weekend reading 59

Als ich müde Links zusammensuchte.

Ich bin heute 11,5 Kilometer gewandert, was dann doch nicht so wenig ist, wenn eins das wie ich beinahe nie macht. Kann also sein, dass ich gerade ein wenig müde bin und nicht so viele Links zusammenkrieg, wie ich eigentlich wollen würde. Ich habe diese Woche das Editorial über den Systemwechsel, der nach der Krise endlich kommen müsste, geschrieben. Außerdem etwas über Schottergärten.

Durch einen Tweet war The Matrix wieder etwas im Gespräch, und da wurde mir How The Matrix universalized a trans experience — and helped me accept my own in die Timeline gespühlt. Sehr spannend, auch wenn ich die Deutung schon öfters gehört habe.

Vom Atlantic gibt es The Prophecies of Q, einen sehr langen Artikel über die Qanon-Verschwörungstheorien. Oder, wie es vielleicht in ein paar Jahren heißen wird: Die Qanon-Religion. Die Anhänger*innen von Q sind nämlich auf dem besten Weg dahin, wie der Text sehr gut erläutert.

Hummeln gärtnern! Sie knabbern Pflanzen an, wenn es ihnen nicht genügend Pollen gibt. Die Pflanzen reagieren darauf mit einer früheren Blüte. Das gibt es in diesem Paper zu lesen.

Solitaire, das Computerspiel, das wohl die allermeisten Menschen zumindest einmal im Leben gespielt haben, wird heute 30 Jahre alt. Laut dem Standard-Artikel gibt es immer noch Millionen Spieler*innen. Ich habe heute natürlich auch mal eine Partie spielen müssen – auch unter Windows 10 gibt es immer noch die übliche Gewinnanimation.

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