es wird also in absehbarer Zeit keine Veröffentlichungen unter diesen Namen geben:

  • VAKUUMENTWÄSSERUNG!
  • underwater hippopotamus
  • Grant und Fett
  • Schmelzende Pfannenwender
  • Amish raw milk black market
  • Zwei Millionen junge Aale
  • New Folder
  • Malfunctioning Spambots
  • Hypervitaminose

Ich weiß leider nicht mehr genau, welche Anspielungen sich da über die Jahre angesammelt haben, aber den Amish raw milk black market gibt es z.B. wirklich. Max Goldt hat auch mal einen lustigen Text über Bandnamen geschrieben. Vielleicht sammle ich ja weiter. „REAL LUXEMBOURGISH MEALTIME“ gibt es ja zumindest schon auf twitter. Eine ehrenhafte Erwähnung bekommt auch die auf diesem Blog öfters erwähnte fiktive Band „Three Fingers in a glas of alcohol“.

Gerne bin ich bereit, unkreativen Musiker_innen einen der Namen gegen eine geringe Lizenzgebühr abzutreten.

photo cc by Drew Avery

2 Kommentare “Gute Bandnamen (I)

  1. Hihi, das hat mich gerade sehr erheitert. Ich mach das auch immer dieses “Das wär ein super Bandname” :D

    <3

  2. Hi, hi, schöne Sachen dabei. Kenne ich aber auch. Es gibt immer wieder gute BandNamen im Alltag. Oder gute Albentitel. Oder gute Motive für Cover. Mein fiktiver Lieblingsbandname ist Die taumelnden Nieten. Deren erstes Album würde Schrittwasserinferno heißen.

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