Der leere Kopf

Als ich ging.

Ich gehe wieder spazieren oder wandern – keine Ahnung, wie ich das nennen soll, vielleicht einfach „hiking“? – und obwohl ich beinahe so weit gehe wie beim letzten Mal, wo ich einfach nur müde und fertig war, fühle ich mich danach viel besser, weniger kaputt. Eventuell gewöhne ich mich daran, in meinem Kopf formuliere ich bereits mittel- und langfristige Ziele. Es ist so erstaunlich, wie wenig ich denken muss, während ich unter den Bäumen gehe, an Feldern vorbeiziehe und auch mal durch eine Ortschaft komme.

Dabei gäbe es genug zum denken.

BLM! 161!

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