weekend reading 65

Als ich nach einem harten Tag Links postete.

Ich mag jetzt nicht in die Details gehen, aber irgendwie war heute so ein Tag, der nicht mit einer Pizza endete, sondern damit, dass ich mir bei dem Versuch, die Pizzaschachtel klein zu falten, ein Messer in die Hand stach. Es ist alles in Ordnung, aber ja, ich bin sehr froh, dass die Woche und der Tag vorbei sind. Gefühlt habe ich ewig viele Texte geschrieben, zum Beispiel das Edito darüber, dass es nicht genügend gute Daten zur Covid-19-Pandemie gibt. Oder diese Rezension von „Daria“ und „I am not okay with this“. Und diesen Text über eine Umfrage zu Ökothemen in Luxemburg. Und diesen Text über das Verhältnis zwischen Print und Online bei der woxx.

How Police Secretly Took Over a Global Phone Network for Organized Crime ist ein krasser Krimi über Drogenkartelle und vermeintlich verschlüsselte Telefone.

Eventuell habt ihr es mitbekommen: Es gibt eine neue Schweinegrippe namens G4, die Pandemie-Potenzial haben könnte. Das klingt nicht sonderlich gut. In „Was die neue Version der Schweinegrippe bedeutet“ erklärt Lars Fischer sehr gut die Hintergründe.

Diese Woche habe ich herausgefunden, dass Wandern jetzt ein Trend ist und ich wohl jemand, der diesem Trend gefolgt ist. Wegen Covid-19 halt. Der Spiegel in diesem netten Text, wie Wanderrouten zertifiziert werden. Ein paar ausgesuchte Strecken gibt es auch.

Spannender Text von Eurogamer: Pride Week: Towards more speculative sex Or „why sci-fi fucking needs to get weirder and how games are paving the way“.

Noch etwas Musik: James Blake spielt Nirvanas „Come As You Are“ am Klavier. Der Titel sagt alles. Unbedingt anhören, auch wenn ihr nicht so viel mit James Blake anfangen könnt.

Das Reichtum von Jeff Bezos grafisch dargestellt. Der Unterschied zwischen Menschen wie mir und Elon Musk ist kleiner als jener zwischen Musk und Bezos.

Zum Schluss ein lustiges Suchbild: Findet das Katzi!

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