Die Musikkritik

Als ich endlich einmal wieder über einen echten Traum bloggen konnte.

Ich bin mit A. in einem Cafe oder Restaurant, in dem ich noch nicht war, sie aber schon. Nach und nach gewinne ich den Eindruck, dass wir in einer fremden Stadt sind.

Die Getränkekarte erweist sich als schwierig, Vieles darauf sind lediglich merkwürdige Wortspiele. Wir müssen unseren Tisch verlassen – oder saßen wir noch gar nicht? – und unterwegs im Treppenhaus flüstert A. mir zu, dass D. hier immer ist. Ich hinterfrage nicht, woher sie dieses Wissen hat. Vielleicht auch, weil A. öfters solche Dinge weiß, die mir niemals in den Sinn kommen.

Im Treppenhaus hängt ein Zettel, der uns über eine Eigenart des Lokals aufklärt, die ich aber gleich wieder vergessen habe. Aus irgendeinem Grund besprechen wir unsere Lieblingssongs (oder waren es Alben?), eventuell sind zu diesem Zeitpunkt auch mehr mir bekannte Menschen am Tisch.

Ich mache eine Liste, die ich in mein Notizbuch eintrage und denke mir dabei, dass das ein guter Blogeintrag (oder gar Artikel für die Arbeit) wäre. An die ersten neun Songs kann ich mich nicht mehr erinnern, zu ihnen habe ich auch nicht viel geschrieben. Einzig ein Einstürzende Neubauten-Song oder Album lässt uns so sehr diskutieren und mich so sehr schwärmen, dass ich einen ganzen Absatz an Notizen verfasse.

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