weekend reading 67

Als ich gut vorbereitet war.

Ich habe diese Woche nur auf diesem Blog Text veröffentlicht, was einfach daran liegt, dass ich Urlaub hatte. Empfehlen kann ich euch aus der woxx jedoch diesen Text zu Antisemitismus & Corona und diesen zur Medienpluralitätsdebatte in Luxemburg. Ansonsten kommen jetzt Links, die ich vor allem zu dem Moment gesammelt habe, in dem ich meine Tabs aufgeräumt habe. Viel Spaß.

Endlich! Ein Browser-Plugin, das diese nervigen „Welche Daten dürfen wir von dir speichern“-Formulare automatisch ausfüllt. Wie oft habe ich schon entnervt auf „ja okay“ geklickt, weil ich einfach nicht noch tausend Optionen ausschalten wollte? Das geht jetzt automatisch. Ein Glück. Hier für Firefox, hier für Chrome.

Die meisten von euch haben vermutlich genauso wie ich von nie von „thick water“ gehört. Das ist eigentlich für Menschen da, die Probleme mit schlucken haben – und bei melmagazine jemand probiert, den ganzen Tag nur dieses dicke Zeug zu „trinken. Die ganze Sache hat aber einen ernsten Hintergrund: I Spent a Day Drinking Thick Water, the Worst Hydration Life Hack Ever

Unser aller Lieblingstumblr über KI hat wieder einen neuen lustigen Artikel, und zwar geht es diesmal über Walfakten. Die AI hat dabei auch gelernt, Star Wars-Fanfiction zu schreiben, was ich ja eher nicht gedacht hatte.

Euer Fenster langweilt euch? Das ist verständlich, immerhin ist auch nicht jeder Ausblick so unglaublich spannend. Mit window-swap wird jedoch schnell klar, dass auch der scheinbar langweiligste Innenhof gar nicht so unspannend ist, wenn er wem anderen gehört. Es sind alles nur Aufnahmen, aber trotzdem faszinierend. Manchmal sitzen auch Katzen an den Fenstern.

Von Fordite hab ich ja schon gehört – Stein, der aus hunderten und tausenden Lackschichten in Detroits Autofabriken entstanden ist. Aber das sind wohl nicht die einzigen menschengemachten Steinformationen: Auch am Meer gibt es welche, die natürlich aus Plastik sind. Das ist leider kein Stein sagt die Süddeutsche dazu.

Ein offener Tab, der bereits viel zu lange offen ist, ist dieser Twitter-Thread über den Vulkanolgen Harry Glicken, der bei der Forschung um den Ausbruch von Mount St Helens in 1980 eine entscheidende Rolle gespielt hat.

What if Middle-earth was in Pakistan? fragt dieser spannende Artikel, der aufzeigt, dass Tolkien sich vermutlich nicht nur in Europa Inspiration geholt hat.

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