weekend reading 32

Als wieder einmal Linktag war.

Ich hatte das Gefühl, ich hätte diese Woche sehr viel geschrieben. Stimmt aber nicht so. Wenn ich mir meinen Output anschaue, finde ich da nur einen Artikel über Borkenkäfer in luxemburgischen Wäldern und diese Notiz zum Schulobst-Fail der luxemburgischen Regierung. Na ja, und den Podcast (auf Luxemburgisch) über sexuelle und affektive Gesundheit habe ich aufgenommen.

Pranking My Roommate With Targeted Facebook Ads ist einer dieser lustigen Texte, die ich nicht ganz glauben kann. Nichtsdestotrotz liest es sich halbwegs plausibel, und vielleicht funktioniert das ja wirklich. Oder es funktionierte mal und geht jetzt nicht mehr.

solar powered low tech website war meine Lieblings-Wiederentdeckung diese Woche. Ich mag das Konzept sehr gerne, auch wenn nicht weiß, ob das wirklich ein Modell für die Zukunft des Internets sein kann. Darüber nachdenken, wie Webseiten aussehen müssen und könnten. Und was uns wirklich wichtig ist.

Die Taz schreibt über eine Initative gegen die Verschwendung von Plastikschirmen in Japan, nämlich ein Regenschirm-Sharing-Start-Up. Ob das unbedingt die allerbeste Idee ist, weiß ich nicht, aber immerhin sympathischer als Einwegschirme, die danach im Müll landen. Und ich dachte, der Trick würde nur bei Rollercoastertycoon funktionieren.

Tolle Grafik, die viele Leseempfehlungen im Bereich Sci-Fi und Fantasy gibt: Intro to Speculative Fiction by People of Color.

Diese interaktive Erklärung der Enigma Maschine, also der Verschlüsselungsschreibmaschine der Nazis, finde ich sehr gut gemacht und sehr spannend. Ich wünschte mir nur, die Entschlüsselung sei auch irgendwie dargestellt, aber vielleicht kommt das ja noch.

Endlich gibt es den bisexual chair, weil unserseits ja nicht straight sitzen kann.

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