weekend reading 55

Harte Woche, viele Links

Ich habe diese Woche über Süßwassermuscheln und Windkraft geschrieben. Anlässlich des internationalen Frauenkampftages und des Thema „Care-Arbeit“ des Frauenstreiks hat sich meine Kollegin den Reinigungssektor in Luxemburg angeschaut, was ich euch nur ans Herz legen kann.

Im luxemburgischen Sexpodcast ging es heute um das Thema Nicht-Kinderwunsch. Das Themenfeld haben wir auch mal im progress bearbeitet, was ich als Ergänzung anbieten kann.

Nochmal zu Corona: Auf Reddit hat jemand seine Erfahrungen in der Quarantäne in Deutschland beschrieben, auf twitter gibt es auch die österreichische Version, wobei es da nur um drei Tage ging.

In der Haga Sofia wird keine Musik mehr gespielt. Allerdings ist es mit moderner Technik möglich, die Klangeigenschaften zu reproduzieren und Aufnahmen digital zu bearbeiten, dass sie so klingen, als ob sie in dem berühmten Gotteshaus in Istanbul gespielt würden. NPR hat einen Beitrag dazu, die Musik gibt‘s auf Youtube.

Ihr habt sicher alle schon viele Takes zu Super Tuesday gelesen. Falls nicht: Die von John Scalzi sind gar nicht so schlecht.

Just Make Music nennt sich ein Projekt, das einfach alle möglichen Melodien ausgerechnet hat und die als MIDI-Files unter public domain ins Netz gestellt hat. Die Idee ist, dass damit künftig alle Urheberrechtsstreits leicht beendet werden könnten. Ob das wirklich so eintrift, wage ich ja zu bezweifeln.

Der schöne tumblr subpar parks illustriert die Reviews von US-amerikanischen Nationalparks, in denen Menschen sich beschweren, dass die jeweiligen Parks gar nicht so toll seien.

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