weekend reading 84

Als ich an einem Freitagabend Links postete, wie eigentlich jeden Freitagabend.

Ich habe diese Woche über den Vorschlag des EU-Minister*innenrates, eine Sicherheitslücke für Geheimdienste in verschlüsselte Messenger einzubauen, geschrieben und mich etwas aufgeregt. Außerdem habe ich die luxemburgischen Aktionspläne gegen Lärm und für bessere Luftqualität unter die Lupe genommen und mich auch hier etwas aufgeregt.

I saw Donald Trump’s presidency come crashing down at Four Seasons Total Landscaping ist der beste Texte, den ihr über die Pressekonferenz beim „Four Seasons Total Landscaping“ lesen werdet. Wenn ihr diese Woche auch nur einen Link anklickt, klickt auf diesen. Es lohnt sich wirklich.

Dannenröder Forst: „Es ist unser Zuhause, das hier geräumt wird“ ist ein lesenswertes Interview mit Momo, ein Aktivst aus dem Dannenröder Forst, der seit Montagmorgen geräumt wird.

Shell Song ist ein neues Spiel von Everst Pipkin, das ich zwar noch nicht probiert habe, mir aber sehr vielversprechend vorkommt. „Everest Pipkin’s Shell Song is an interactive audio-narrative game which explores the concept of deep-fake voice technologies and the datasets that go into their construction.

Schweden dachte 15 Jahre lang, sowjetische beziehungsweise russische U-Boote würden in ihrem Gewässer fahren, bis sie draufkamen, dass es sich in Wirklichkeit um furzende Fische handelte. Ich weiß nicht, wie gut belegt die Story ist, aber sie ist zumindest lustig.

An Oral History of How Stupid, Sexy Flanders Got Such a Stupid, Sexy Ass. Der Titel sagt wieder einmal alles. Mel Magazine hat wieder einmal mit Simpsons-Autor*innen und anderen Leuten über ein Element der Serie gesprochen, und das hier ist ziemlich lustig.

A collection of common glyphs of the poorly understood Memeorite civilization of the Second Silicon Age ist nur ein Tweet, aber einer, der einerseits lustig ist und andererseits über unsere neueren Kommunikationsformen nachdenken lässt.

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