weekend reading 73

Als ich so lala vorbereitet war.

Irgendwie stehen hier im Entwurf viele Links, aber noch wenig Beschreibungen. Ich mag das höchstens umgekehrt. Ich habe diese Woche viele Texte geschrieben, über Nilgänse, die Leistbarkeit von Bioprodukten, Cyanobakterien, Corona-Spürhunde und Plastik im Ozean.

Ein Comic, der mich sehr berührt hat, war dieses Werk mit dem Titel. Stone Fruit Season: A Comic. Kurzes Zitat: Yes, I dared to eat a peach. And I had to live, so I could eat another. Wenn euch das nicht bereits Lust auf‘s Lesen macht, kann ich euch noch veraten, dass es außerdem um China und die amerikanische Pfirsischindustrie geht.

In When June Jordan and Buckminster Fuller Tried to Redesign Harlem beschreibt der New Yorker, wie Harlem hätte ausehen können und was das gigantische Projekte von anderen Versuchen, Bezirke „schöner“ zu machen, unterscheidet. Der Plan sah nämlich vor, niemanden umzusiedeln.

Plant Blindness Plants fuel life on Earth by tapping the sun‘s energy. But if plants are the main mediators between the physical and biological worlds, why do most people tend to appreciate animals so much more than plants?

Zur Poetik der Pflanzennamen in der Botanik habe ich noch nicht gelesen, steht aber auf meiner Liste. Das, was ich überflogen habe, klang sehr spannend.

„why do we design?“ ist ein spannendes kleines „Buch“, das die Grundlagen von Design erklärt.

Die Psyche als Quest – Geistige Gesundheit in Videospielen Darstellung psychischer Erkankungen gibt es in Videospielen inzwischen reichlich. Doch gibt es da diese Reibung, wenn sie im Spiel eine Aufgabe hat, einen Zweck.

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