weekend reading 21

Als es Freitags und ich müde war.

eine Zeitung

Ich hab mir diese Woche einen Traum erfüllt, von dem ich nicht ganz wusste, dass ich ihn hatte: Ich habe drei Seiten über meine Lieblingsserie seit ewig, Neon Genesis Evangelion, geschrieben. Unter dem netten Titel Kampfroboter und Identitätskrisen.

Ich teile hier nich oft Artikel anderer luxemburgischer Medien – nicht, weil nie was gutes dabei wäre, aber weil ich einfach davon ausgehe, dass die wenigsten der Menschen, die hier mitlesen, sich für luxemburgische Politik interessieren. Diesen Kommentar von 100,7-Chefredakteur Jean-Claude Franck zur hochgejazzten Affäre um Datenbanken der Staatsanwaltsschaft und Polizei möchte ich euch jedoch sehr ans Herz legen.

Ich weiß nicht, ob ich den Kanal hier schon einmal gepostet hatte, aber inmitten der Brexit-Wirren hilft mit TLDRnews sehr, einen Überlick zu behaupten. Zum Beispiel dieses Video, das die unterschiedlichen (bzw. eben halt nicht sehr unterschiedlichen) Policy-Vorschläge der Kandidaten für die Torries vorstellt.

Gerade laufen in Aachen und Umgebung ja gewaltige Klimaproteste ab, einerseits von Fridays for Future und andererseits von Ende Gelände. Die Polizei Aachen twittert offenbar mit pseudonymem Account zu Klimaprotesten, wie Netzpolitik berichtet.

Die Fotos der zwei Frauen, die in einem Bus angegriffen wurden, weil sie sich weigerten, sich zum Spaß der Angreiffer zu küssen, gingen um die Welt. Diese Kolumne eines der Opfer ist unglaublich gut: You saw me covered in blood on a bus. But do you get outraged about all homophobia?

Beste Headline der Woche: Boaty McBoatface makes major climate change discovery on maiden outing. Wobei ich Thousands petition Netflix to cancel Amazon Prime‘s Good Omens auch nicht schlecht fand.

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