weekend reading 11

Als ich wieder einmal einige Links postete.

Ich hab mich letzte Woche mit Carlos Paulos vom Projekt „Pipapo“ unterhalten. Pipapo macht Aufklärungsarbeit rund ums Feiern, vor allem aber über Drogenkonsum. Dabei geht es nicht so sehr darum, Menschen von Drogen fernzuhalten, sondern um einen aufgeklärten und geplanten Umgang damit. Drogen und Feiern: Den Rausch planen. Auch über die geplante Cannabislegalisierung in Luxemburg haben wir uns unterhalten und dabei unter anderem über THC-Gehalt und CBD-Hype gesprochen: „Cannabis ist schon längst verfügbar“.

Ich finde ja, dass es weniges im Journalismus gibt, das so sehr nervt wie Interviews zu transkribieren. Auch mit diesem Tool namens transcribe wird die Handarbeit nicht abgenommen, aber sie wird wesentlich angenehmer und leichter. Die Pausetaste ist einfach Escape, was so genial und einfach ist, dass es schon wieder verblüffend ist. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich Teile zum Loopen auszuwählen, was für mich ein Killerfeature ist.

Google hat sein KI-Ethikrat aufgegeben, nachdem es sehr berechtigte Kritik an der Besetzung gab. Bei Technology Review haben sich einige Menschen Gedanken gemacht, was der Internetriese anders machen müsste: Hey Google, sorry you lost your ethics council, so we made one for you.

Ich habe ja schon ein paar Folgen von Superscience Me gehört, aber die neuste Episode über Wasser hat mich richtig von den Socken gehauen. Die Folge ist super schön, nutzt die Möglichkeiten von Radio sehr gut aus, vermischt Kunst und Wissenschaft und hört sich einfach super schön an. Jetzt will ich auch mal Winterschwimmen gehen oder mit Unterwassermikrofonen spielen: Kaltes Klares Wasser. Superscience Me #20.

Zum Schluss noch ein wenig Musik: Diesen Bummeltechno-Mix fand ich sehr schön für Sonntagsmorgens. Und auch an anderen Wochentagen eignet er sich sehr gut, um gemütlich in Arbeitstimmung zu kommen.

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